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ProzesstechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Schule

Berufsbeschreibung

ProzesstechnikerInnen beschäftigen sich daher mit der systematischen Planung und Steuerung der Produktions- und Fertigungsprozesse (Arbeitsschritte und Abläufe), sowie der betrieblichen Logistik und Lagerhaltung. Dies umfasst letztendlich sämtliche Prozesse in der Technik und der Wirtschaft.

Gemäß der DIN Norm definiert sich ein technischer Prozess als „Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System, durch die Materie, Energie oder Information umgeformt, transportiert oder gespeichert wird". Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik.

ProzesstechnikerInnen erstellen Fertigungs- und Prüfpläne. Ziel ist die Überwachung und Sicherstellung der Produktqualität, die Equipment-Optimierung, Steigerung der Kapazitätsauslastung sowie der effiziente Einsatz von Personal und Material - um geeignete Optimierungsmaßnahmen treffen zu können. Sie sind zudem mit der Ausarbeitung von Prozess- und Anlagenstandards und der Dokumentation in den Betriebshandbüchern beschäftigt.

Sie analysieren sämtliche Arbeitsschritte, die für die Produktion eines Produktes erforderlich sind. Durch die anschließende Simulation von Einzelprozessen können sie Schwachstellen und Engpässe identifizieren. Dazu müssen sie über Kenntnisse moderner Fertigungstechniken und einschlägiger Normen verfügen. Danach erstellen sie geeignete Maßnahmen zur Prozessoptimierung.

Sie verfügen über CAD-Grundkenntnisse für Zeichnungen und Schaltpläne. Sie sorgen für das Warten und Instandhalten der Werkzeuge, Maschinen und Anlagen (Abfüllanlagen, Fertigungsmaschinen). Zudem wählen sie betriebsspezifische Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe aus.

Eine besondere Herausforderung liegt im Bereich Industrie 4.0 - hier geht es um die intelligente Vernetzung von Maschinen bzw. um kognitive Produktionssysteme.

Forschungs- bzw. Anwendungsbereiche sind unter anderem auch die Bioprozesstechnik, Lebensmittelherstellung, Bio-Pharmazie, Energietechnik, Papier- und Zellstofftechnik.

Siehe auch die Berufe EnergietechnikerIn, FertigungstechnikerIn, VerfahrenstechnikerIn, Steuerungs- und RegelungstechnikerIn oder LebensmitteltechnikerIn.

ProzesstechnikerInnen beschäftigen sich daher mit der systematischen Planung und Steuerung der Produktions- und Fertigungsprozesse (Arbeitsschritte und Abläufe), sowie der betrieblichen Logistik und Lagerhaltung. Dies umfasst letztendlich sämtliche Prozesse in der Technik und der Wirtschaft.

Gemäß der DIN Norm definiert sich ein technischer Prozess als „Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System, durch die Materie, Energie oder Information umgeformt, transportiert oder gespeichert wird". Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik.

ProzesstechnikerInnen erstellen Fertigungs- und Prüfpläne. Ziel ist die Überwachung und Sicherstellung der Produktqualität, die Equipment-Optimierung, Steigerung der Kapazitätsauslastung sowie der effiziente Einsatz von Personal und Material - um geeignete Optimierungsmaßnahmen treffen zu können. Sie sind zudem mit der Ausarbeitung von Prozess- und Anlagenstandards und der Dokumentation in den Betriebshandbüchern beschäftigt.

Sie analysieren sämtliche Arbeitsschritte, die für die Produktion eines Produktes erforderlich sind. Durch die anschließende Simulation von Einzelprozessen können sie Schwachstellen und Engpässe identifizieren. Dazu müssen sie über Kenntnisse moderner Fertigungstechniken und einschlägiger Normen verfügen. Danach erstellen sie geeignete Maßnahmen zur Prozessoptimierung.

Sie verfügen über CAD-Grundkenntnisse für Zeichnungen und Schaltpläne. Sie sorgen für das Warten und Instandhalten der Werkzeuge, Maschinen und Anlagen (Abfüllanlagen, Fertigungsmaschinen). Zudem wählen sie betriebsspezifische Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe aus.

Eine besondere Herausforderung liegt im Bereich Industrie 4.0 - hier geht es um die intelligente Vernetzung von Maschinen bzw. um kognitive Produktionssysteme.

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