Systemsoftware-EntwicklerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.040,- bis € 2.390,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

EntwicklerInnen befassen sich mit der Entwicklung einer Software oder einzelner Module für ein bestimmtes System, z.B. ein Fahrzeug-Assistenzsystem.

Der Begriff System umfasst alle nötigen Einrichtungen, Geräte und Bestandteile sowie die Art der Beziehungen (senden/empfangen) zwischen den Geräten, samt der nötigen Stromversorgung und der Infrastruktur (Kabel, Internet). Beispiele: Ein Betriebssystem für eine Maschine, ein Anwendungssystem für die Flugbuchung, Datenanalyse oder für den Online-Vertrieb.

Vor allem sind EntwicklerInnen für den Entwurf des Systemprogrammes zuständig und für die Integration (Einbindung) der Softwarelösung in die Gesamtumgebung. Zum Entwicklungsprozess gehören Anforderungsentwicklung, Design, Simulation und Tests auf Systemebene. Die Programmierung der Software übernehmen ProgrammiererInnen.

SystementwicklerInnen sorgen dafür, dass die speziellen betrieblichen Erfordernisse durch die Software erfüllt werden. Im Falle eines Online-Shops, stellt dieser hier das System dar. Damit das System funktioniert, muss die Software einzelne Komponenten aufweisen wie z.B. die Warenpräsentation (Bilder, Erklärtexte), Verkaufsbuttons und das Bezahlsystem. Darüber hinaus sind Datenschutz und weitere Anforderungen zu erfüllen.

Vor dem Entwurf des Systemprogrammes erstellen sie die Bedarfsanalyse (Soll-Zustand) und ermitteln die Ausgangssituation (Ist-Zustand). Gemeinsam mit der Geschäftsführung treffen sie eine Make-or Buy-Entscheidung: Wird das neue System selbst entwickelt oder ein externes IT-Unternehmen beauftragt? SystementwicklerInnen erstellen ein Lastenheft und tätigen die eine Aufwandsschätzung. Kommt der Einsatz einer Standardsoftware infrage, holen sie Angebote ein und vergleichen diese.

Nach Fertigstellung binden sie die Software in das Gesamtsystem ein und testen sie es auf fehlerfreie Funktion. Um für den störungsfreien Ablauf zu gewährleisten, führen sie systematische Kontrollen durch. Falls nötig, sorgen sie für die Optimierung oder Erweiterung des Systems.

Handelt es sich um ein Fahrzeug-Assistenzsystem für autonomes Fahren, müssen sie ein bereichsübergreifendes Verständnis für Maschinenbau, Optoelektronik und Lasertechnik haben. Sie müssen die Systemeigenschaften optischer oder mechatronischer Geräte und Systeme kennen. Die Software muss nämlich mit den elektro-optischen Bauteilen zusammenspielen. Außerdem ist Wissen über Prozesssynchronisation und Netzwerktechnik nötig.

Sie achten auch darauf, dass gesetzliche Standards und Richtlinien bei der Entwicklung der Systemsoftware eingehalten werden. Die Programmierung der Software übernehmen ProgrammiererInnen. Nach Fertigstellung integrieren sie die Software in das System (Auto) und testen es auf fehlerfreie Funktion. Erst dann kann das System zur Inbetriebnahme freigegeben werden.

Siehe auch die Berufe MedieninformatikerIn und WirtschaftsinformatikerIn.

EntwicklerInnen befassen sich mit der Entwicklung einer Software oder einzelner Module für ein bestimmtes System, z.B. ein Fahrzeug-Assistenzsystem.

Der Begriff System umfasst alle nötigen Einrichtungen, Geräte und Bestandteile sowie die Art der Beziehungen (senden/empfangen) zwischen den Geräten, samt der nötigen Stromversorgung und der Infrastruktur (Kabel, Internet). Beispiele: Ein Betriebssystem für eine Maschine, ein Anwendungssystem für die Flugbuchung, Datenanalyse oder für den Online-Vertrieb.

Vor allem sind EntwicklerInnen für den Entwurf des Systemprogrammes zuständig und für die Integration (Einbindung) der Softwarelösung in die Gesamtumgebung. Zum Entwicklungsprozess gehören Anforderungsentwicklung, Design, Simulation und Tests auf Systemebene. Die Programmierung der Software übernehmen ProgrammiererInnen.

SystementwicklerInnen sorgen dafür, dass die speziellen betrieblichen Erfordernisse durch die Software erfüllt werden. Im Falle eines Online-Shops, stellt dieser hier das System dar. Damit das System funktioniert, muss die Software einzelne Komponenten aufweisen wie z.B. die Warenpräsentation (Bilder, Erklärtexte), Verkaufsbuttons und das Bezahlsystem. Darüber hinaus sind Datenschutz und weitere Anforderungen zu erfüllen.

Vor dem Entwurf des Systemprogrammes erstellen sie die Bedarfsanalyse (Soll-Zustand) und ermitteln die Ausgangssituation (Ist-Zustand). Gemeinsam mit der Geschäftsführung treffen sie eine Make-or Buy-Entscheidung: Wird das neue System selbst entwickelt oder ein externes IT-Unternehmen beauftragt? SystementwicklerInnen erstellen ein Lastenheft und tätigen die eine Aufwandsschätzung. Kommt der Einsatz einer Standardsoftware infrage, holen sie Angebote ein und vergleichen diese.

Nach Fertigstellung binden sie die Software in das Gesamtsystem ein und testen sie es auf fehlerfreie Funktion. Um für den störungsfreien Ablauf zu gewährleisten, führen sie systematische Kontrollen durch. Falls nötig, sorgen sie für die Optimierung oder Erweiterung des Systems.

Handelt es sich um ein Fahrzeug-Assistenzsystem für autonomes Fahren, müssen sie ein bereichsübergreifendes Verständnis für Maschinenbau, Optoelektronik und Lasertechnik haben. Sie müssen die Systemeigenschaften optischer oder mechatronischer Geräte und Systeme kennen. Die Software…

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik Kolleg Kolleg für Informatik - Netzwerktechnik und Verteilte Systeme Kolleg Kolleg für Informatik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik - Software Engineering Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Systemtechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik Kolleg Kolleg für Elektronik - Informationstechnologie Kolleg Kolleg für Elektronik und Technische Informatik: Netzwerktechnik Kolleg Kolleg für Informatik - Softwareentwicklung und Management Kolleg Kolleg für Informatik - Systemtechnik Lehrgang BFI - Diplomlehrgang Software Developer Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Informatik - schulautonome Vertiefung Systemtechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Informatik - Software Engineering Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Systemtechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informatik - Mobile and Internet Programming Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Netzwerktechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informatik - Software Engineering Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informatik - Informatik und Management Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Medientechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Systemtechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologien Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Informatik
  • Grundlagen der Objektorientierten Programmierung(Klassen, Objekte, Vererbung, Objektkommunikation)Überblick und Einführung in JavaJBuilder (Umgang mit einer modernen Entwicklungsumgebung)Datentypen (Integer, String, double, Vektoren,...)Exception HandlingGraphische BenutzeroberflächenEventhandlingSwingGrundlagen der Applet-ProgrammierungProjektbeispiele
    Ziele:
    In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die Grundlagen des Objektmodells von JAVA kennen. Mit modernen Entwicklungswerkzeugen bekommen sie einen Überblick über Eigenschaften, Sprachumfang und den aktuellen Entwicklungsstand von Java.Sie entwickeln einfache Anwendungen und sammeln so Erfahrung in der Realisierung praxisnaher Aufgabenstellungen.
    Zielgruppe:
    Software-Entwickler (auch Einsteiger), Web-Designer
    Voraussetzungen:
    Grundlagen der Programmierung (Programmierlogik) sind von Vorteil, aber nicht notwendig

    Institut:
    PLOT Academy

    Wo:
    w.o.

  • Die Möglichkeiten der Programmiersprache Perl ausloten. Objektorientiertes Perl, Komplexe Hashstrukturen, Datenbankanbindung, Debbuging und Logging.Grundsätzliiches zum Thema Softwaredesgin und Entwicklung und Versionskontrolle.
    Ziele:
    professionelle Softwareentwicklung mit perl
    Zielgruppe:
    Entwickler
    Voraussetzungen:
    Solide Perl Grundkenntnisse

    Institut:
    Mark Hofstetter

    Wo:
    Wien

  • Unterstützung bei der Ideenfindung, Projektentwicklung, Produktentwicklung
    Ziele:
    Innvoationstechniken
    Zielgruppe:
    Geschäftsführung, Abteilungsleitung, EntwicklerInnen
    Voraussetzungen:
    Unterehmen, die Ihre Produkte weiterentwickeln und neue Ideen für innovative Entwicklungen generieren wollen

    Institut:
    DSA Ing. Günter Goldhahn

    Wo:
    vor Ort in Ihrem Unternehmen oder Hammerweg 42 3192 Hohenberg

  • * Sicherheitsaspekte im Umgang mit dem Roboter* Erläuterung des Aufbaus und der Arbeitsweise des Robotersystems (Systemübersicht)* Starten und Ausschalten des Systems* Dialogführung mit Hilfe von "Fenstern" (Windows-Technik)* Bewegung des Manipulators und Beschreibung der verschiedenen Hilfsmittel, welche dasSystem bietet um dies leichter und sicherer durchzuführen* Erstellen von einfachen Bewegungsprogrammen* Programmieren von berechneten Positionen* Anwählen, starten und stoppen eines Programms* Definieren eigener Koordinatensysteme (Werkzeuge und Werkobjekte)* Systemstruktur der Speicheraufteilung* Erstellen von Abfragen und Schleifen (Programmablaufsteuerung)* Verwalten der Ein- u. Ausgänge (Systemparameter)* Arbeiten im Produktionsfenster während des Automatikbetriebs* Kontrollieren und setzen von Ein- und Ausgangssignalen im E/A-Fenster* Laden / Speichern von Programmen, Modulen und Systemparametern (Datensicherung)* Erläuterung div. System-Fehlermeldungen* Realisierung von Handhabungsaufgaben* Neues Softwaretool: RobotStudioOnline
    Ziele:
    Der Teilnehmer ist nach aktiver Mitarbeit in der Lage, selbständig Bedienfunktionen auszuführen. Er kann einfache Programme nach Vorgaben selbständig entwickeln, eingeben, testen und optimieren.Er kann div. Störungen beheben bzw. gezielt lokalisieren.In diesem Kurs werden die Grundlagen der Roboterprogrammierung vermittelt.
    Zielgruppe:
    Der Kurs ist für Programmierer, Anlagenbetreuer, Projektleiter, Planer, Entwickler und technischesWartungspersonal gedacht.
    Voraussetzungen:
    Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Ein gewisses technisches Verständnis wird jedochvorausgesetzt. Ebenso Kenntnisse der einzelnen Fertigungsschritte und des besonderen Fertigungsverfahren.Empfehlenswert: Grundkenntnisse einer der 'Windows' - gesteuerten Benützeroberflächen.

    Institut:
    ABB AG

    Wo:
    ABB Robotertechnik Brown Boveri str. 1 A-2351 Wr. Neudorf

  • Woche 1: Windows Server 2012 – Installation & Configuration Als erster Part von insgesamt drei Kursen vermittelt dieser Ihnen die nötigen Fähigkeiten, um in einer bestehenden Unternehmensumgebung eine grundlegende Windows Server 2012-Infrastruktur implementieren zu können. In Kombination mit den Kursen MOC 20411 und MOC 20412 erlernen Sie den Umgang in Bezug auf Implementierung, Verwaltung, Wartung und Bereitstellung von Diensten und Infrastruktur in einer Windows Server 2012-Umgebung. Schwerpunkte in diesem Seminar sind die Implementierung und Konfiguration von Active Directory, Networking und Hyper-V. Dieser Kurs dient zur Vorbereitung auf die Zertifizierung 70-410. Bereitstellung und Verwaltung von Windows Server 2012 •Windows Server 2012: Rollen und Features •Managementtools •Installationsoptionen •Konfiguration von Windows Server 2012 •Einführung in Windows PowerShell Einführung in Active Directoty Domain Services (AD DS) •AD DS-Infrastruktur •Installation und Konfiguration von Domaincontrollern Verwaltung von Active Directory Domain Services-Objekten •Verwalten von Benutzerkonten •Verwalten von Gruppenkonten •Verwalten von Computerkonten •Delegierung der Administration Automatisierung der Active Directory Domain Services-Administration •Verwendung von Kommandozeilentools •Verwendung von Windows PowerShell Implementierung von IPv4 •Überblick über TCP/IP •IPv4-Adressierung •Subnetting und Supernetting •Konfiguration und Troubleshooting von IPv4 Implementierung von DHCP •Installation eines DHCP-Servers •Konfiguration von DHCP-Scopes •Verwalten einer DHCP-Datenbank •Absichern und Überwachen von DHCP Implementierung von DNS •Namensauflösung für Windows-Clients und -Server •Installation und Verwaltung eines DNS-Servers •Konfiguration Active Directory-integrierter DNS-Zonen Implementierung von IPv6 •Überblick über IPv6 •IPv6-Adressierung •Koexistenz mit IPv6 •Technologien für den Übergang zu IPv6 Implementierung von lokalem Speicher •Disks und Volumes •Implementierung von Dateisystemen •Implementierung von Storage Pools Implementierung von Datei- und Druckdiensten •Absichern von Dateien und Ordnern •Schutz von gemeinsam genutzten Dateien mit Schattenkopien •Konfiguration des Druckens im Netzwerk Implementierung von Gruppenrichtlinien •Verarbeitung von Gruppenrichtlinien •Implementierung eines zentralen Speichers für administrative Templates Absichern von Windows-Servern mit Gruppenrichtlinienobjekten •Sicherheitseinstellungen •Einschränken der Verwendung von Software •Konfiguration der Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit Servervirtualisierung mit Hyper-V •Virtualisierungstechnologien im Überblick •Implementierung von Hyper-V •Verwalten des Speichers virtueller Maschinen •Verwalten virtueller Netzwerke Woche 2: Windows Server 2012 – Administration Dies ist der zweite Part von drei Kursen, der Ihnen die nötigen Kenntnisse vermittelt, um in einer bestehenden Unternehmensumgebung eine grundlegende Windows Server 2012-Infrastruktur zu implementieren. Zusammen mit MOC 20410 und MOC 20412 deckt dieser Kurs alle Aspekte von Implementierung, Verwaltung, Wartung und Bereitstellung von Diensten und Infrastruktur in einer Windows Server 2012-Umgebung ab. Dieser Kurs behandelt dabei schwerpunktmäßig Administrationsaufgaben in einer Windows Server 2012-Infrastruktur wie Benutzer- und Gruppenmanagement, Netzwerkzugriff und Datensicherheit. Dieser Kurs dient zur Vorbereitung auf die Zertifizierung 70-411. Implementierung einer Gruppenrichtlinieninfrastruktur •Implementierung von Gruppenrichtlinienobjekten (Group Policy Objects - GPOs) •Verarbeitung von Gruppenrichtlinien •Troubleshooting der Richtlinienanwendung Verwalten von Benutzerdesktops mit Gruppenrichtlinien •Implementierung von administrativen Templates •Konfiguration von Group Policy Preferences •Verwalten von Software mit Gruppenrichtlinien Verwalten von Benutzer- und Dienstekonten Wartung der Active Directory Domain Services •Implementierung virtualisierter Domänencontroller •Implementierung eines Read-Only Domain Controller •Administration von AD DS •Verwalten der AD DS-Datenbank Konfiguration und Troubleshooting von DNS •Installation und Konfiguration der DNS-Serverrolle •Konfiguration von DNS-Zonen und -Zonentransfers •Verwaltung und Troubleshooting von DNS Konfiguration und Troubleshooting des Fernzugriffs •Konfiguration des Netzwerkzugriffs •Konfiguration des VPN-Zugriffs •Überblick über Netzwerkrichtlinien •Troubleshooting des Routings und des Fernzugriffs •Konfiguration von DirectAccess Installation, Konfiguration und Troubleshooting der Network Policy Server-Rolle •Installation und Konfiguration eines Netzwerkrichtlinienservers (Network Policy Server - NPS) •Konfiguration von RADIUS-Clients und -Servern •NPS-Authentifizierungsmethoden •Überwachung und Troubleshooting eines Network Policy Server Implementierung des Netzwerkzugriffsschutzes (Network Access Protection - NAP) Optimierung von Dateidiensten •Verwendung von File Server Resource Manager (FSRM), um Quotas, Datei-Screens und Speicherberichte zu verwalten •Klassifizierungs- und Dateimanagement •Konfiguration von DFS-Namensräumen •Konfiguration und Troubleshooting der DFS-Replikation Konfiguration von Verschlüsselung und erweitertem Auditing •Verschlüsselung von Netzwerkdateien mit Encrypting File System (EFS) •Implementierung erweiterter Richtlinien für das Auditing Bereitstellung und Wartung von Server-Images •Windows Deployment Services (WDS) Implementierung des Updatemanagements •Windows Server Update Services (WSUS) Überwachung von Windows Server 2012 •Tools für die Überwachung •Verwendung von Performance Monitor •Überwachung von Event Logs Woche 3: Windows Server 2012 – Enterprise Configuration Dieser ist der dritte Part von drei Kursen, der Ihnen die nötigen Kenntnisse vermitteln, um in einer bestehenden Unternehmensumgebung eine grundlegende Windows Server 2012-Infrastruktur zu implementieren. Zusammen mit MOC 20410 und MOC 20411 deckt dieser Kurs alle Aspekte von Implementierung, Verwaltung, Wartung und Bereitstellung von Diensten und Infrastruktur in einer Windows Server 2012-Umgebung ab. Dieser Kurs behandelt dabei schwerpunktmäßig erweiterte Konfigurations- und Serviceaufgaben wie Identitätsmanagement und Identity Federation, Netzwerklastenausgleich, Business Continuity und Disaster Recovery, Fehlertoleranz und Rechtemanagement. Dieser Kurs dient zur Vorbereitung auf die Zertifizierung 70-412. Implementierung erweiterter Netzwerkdienste •Konfiguration erweiterter DHCP-Features •Konfiguration erweiterter DNS-Einstellungen •Implementierung der IP-Adressverwaltung (IP Address Management - IPAM) Implementierung erweiterter Dateidienste •Konfiguration von iSCSI-Storage •Konfiguration von Branch Cache •Optimierung der Speichernutzung Implementierung von Dynamic Access Control (DAC) Netzwerklastenausgleich (Network Load Balancing - NLB) Failover Clustering Failover Clustering mit Hyper-V •Integration von Hyper-V mit Failover Clustering •Implementierung von virtuellen Hyper-V-Maschinen auf Failover-Clustern •Verschieben von virtuellen Hyper-V-Maschinen •Verwaltung virtueller Umgebungen mit System Center Virtual Machine Manager Disaster Recovery Implementierung verteilter AD DS-Bereitstellungen Implementierung von AD DS-Standorten und -Replikation Implementierung der Active Directory Certificate Services (AD CS) •Überblick über Public Key Infrastructure (PKI)-Komponenten und -Konzepte •Certification Authorities •Bereitstellen und Verwalten von Zertifikatsvorlagen •Zertifikate verteilen und zurückrufen •Wiederherstellung von Zertifikaten Implementierung der Active Directory Rights Management Services (AD RMS) •AD RMS-Überblick •Bereitstellung und Verwaltung einer AD RMS-Infrastruktur •Schutz von Inhalten mit AD RMS •Konfiguration des externen Zugriffs auf AD RMS Implementierung der Active Directory Federation Services (AD FS) • AD FS-Überblick •Implementierung von AD FS für eine einzelne und mehrere Organisationen
    Ziele:
    MCSA: Windows Server 2012 - Komplettausbildung
    Zielgruppe:
    Administratoren, Netzwerkbetreuer und Entwickler die den professionellen Umgang mit Windows Server 2012 erlernen möchten bzw. die MCSA-Zertifizierung anstreben.
    Voraussetzungen:
    Solide Grundkenntnisse im Bereich der Server- und Netzwerkverwaltung sowie praktische Erfahrung in der Client-Administration.

    Institut:
    FSSF Software & Schulung

    Wo:
    Graz

  • Letzter Stand in IT-Design und Entwicklung, Maintenance Onlinerecherche bis praktische Übungen
    Ziele:
    Letzter Stand der Technik,
    Zielgruppe:
    Designer, Entwickler und Wartung
    Voraussetzungen:
    Erfahrung als Designer/Entwickler, mindestens 1 Programmiersprache

    Institut:
    Dipl.Ing. Franz Plochberger

    Wo:
    je nach Vereinbarung

  • Der Studiengang „Intellectual Property Rights & Innovations“ beschäftigt sich mit allen relevanten juristischen, betriebswirtschaftlichen und technischen Aspekten von Urheberrechten und Patenten sowie mit angewandtem Technologiemanagement. Er vermittelt Ihnen sämtliche benötigte Kompetenzen, die Entwicklungsergebnisse eines Unternehmens effizient, kostenschonend und ohne Gefahr maximal ausschöpfen zu können.
    Ziele:
    Absolventinnen und Absolventen können sowohl als selbstständige Innovations- und Schutzrechtsberaterinnen und –berater tätig sein, oder auch als Fachkräfte eines Unternehmens, die für den Aufbau und die Leitung von internen Strukturen zur Technologieverwertung verantwortlich sind. Sie managen externe Patentrechtsexperten, bündeln das technische und rechtliche Know-how inhouse, erkennen Potenziale und tragen wesentlich dazu bei, die Entwicklungszeit neuer Produkte zu verkürzen und damit Kosten zu sparen. Sie sorgen dafür, dass Entwicklerinnen und Entwickler keine fremden Patente verletzen und somit erhebliche Kosten für das Unternehmen verursachen. In dieser Position sind unsere Absolventinnen und Absolventen eine zentrale, essenzielle Schnittstelle zwischen der Unternehmensführung, der Entwicklungsabteilung und den externen Stellen (Patentanwälte, Behörden usw.).
    Voraussetzungen:
    Die Voraussetzung zum Masterstudium ist bevorzugt der Abschluss eines Bachelorstudiums in einem einschlägigen technischen, juristischen oder wirtschaftlichen Fachgebiet. Die Aufnahme kann aber auch durch den Abschluss einer höheren Schule oder einer international anerkannten Hochschulreife oder eine Lehre mit Berufsreifeprüfung und einem entsprechenden Praxisnachweis erfolgen. Die Eignung zum Studium ist in Form einer Aufnahmeklausur nachzuweisen.

    Institut:
    New Design University

    Wo:
    New Design University Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

  • Die Durchfhrungsstandards des Lehrganges entsprechen den Qualit„tskriterien nach ISO (9001:2008) sowie den Qualit„tsanforderungen der Zertifizierungen Wien-Cert und ™-Cert. Desweiteren wurde dieses Bildungsangebot bei der Weiterbildungsakademie ™sterreich zur Akkreditierung eingereicht. Die Ausbildung schlieát mit einem Diplomzertifikat ab und ist im arbeitsmarktpolitischen Kontext und als Bef„higungsnachweis fr gewerberechtliche Konzessionen anerkannt.
    Zielgruppe:
    Angehende TrainerInnen, P„dagogInnen, Personal-entwicklerInnen und JungabsolventInnen, die Interesse daran haben, Ihre Kenntnisse und Ihr Fachwissen professionell weiterzugeben.

    Institut:
    die Berater

    Wo:
    die Berater Trainingscenter Nord Handelskai 388 1020 Wien

  • Eine Webseite selbst erstellen und nicht auf teure Entwickler angewiesen sein - dies alleine sind, neben der Benutzerfreundlichkeit, 2 große Pluspunkte von WordPress. In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen alle notwendigen Skills, die Sie benotigen, um fit in der aktiven Webseitengestaltung zu sein.
    Ziele:
    Eine professionelle Webseite mit Wordpress zu erstellen und auf Ihre Bedurfnisse anzupassen
    Voraussetzungen:
    Absolvierung WordPress Basiskurs

    Institut:
    Klartext

    Wo:
    Klartext! Neustiftgasse 71/1 1070 Wien

  • Eine Webseite selbst erstellen und nicht auf teure Entwickler angewiesen sein - dies alleine sind, neben der Benutzerfreundlichkeit, 2 große Pluspunkte von WordPress. In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen alle notwendigen Skills, die Sie benotigen, um fitt in der aktiven Webseitengestaltung zu sein.
    Ziele:
    Eine professionelle Webseite mit Wordpress zu erstellen und auf Ihre Bedurfnisse anzupassen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Klartext

    Wo:
    Klartext Neustiftgasse 71/1 1070 Wien

  • 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • Kommunikationsstärke
  • Lernbereitschaft
  • 3
    • Innovatives Denken
    • Konzeptionelle Fähigkeiten
    • Umsetzungsstärke
  • Vorausschauendes Denken
  • 2
    • Genauigkeit
    • Qualitätsbewusstsein
  • 27 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Datenbankentwicklungs- und -betreuungskenntnisse
  • .NET
  • C
  • C#
  • C++
  • Entwicklung von Webapplikationen
  • IT-Projektmanagement
  • Java
  • Java EE
  • LINUX
  • Open Source Software
  • Oracle-Datenbanken
  • Performancetests
  • Requirements Engineering
  • Schnittstellen-Programmierung
  • Script-Sprachen
  • Serviceorientierte Architektur
  • Software-Analyse
  • Software-Dokumentation
  • Software-Programmierung
  • Softwareentwicklungsmethoden
  • Softwaretests
  • SQL
  • Systemintegration
  • UNIX
  • VB - Visual Basic
  • XML