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EDV-AnalytikerIn

Berufsbereiche: Informationstechnologie
Ausbildungsform: Schule

Berufsbeschreibung

Der Aufgabenbereich der EDV AnalytikerInnen umfasst die Lösung technischer, wissenschaftlicher oder kommerzieller Aufgaben mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Die Problemstellung wird dabei von EDV AnwenderInnen oder von einer Fachabteilung bzw. der EDV Organisation (in größeren Betrieben) vorgegeben. Sie besteht im Wesentlichen in der Festlegung der Eingabedaten und des erwarteten Ergebnisses (Berechnungen, Listen usw.), also in der Grobformulierung des Problems. Die Aufgabe der AnalytikerInnen ist die Problemlösung, d.h. die Entwicklung eines geeigneten EDV Verfahrens bzw. eines Weges von den Eingabedaten zu den Ergebnissen nach Maßgabe der Möglichkeiten, die das EDV System bietet. Dazu gehört auch die Prüfung der Eingabedaten sowie der Ergebnisse auf logische Richtigkeit (Fehlerprüfungen und Kontrollen), die Sicherung der eingegebenen Daten, um im Falle von Störungen und Fehlern die EDV Verarbeitung jederzeit wiederholen zu können (Datensicherung), der Schutz von Daten, Programmen und Verarbeitungsergebnissen vor unberechtigtem Zugriff und Missbrauch (Datenschutz) sowie die Beschreibung des angewendeten Verfahrens in einer für die Benützer verständlichen Form, die auch zukünftige Änderungen leicht und ohne großen Arbeitsaufwand möglich macht (Dokumentation).

Im Einzelnen besteht die Tätigkeit der EDV AnalytikerInnen in der Zerlegung der Aufgabenstellung in einzelne Lösungsschritte und der Aufstellung der Vorschriften für das Verfahren in der EDV Verarbeitung. Die Vorschrift umfasst die vollständige logisch-mathematische Lösung der gestellten Aufgabe einschließlich der Fehlerprüfungen und Kontrollmeldungen. Sie besteht daher aus folgenden Teilen: Anweisungen für die ProgrammiererInnen zur Erstellung eines entsprechenden Programms (Reihe von Befehlen, die in der EDV Anlage zur Verarbeitung von Daten in bestimmter Form führen); Anweisungen an die Arbeitsvorbereitung (Festlegung der Geräte, die für bestimmte Arbeitsschritte zu verwenden sind, der Art der Datenerfassung, der Art der Formulare zur Erstellung von Ausdrucken, der Vorgangsweise bei der Datensicherung usw.); Anweisungen für die Systembedienung (Operators erhalten Anweisungen über die Wichtigkeit und die Reihenfolge der Programme, über Personen, die bei Störungen im Programmablauf zu verständigen sind usw.). Die praktische Anwendbarkeit des Verfahrens, die Sicherheit gegenüber Fehlern bei der Verarbeitung und im Datenmaterial sowie die Richtigkeit der Ergebnisse werden von den AnalytikerInnen planmäßig untersucht und überprüft (Test).

AnalytikerInnen arbeiten mit folgenden Abteilungen zusammen: Organisations- und Fachabteilung (bei der Aufgabenstellung, beim Auftreten von Fehlern); Programmierungsabteilung (Bei Programmerstellung, Test und Fehlersuche); Arbeitsvorbereitung (für den Echteinsatz der erstellten Programme und die Datensicherung); Systemgruppe und verschiedene TechnikerInnen (bei Störungen und sonstigen Fragestellungen).

In kleineren Betrieben, in denen keine eigenen AnalytikerInnen beschäftigt sind, übernehmen zum Teil die ProgrammiererInnen die Aufgaben der AnalytikerInnen, zum Teil werden sie aber auch an externe Hersteller- oder Beraterfirmen übergeben.

In kleineren Betrieben, die eigene AnalytikerInnen beschäftigen, führt dieser häufig sowohl die Anwendungsanalyse als auch die Betreuung des Betriebssystems durch; in größeren Betrieben sind diese beiden Aufgaben zum Teil getrennt.

Der Aufgabenbereich der EDV AnalytikerInnen umfasst die Lösung technischer, wissenschaftlicher oder kommerzieller Aufgaben mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Die Problemstellung wird dabei von EDV AnwenderInnen oder von einer Fachabteilung bzw. der EDV Organisation (in größeren Betrieben) vorgegeben. Sie besteht im Wesentlichen in der Festlegung der Eingabedaten und des erwarteten Ergebnisses (Berechnungen, Listen usw.), also in der Grobformulierung des Problems. Die Aufgabe der AnalytikerInnen ist die Problemlösung, d.h. die Entwicklung eines geeigneten EDV Verfahrens bzw. eines Weges von den Eingabedaten zu den Ergebnissen nach Maßgabe der Möglichkeiten, die das EDV System bietet. Dazu gehört auch die Prüfung der Eingabedaten sowie der Ergebnisse auf logische Richtigkeit (Fehlerprüfungen und Kontrollen), die Sicherung der eingegebenen Daten, um im Falle von Störungen und Fehlern die EDV Verarbeitung jederzeit wiederholen zu können (Datensicherung), der Schutz von Daten, Programmen und Verarbeitungsergebnissen vor unberechtigtem Zugriff und Missbrauch (Datenschutz) sowie die Beschreibung des angewendeten Verfahrens in einer für die Benützer verständlichen Form, die auch zukünftige Änderungen leicht und ohne großen Arbeitsaufwand möglich macht (Dokumentation).

Im Einzelnen besteht die Tätigkeit der EDV AnalytikerInnen in der Zerlegung der Aufgabenstellung in einzelne Lösungsschritte und der Aufstellung der Vorschriften für das Verfahren in der EDV Verarbeitung. Die Vorschrift umfasst die vollständige logisch-mathematische Lösung der gestellten Aufgabe einschließlich der Fehlerprüfungen und Kontrollmeldungen. Sie besteht daher aus folgenden Teilen: Anweisungen für die ProgrammiererInnen zur Erstellung eines entsprechenden Programms (Reihe von Befehlen, die in der EDV Anlage zur Verarbeitung von Daten in bestimmter Form führen); Anweisungen an die Arbeitsvorbereitung (Festlegung der Geräte, die für bestimmte Arbeitsschritte zu verwenden sind, der Art der Datenerfassung, der Art der Formulare zur Erstellung von Ausdrucken, der Vorgangsweise bei der Datensicherung usw.); Anweisungen für die Systembedienung (Operators erhalten Anweisungen über die Wichtigkeit und die Reihenfolge der Programme, über Personen, die bei Störungen im Pro ...

  • ab 08.04.2019
    Als Laborassistenten/in unterstützen Sie Ärzte/innen oder biomedizinische Analytiker/innen in medizinischen Labors bei standardisierten Untersuchungen und Analysen. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst das Abnehmen von Blut, das Anlegen von Nährböden für Pilz- und Bakterienkulturen und einfache manuelle Analysen von Routineparametern (Blut- und Harnwerte). Ebenso gehören die Wartung der Geräte, das Beschriften, Protokollieren und Archivieren der Proben und das Dokumentieren der Analyseergebnisse zu Ihren Aufgaben. In dieser Ausbildung erwerben Sie theoretische und praktische Kenntnisse und verfügen nach positiver Absolvierung der kommissionellen Prüfung über eine öffentlich-rechtlich anerkannte Qualifikation. Die Ausbildung umfasst 420 UE Theorie und 760 Stunden Praktikum (tagsüber). Das Praktikum wird von den TN selbst organisiert und findet während der Ausbildungszeit statt. Das BFI stellt eine Auflistung der Praktikumsstellen zur Verfügung.
    Ziele:
    Sie erwerben mit dieser Ausbildung eine öffentlich-rechtlich anerkannte Qualifikation. Nach positivem Abschluss des Lehrganges sind Sie als Laborassistent/in berechtigt in Laboratorien von Fachärzten/innen, Krankenanstalten, Universitätskliniken, Forschungsinstituten oder in der pharmazeutischen Industrie zu arbeiten.
    Voraussetzungen:
    Besuch der Informationsveranstaltung, positive Absolvierung des Auwahlmoduls. Die Ausbildung beinhaltet ein 630-stündiges Praktikum. Viele Praktikumsstellen akzeptieren nur PraktikantInnen, die einen Impfschutz gegen Masern, Mumps, Röteln, Varizellen (Schafblattern) und Hepatitis A + B nachweisen können. Lassen Sie deshalb rechtzeitig Ihren Impfschutz überprüfen. Wenden Sie sich dabei bitte an das Gesundheitsamt der Stadt Linz oder einen Arzt bzw. eine Ärztin Ihrer Wahl (Impfkarte mitbringen!).

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    , Industriezeile 47a, Linz

    Wann:
    08.04.2019 - 21.04.2020

  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebssystem-Kenntnisse
  • Datenbankentwicklungs- und -betreuungskenntnisse
  • Datensicherheitskenntnisse
  • Internet-Entwicklungs- und Administrationskenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Programmiersprachen-Kenntnisse
  • Softwareentwicklungskenntnisse
  • IT-Projektmanagement
  • Java
  • LINUX
  • Oracle-Datenbanken
  • Sicherheitskonzepte
  • UML