ElektronikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: mittlere und höhere Schulen
∅ Einstiegsgehalt BMS: € 2.880,- bis € 2.930,- * ∅ Einstiegsgehalt BHS: € 3.320,- bis € 3.350,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Die Elektronik ist ein Hauptgebiet der Elektrotechnik, das sich mit der Steuerung von elektrischem Strom durch elektronische Schaltungen und Elemente befasst. ElektronikerInnen entwerfen, bauen, prüfen und warten elektronische Geräte, Bauteile und Komponenten für Maschinen, Anlagen, Geräte oder Computer sowie im Bereich der Unterhaltungselektronik. Je nach Schwerpunkt üben sie unterschiedliche Tätigkeiten aus.

Im Bereich der Konstruktion entwickeln und entwerfen ElektronikerInnen elektronische Bauelemente wie Kabel, Schalter und Halbleiterbauelemente für elektronische Schaltungen. Solche Bauelemente und digitalen Schaltungen werden in unterschiedlichen Gegenständen eingesetzt, z.B. in Computern, Haushaltsgeräten, Fahrzeugen, Maschinen oder Radio- und Fernsehgeräten. Sie erstellen Platinenlayouts und Schaltpläne, führen Simulationen durch und testen Prototypen auf ihre Funktionsweise. In der Produktion fertigen ElektronikerInnen elektronische Schaltungen nach Angaben der Schaltpläne und bauen verschiedene elektronische Bauelemente zu einem vollständigen Gerät zusammen. Sie bestücken Leiterplatten (Platinen) mit elektronischen Bauelementen, Chips und integrierten Schaltungen, sogenannte IC (Integrated Circuit).

Nach der Fertigstellung überprüfen ElektronikerInnen die Funktionstüchtigkeit der Geräte, führen messtechnische Untersuchungen durch und nehmen das Gerät in Betrieb. Zudem bauen sie elektronische Einheiten in Geräte, Maschinen und Fahrzeuge ein, verdrahten Steuerungselemente und programmieren diese. Weiters warten ElektronikerInnen verschiedene Geräte und Anlagen, führen Funktions- und Leistungstests durch und beheben Störungen.

Die Anwendungsbereiche von ElektronikerInnen sind sehr vielfältig. Beispiele sind Apparatebau, Computertechnik, Leistungselektronik, Nachrichtentechnik, Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Umwelttechnik oder Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Elektronische Geräte planen, entwickeln und entwerfen
  • Berechnungen, Simulationen und Messungen durchführen
  • Elektronische Bauelemente zusammenbauen, montieren und installieren
  • Schaltpläne erstellen und lesen
  • Funktions- und Leistungstests durchführen
  • Fehleranalysen durchführen und Störungen beheben
  • Elektronische Geräte und Anlagen warten und reparieren
  • Computergesteuerte Maschinen und Geräte programmieren und einstellen
  • Kabel und Leitungen verlegen

Die Elektronik ist ein Hauptgebiet der Elektrotechnik, das sich mit der Steuerung von elektrischem Strom durch elektronische Schaltungen und Elemente befasst. ElektronikerInnen entwerfen, bauen, prüfen und warten elektronische Geräte, Bauteile und Komponenten für Maschinen, Anlagen, Geräte oder Computer sowie im Bereich der Unterhaltungselektronik. Je nach Schwerpunkt üben sie unterschiedliche Tätigkeiten aus.

Im Bereich der Konstruktion entwickeln und entwerfen ElektronikerInnen elektronische Bauelemente wie Kabel, Schalter und Halbleiterbauelemente für elektronische Schaltungen. Solche Bauelemente und digitalen Schaltungen werden in unterschiedlichen Gegenständen eingesetzt, z.B. in Computern, Haushaltsgeräten, Fahrzeugen, Maschinen oder Radio- und Fernsehgeräten. Sie erstellen Platinenlayouts und Schaltpläne, führen Simulationen durch und testen Prototypen auf ihre Funktionsweise. In der Produktion fertigen ElektronikerInnen elektronische Schaltungen nach Angaben der Schaltpläne und bauen verschiedene elektronische Bauelemente zu einem vollständigen Gerät zusammen. Sie bestücken Leiterplatten (Platinen) mit elektronischen Bauelementen, Chips und integrierten Schaltungen, sogenannte IC (Integrated Circuit).

Nach der Fertigstellung überprüfen ElektronikerInnen die Funktionstüchtigkeit der Geräte, führen messtechnische Untersuchungen durch und nehmen das Gerät in Betrieb. Zudem bauen sie elektronische Einheiten in Geräte, Maschinen und Fahrzeuge ein, verdrahten Steuerungselemente und programmieren diese. Weiters warten ElektronikerInnen verschiedene Geräte und Anlagen, führen Funktions- und Leistungstests durch und beheben Störungen.

Die Anwendungsbereiche von ElektronikerInnen sind sehr vielfältig. Beispiele sind Apparatebau, Computertechnik, Leistungselektronik, Nachrichtentechnik, Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Umwelttechnik oder Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Elektronische Geräte planen, entwickeln und entwerfen
  • Berechnungen, Simulationen und Messungen durchführen
  • Elektronische Bauelemente zusammenbauen, montieren und installieren
  • Schaltpläne erstellen und lesen
  • Funktions- und Leistungstests durchführen
  • Fehleranalysen durchführen und Störungen beheben
  • Elektronische Geräte und Anlagen warten und reparier…
Das Bild zeigt einen CAD-Techniker, der an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt Personen in einem Büro, die an Computern mit CAD-Software arbeiten, wahrscheinlich in Berufen der Elektronik oder Elektrotechnik.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein CAD-Techniker zu sehen, der an einem Computer mit CAD-Software arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein CAD-Techniker zu sehen, der an einem Computerarbeitsplatz arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein CAD-Techniker zu sehen, der an einem Computer arbeitet und CAD-Software verwendet.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt ein CAD-Techniker, der an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt CAD-Techniker, die in einem Büro an Computern arbeiten..
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist einen CAD-Techniker an einem Computerarbeitsplatz zu sehen.
© AMS/Chloe Potter
Der CAD-Techniker arbeitet an einem Computer mit CAD-Software.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt eine CAD-Technikerin, die an einem Schreibtisch sitzt und an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Kolleg Kolleg für Elektronik und Technische Informatik - Netzwerktechnik Werkmeisterschulen Werkmeisterschule für Berufstätige für Elektrotechnik Werkmeisterschulen Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau - Smart Electrical Engineering Werkmeisterschulen Werkmeisterschule für Berufstätige für Halbleitertechnologie Werkmeisterschulen Werkmeisterschule für Berufstätige für Informationstechnologie Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Präzisions- und Uhrentechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektronik und Technische Informatik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Autonome Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Hardware-Software Co-Design Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Biomedizintechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Nachhaltige e-Technologien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Communications Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik - Ausbildungsschwerpunkt Systems Engineering & IoT Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik und Technische Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Elektronik und Technische Informatik - Netzwerktechnik
  • Sie lernen - von den Grundbegriffen der Elektronik ausgehend - die Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik berechnen sowie deren Anwendungen kennen. Alle Themen werden begleitet und ergänzt durch praktische Übungen im Aufbau von Schaltungen und zahlreichen Experimenten. Auch die für den Elektroniker wichtigen Kenntnisse der Messtechnik werden vermittelt. Alle erforderlichen Bauteile werden im Rahmen dieses Lehrgang mitgeliefert. Am Ende des Lehrgangs können Sie elektronische Schaltungen und Geräte aufbauen, berechnen, analysieren und testen.
    Ziele:
    Weitreichende Grundausbildung in der modernen Halbleitertechnik in Theorie und Praxis. Sie lernen - von den Grundbegriffen der Elektronik ausgehend - die Grundschaltungen und Bauelemente der Elektronik berechnen sowie deren Anwendungen kennen. Sie erwerben grundlegendes Verständnis elektrotechnischer Vorgänge und Fertigkeiten im Umgang mit Bauelementen, elektronischen Schaltungen und Geräten.
    Zielgruppe:
    - Facharbeiter technischer Berufe - Techniker, Ingenieure und technische Kaufleute - Auszubildende aus Elektronikberufen oder angrenzenden Fachgebieten, die sich auf die Facharbeiter- oder Gesellenprüfung vorbereiten wollen. - alle, die mit elektronischen Bauelementen praktisch arbeiten und in der Lage sein wollen, Fehler an elektronischen Geräten zu ermitteln und zu beheben.
    Voraussetzungen:
    Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Es genügt der Hauptschulabschluss. Grundkenntnisse im Bereich Elektronik sind von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

    Wo:
    Fernstudium

  • Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren.
    Ziele:
    Der Lehrgang hat den Zweck, Ihnen umfassend alle fachlichen, theoretischen und praktischen Fähigkeiten sowie Kenntnisse über die Robotik zu vermitteln, um z. B. in einem Unternehmen Roboter zu warten sowie zu programmieren. Die Ausbildungsziele im Einzelnen: 1. Der Lehrgang vermittelt Ihnen umfassend alle für die Robotertechnik wichtigen Fähigkeiten und Kenntnisse der Mechanik, Elektronik und Sensorik. 2. Sie lernen die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten mobiler Roboter, die Energieübertragung und -speicherung sowie die Kraftübertragung, Motoren und Getriebe in der Robotik kennen. 3. Sie erlernen das Programmieren von Robotern. 4. Durch den Lehrgang erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Industrieroboter, deren Aufbau, Einsatz und Programmierung.
    Zielgruppe:
    Der Lehrgang soll dem bestehenden Mangel an qualifizierten Roboter-Technikern und -Programmierern abhelfen und ist gedacht für - alle, die sich auf eine Tätigkeit als Roboter-Fachkraft spezialisieren wollen und mit dieser Tätigkeit Geld verdienen möchten - Roboter-Führer oder Roboter-Einsteller, die sich beruflich besser qualifizieren möchten - Betriebe und Unternehmen jeder Art, die Roboter-Techniker bzw. -Programmierer dringend benötigen und die durch die Ausbildung eigener Mitarbeiter die Wartung etc. sicherstellen, optimieren und dadurch Kosten senken wollen - Elektroniker und Elektrotechniker, die ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Servicetechniker, die für die Wartung und Instandhaltung von Robotern verantwortlich sind und ihre Kenntnisse in der Robotik erweitern und vertiefen wollen - Mechatroniker, die sich stärker auf die Robotik spezialisieren wollen - Informatiker, die mehr über Typ, Einsatz, Bau und Konstruktion von mobilen und stationären Robotern erfahren wollen - Marketing- und Vertriebsmitarbeiter von Roboteranbietern, die mehr über Roboter erfahren wollen, um z. B. kompetenter gegenüber Kunden aufzutreten - alle Berufsgruppen, die mit der Konstruktion und dem Bau von Robotern beschäftigt sind und sich einen Überblick über die Technik verschaffen möchten - interessierte Personen, die mit Robotern beruflich oder privat zu tun haben und die ihr Wissen über Roboter erweitern wollen - jeden, der durch die Weiterqualifizierung eine höhere Wertschätzung an seiner Arbeitsstelle und Einkommens­verbesserungen anstrebt oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an diesem Lehrgang müssen Sie keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Sie sollten ein gewisses Interesse an Elektronik, Mechanik und Programmierung mitbringen und Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer sowie dem Betriebssystem Windows haben. Neben einer abgeschlossenen Schulausbildung ist ein mathematisch-physikalisches Interesse von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

    Wo:
    Fernstudium

  • Verbessern Sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und holen Sie ihren Lehrabschluss jetzt nach! Sie haben bereits berufliche Vorerfahrungen in diesem Lehrberuf und möchten sich nun gezielt auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung vorbereiten? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Wir bieten Ihnen eine kompakte und individuelle Vorbereitung an. Sie haben Kinderbetreuungspflichten, sind zur Zeit in Karenz oder haben andere Umstände, die eine Teilnahme an einem „normalen“ Kurs erschweren? Kein Problem – bitte kontaktieren Sie uns, wir versuchen gemeinsam mit Ihnen eine individuelle und für Sie passende Lösung zu finden. Wir belgeiten Sie auf ihrem Weg zum Lehrabschluss!
    Ziele:
    Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung
    Zielgruppe:
    Personen, die den Lehrabschluss nachholen wollen
    Voraussetzungen:
    Vollendung des 18. Lebensjahres und Erfüllung der Voraussetzungen laut WKO für die Zulassung zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung (https://www.wko.at/service/bildung-lehre/zulassung_lap_ausnahmsweise.html)

    Institut:
    KUS Netzwerk

    Wo:
    Complete - KUS Netzwerk Schulungsort wird im Kostenvoranschlag genau bekannt gegeben 1150 Wien

  • Dieser Kurs verbindet technisches Fachwissen mit praxisnaher SPS-Programmierung. Du entwickelst automatisierte Abläufe mit dem TIA-Portal, setzt strukturierte Bausteine ein und programmierst Steuerungen mit KOP, FUP und AWL. Besonderes Augenmerk liegt auf der Integration komplexer Funktionen, der Ablaufoptimierung sowie der Kommunikation zwischen HMI und SPS. Auch Diagnose, Simulation und Tests mit Factory IO sind Teil der Inhalte. Wenn Du die Abschlussprüfung bestehst, erhältst Du ein IHK-Zertifikat - ein anerkannter Nachweis für Deine Qualifikation im Bereich der industriellen Automatisierung. - Programmieren anspruchsvoller Steuerungsaufgaben mit KOP, FUP, AWL - Verwendung modularer Bausteinstrukturen: FC, FB, DB - Arbeiten mit Schrittketten, Ablaufsteuerungen und Verzweigungslogik - Diagnose und Fehleranalyse mit systeminternen TIA-Tools - Simulation von Steuerungsverhalten mit Factory IO - Integration und Kommunikation zwischen SPS und Visualisierung (HMI, WinCC) - Effiziente Strukturierung großer Programme (Bausteinhierarchien, Bibliotheken) - Grundlagen in SCL: Programmfluss, Bedingungen, Schleifen - Technische Umsetzung industrieller Prozesse im realen und virtuellen Umfeld
    Ziele:
    SPS-Programmierung, TIA-Portal, Siemens S7, Industrie 4.0, WinCC, SPS-Weiterbildung, SPS-Kurs, Automatisierungstechnik, Steuerungstechnik, SPS-Techniker, Inbetriebnahme, SPS-Wartung, Automatisierungsgeräte, SPS-Steuerungssysteme, Funktionale Sicherheit, Steuerungsprozesse optimieren, SPS-Logik programmieren, Fehlerbehebung SPS, SCL-Programmierung, Virtuelle SPS-Inbetriebnahme, SPS mit Factory IO, SPS-Programm testen, Grundlagen SPS, SPS fortgeschrittene Techniken, SPS-Anwendungen, SPS-Tia-Portal Kurse, Programmierung Anlagensteuerung, PC-basierte SPS-Visualisierung, SPS-Programmorganisation, SPS-Kurse online
    Zielgruppe:
    Fachkräfte mit technischen Grundkenntnissen, die sich gezielt im Bereich der SPS-Programmierung weiterentwickeln möchten. Ideal für Elektroniker, Mechatroniker oder Anlagentechniker mit Berufserfahrung, die künftig programmiertechnische Aufgaben in der Automatisierungstechnik übernehmen wollen.

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    online, zu festen Unterrichtszeiten

  • Vertiefung des Fachwortschatzes für Elektronik: - Erweiterung von Begriffen zu Schaltungstechniken, Mikrocontrollern, Signalverarbeitung und elektrischen Systemen - Fachbegriffe zu digitalen und analogen Schaltungen, Leistungselektronik, Sensoren und Aktuatoren - Vokabular für die Kommunikation zu Entwicklungsprozessen, Fehlerdiagnose und Optimierung von elektronischen Systemen Mündliche Kommunikation - Vertiefung: - Kommunikation bei der Präsentation von komplexen Schaltungen, Elektronikprojekten und Systemlösungen - Besprechungen zu elektronischen Systemdesigns, Systemarchitekturen und der Integration von Komponenten - Diskussion von Fehlersuche, Reparaturprozessen und technischen Lösungen bei komplexeren Elektronikprojekten Schriftliche Kommunikation für Elektronik: - Erstellen von detaillierten technischen Berichten, Projektplänen und Systemdokumentationen - Verfassen von präzisen E-Mails zu komplexen technischen Problemen, Lösungen und Projektanforderungen - Schreiben von technischen Anleitungen, Benutzerhandbüchern und Sicherheitsrichtlinien für Elektronikprodukte Lesen und Verstehen komplexer technischer Texte: - Verstehen von Schaltplänen, technischen Studien, Forschungspublikationen und detaillierten Handbüchern - Lesen von Fehlerberichten, Prüfprotokollen und Analysetools zu elektrischen Komponenten - Analyse von technischen Spezifikationen, Marktberichten und neuesten Entwicklungen in der Elektronikbranche Grammatik und Satzbau für Elektronik: - Anwendung komplexerer Satzstrukturen und präziser Fachterminologie in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation - Formulierung von klaren, strukturierten und detaillierten Berichten, Diagnosen und Empfehlungen zu elektronischen Systemen - Verbesserung der Argumentation und Klarheit in der Darstellung von Fehlerdiagnosen, Lösungen und Verbesserungen Praktische Übungen und Rollenspiele: - Simulation von Besprechungen zur Planung und Durchführung von Elektronikprojekten, bei denen Anforderungen und Lösungen erklärt werden - Übung der Kommunikation bei der Präsentation von Schaltkreismodellen, Systemfehlern und Lösungen - Rollenspiele zur Fehlerdiagnose und der Erklärung von komplexen elektronischen Systemen und Prozessen Hörverstehen und Aussprachetraining: - Verbesserung des Hörverständnisses bei komplexen technischen Diskussionen über Schaltungen, Systemfehler und Entwicklungsprozesse - Aussprachetraining für präzise Kommunikation bei der Erklärung von technischen Details und der Vermittlung von Lösungsansätzen in der Elektronik
    Ziele:
    Englisch für Elektronik, Elektronik Fachwortschatz, Englischkurs Elektronik, technische Kommunikation Englisch, mündliche Kommunikation Elektronik, schriftliche Kommunikation Elektronik, Berufsenglisch Elektronik, Fachenglisch Elektronik, Englisch Elektronik Aufbaukurs, technische Berichte Englisch, technische Dokumentation Englisch, elektronische Systeme Englisch, technische Englischübungen, technisches Leseverstehen Englisch, Grammatik für Elektroniker, Englisch Rollenspiele Elektronik, Englischpräsentationen Elektronik, Fehlerdiagnose Englisch, technische E-Mails Englisch, Elektronik Vokabular, Präsentationstechniken Englisch, technische Diskussionen Englisch, Fachsprache Elektronik, Englisch für Elektrotechniker, Englisch für technische Berufe, technische Spezifikationen Englisch, elektrische Schaltungen Englisch, Elektronik Kommunikationstraining, verbesserte Elektronik Kommunikation
    Zielgruppe:
    Das Einzelsprachtraining "Englisch für den Beruf: Elektronik - Aufbaukurs" richtet sich an Fachkräfte aus der Elektronikbranche, die ihre Englischkenntnisse auf ein fortgeschrittenes Niveau erweitern möchten. Der Kurs vertieft die Fachterminologie und fördert die sichere Kommunikation in komplexeren Arbeitssituationen, wie der Entwicklung und Fehlerbehebung von elektronischen Systemen sowie der Zusammenarbeit mit internationalen Teams und Kunden.

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    online, zu festen Unterrichtszeiten

  • ab 28.08.2026
    In diesem Kurs bereiten Sie sich auf den elektrotechnischen Prüfungsteil mit der speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) vor.
    Ziele:
    Sie werden auf die steuerungstechnische Prüfarbeit der Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Besuchen Sie diesen Kurs, um sich optimal auf Ihre Lehrabschlussprüfung vorzubereiten!
    Zielgruppe:
    Alle Lehrlinge, die bei der Lehrabschlussprüfung eine SPS-Prüfung - 1500 (TIA Portal) ablegen müssen, das sind: Mechatroniker Elektromaschinentechniker Elektrotechnik - Anlagen- und Betriebstechniker Elektrotechnik – Energietechnik Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) & 2tes Hauptmodul Anlagen- und Betriebstechnik (H3) Anlagen- und Betriebstechnik (H3) & 2tes Hauptmodul Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) Metalltechniker H1 – H8 | mit Spezialmodul „Automatisierungstechnik S1“ Keinen Prüfungsteil mit SPS 1500 (TIA Portal) haben folgende Lehrberufe: Elektroniker Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik Prozesstechnik Personen in diesen Lehrberufen brauchen diesen Kurs nicht.
    Voraussetzungen:
    In diesem Kurs werden SPS-Kenntnisse vorausgesetzt!Für Lehrlinge, die noch wenig oder keine SPS-Erfahrung haben, empfehlen wir vorher den Besuch des SPS-Basiskurses 5321. Dieser Kurs ist insbesondere auch für Sie geeignet, wenn Sie im Betrieb keine Möglichkeit haben, sich SPS-Kenntnisse anzueignen.

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    28.08.2026 - 29.08.2026

  • ab 01.09.2026
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf den mechanischen Teil der Prüfarbeit vor.
    Ziele:
    Die Trainingsziele sind kompetenzorientiert zu formulieren. Beispiel: Nach dem Training können Sie: Die wichtigsten Kennzahlen erheben, berechnen und interpretieren Ein Personalbudget planen
    Zielgruppe:
    Beispiel: Produktmanager Assistenten
    Voraussetzungen:
    Beispiel: z.B. Grundlegende EDV-Kenntnisse wie nach Kurs 3410 „PC-Einsteiger“ Modul 1

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    01.09.2026 - 01.09.2026

  • ab 04.09.2026
    In diesem Kurs bereiten Sie sich auf den elektrotechnischen Prüfungsteil mit der speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) vor.
    Ziele:
    Sie werden auf die steuerungstechnische Prüfarbeit der Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Besuchen Sie diesen Kurs, um sich optimal auf Ihre Lehrabschlussprüfung vorzubereiten!
    Zielgruppe:
    Alle Lehrlinge, die bei der Lehrabschlussprüfung eine SPS-Prüfung - 1500 (TIA Portal) ablegen müssen, das sind: Mechatroniker Elektromaschinentechniker Elektrotechnik - Anlagen- und Betriebstechniker Elektrotechnik – Energietechnik Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) & 2tes Hauptmodul Anlagen- und Betriebstechnik (H3) Anlagen- und Betriebstechnik (H3) & 2tes Hauptmodul Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) Metalltechniker H1 – H8 | mit Spezialmodul „Automatisierungstechnik S1“ Keinen Prüfungsteil mit SPS 1500 (TIA Portal) haben folgende Lehrberufe: Elektroniker Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik Prozesstechnik Personen in diesen Lehrberufen brauchen diesen Kurs nicht.
    Voraussetzungen:
    In diesem Kurs werden SPS-Kenntnisse vorausgesetzt!Für Lehrlinge, die noch wenig oder keine SPS-Erfahrung haben, empfehlen wir vorher den Besuch des SPS-Basiskurses 5321. Dieser Kurs ist insbesondere auch für Sie geeignet, wenn Sie im Betrieb keine Möglichkeit haben, sich SPS-Kenntnisse anzueignen.

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    04.09.2026 - 05.09.2026

  • ab 11.09.2026
    In diesem Kurs bereiten Sie sich auf den elektrotechnischen Prüfungsteil mit der speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) vor.
    Ziele:
    Sie werden auf die steuerungstechnische Prüfarbeit der Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Besuchen Sie diesen Kurs, um sich optimal auf Ihre Lehrabschlussprüfung vorzubereiten!
    Zielgruppe:
    Alle Lehrlinge, die bei der Lehrabschlussprüfung eine SPS-Prüfung - 1500 (TIA Portal) ablegen müssen, das sind: Mechatroniker Elektromaschinentechniker Elektrotechnik - Anlagen- und Betriebstechniker Elektrotechnik – Energietechnik Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) & 2tes Hauptmodul Anlagen- und Betriebstechnik (H3) Anlagen- und Betriebstechnik (H3) & 2tes Hauptmodul Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) Metalltechniker H1 – H8 | mit Spezialmodul „Automatisierungstechnik S1“ Keinen Prüfungsteil mit SPS 1500 (TIA Portal) haben folgende Lehrberufe: Elektroniker Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik Prozesstechnik Personen in diesen Lehrberufen brauchen diesen Kurs nicht.
    Voraussetzungen:
    In diesem Kurs werden SPS-Kenntnisse vorausgesetzt!Für Lehrlinge, die noch wenig oder keine SPS-Erfahrung haben, empfehlen wir vorher den Besuch des SPS-Basiskurses 5321. Dieser Kurs ist insbesondere auch für Sie geeignet, wenn Sie im Betrieb keine Möglichkeit haben, sich SPS-Kenntnisse anzueignen.

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    11.09.2026 - 12.09.2026

  • ab 02.10.2026
    In diesem Kurs bereiten Sie sich auf den elektrotechnischen Prüfungsteil mit der speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) vor.
    Ziele:
    Sie werden auf die steuerungstechnische Prüfarbeit der Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Besuchen Sie diesen Kurs, um sich optimal auf Ihre Lehrabschlussprüfung vorzubereiten!
    Zielgruppe:
    Alle Lehrlinge, die bei der Lehrabschlussprüfung eine SPS-Prüfung - 1500 (TIA Portal) ablegen müssen, das sind: Mechatroniker Elektromaschinentechniker Elektrotechnik - Anlagen- und Betriebstechniker Elektrotechnik – Energietechnik Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) & 2tes Hauptmodul Anlagen- und Betriebstechnik (H3) Anlagen- und Betriebstechnik (H3) & 2tes Hauptmodul Automatsierungs- und Prozessleittechnik (H4) Metalltechniker H1 – H8 | mit Spezialmodul „Automatisierungstechnik S1“ Keinen Prüfungsteil mit SPS 1500 (TIA Portal) haben folgende Lehrberufe: Elektroniker Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik Prozesstechnik Personen in diesen Lehrberufen brauchen diesen Kurs nicht.
    Voraussetzungen:
    In diesem Kurs werden SPS-Kenntnisse vorausgesetzt!Für Lehrlinge, die noch wenig oder keine SPS-Erfahrung haben, empfehlen wir vorher den Besuch des SPS-Basiskurses 5321. Dieser Kurs ist insbesondere auch für Sie geeignet, wenn Sie im Betrieb keine Möglichkeit haben, sich SPS-Kenntnisse anzueignen.

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    02.10.2026 - 03.10.2026

  • 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Bereitschaft zur Schichtarbeit
  • Genauigkeit
  • Kommunikationsstärke
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Analogtechnik
  • Assembler
  • Bearbeitung von Kundenanfragen
  • C
  • C++
  • Digitaltechnik
  • Elektrische Messtechnik
  • FPGA
  • Hochfrequenztechnik
  • LabVIEW
  • Messtechnik
  • Projektleitung
  • Projektorganisation
  • UNIX
  • VHDL
Das Bild zeigt einen CAD-Techniker, der an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe Potter
Das Bild zeigt Personen in einem Büro, die an Computern mit CAD-Software arbeiten, wahrscheinlich in Berufen der Elektronik oder Elektrotechnik.
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist ein CAD-Techniker zu sehen, der an einem Computer mit CAD-Software arbeitet.
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Auf dem Bild ist ein CAD-Techniker zu sehen, der an einem Computerarbeitsplatz arbeitet.
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Auf dem Bild ist ein CAD-Techniker zu sehen, der an einem Computer arbeitet und CAD-Software verwendet.
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Das Bild zeigt ein CAD-Techniker, der an einem Computer arbeitet.
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Das Bild zeigt CAD-Techniker, die in einem Büro an Computern arbeiten..
© AMS/Chloe Potter
Auf dem Bild ist einen CAD-Techniker an einem Computerarbeitsplatz zu sehen.
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Der CAD-Techniker arbeitet an einem Computer mit CAD-Software.
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Das Bild zeigt eine CAD-Technikerin, die an einem Schreibtisch sitzt und an einem Computer arbeitet.
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