RaumgestalterIn (Interior DesignerIn)

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.830,- bis € 2.090,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

RaumgestalterInnen erstellen individuelle Konzepte zur Innenraumgestaltung unterschiedlicher Räumlichkeiten im Privat- und Objektbereich.

In Bezug auf Design in Kombination mit funktioneller Brauchbarkeit planen sie die kreative und technische Innenausstattung von Räumen, Häusern, Hotels, Fitnessclubs, Wellness-Einrichtungen, Studios, Büros, Messeständen oder im Ladenbau. Sie begleiten Projekte von der Bedarfserhebung bis zur Fertigstellung.

Sie beraten KundInnen über die Möglichkeiten der Gestaltung von Innenräumen und präsentieren Ihnen verschiedene Perspektiven um den Gesamteindruck eines Raumes zu optimieren. Je nach Beschaffenheit, Form und Eigenart des Raumes stellen sich Fragen nach Materialität, Oberfläche, Licht und Farbe.

Sie ermitteln den Bedarf an die Raumfunktion und Raumorganisation, zeichnen Skizzen und fertigen Entwürfe an. Sie erstellen Kostenvoranschläge, beschaffen die Materialien und Einrichtungsgegenstände. Entsprechend dem erstellten Raumkonzept übernehmen ProfessionistInnen die Wandgestaltung mit Farben, Putzen oder Tapeten. Sie verarbeiten verschiedene Materialien wie Bezugsstoffe für Polstermöbel, Stuckleisten für die Decken, Holz für die Wandvertäfelung und beziehen die Strom- und Lichtquellen mit ein.

RaumgestalterInnen koordinieren und überwachen die Arbeiten der ProfessionistInnen (MalerInnen, InstallateurInnen, TischlerInnen, FliesenlegerInnen, Polsterer etc.).

RaumgestalterInnen kennen die, für die Unternehmensführung relevanten Rechtsbereiche, Normen und Gesetze. Sie nutzen CAD-Programme sowie gängige Grafikprogramme für die Einrichtungsplanung.

Spezialisierungsmöglichkeiten: Z.B. auf Raumtextilien, Ausstattung von Badezimmern oder ganzer Räumlichkeiten im Wellnessbereich, Restaurierung alter Polstermöbel für Theater oder Privatpersonen, Ausstattung von Hotelzimmern oder Büros mit Bodenbelägen, Holzverarbeitung für Türen, Wände oder Möbeldesign.

Siehe auch die Berufe HolzmöbelbautechnikerIn, Industrie-DesignerIn oder FarbdesignerIn.

RaumgestalterInnen erstellen individuelle Konzepte zur Innenraumgestaltung unterschiedlicher Räumlichkeiten im Privat- und Objektbereich.

In Bezug auf Design in Kombination mit funktioneller Brauchbarkeit planen sie die kreative und technische Innenausstattung von Räumen, Häusern, Hotels, Fitnessclubs, Wellness-Einrichtungen, Studios, Büros, Messeständen oder im Ladenbau. Sie begleiten Projekte von der Bedarfserhebung bis zur Fertigstellung.

Sie beraten KundInnen über die Möglichkeiten der Gestaltung von Innenräumen und präsentieren Ihnen verschiedene Perspektiven um den Gesamteindruck eines Raumes zu optimieren. Je nach Beschaffenheit, Form und Eigenart des Raumes stellen sich Fragen nach Materialität, Oberfläche, Licht und Farbe.

Sie ermitteln den Bedarf an die Raumfunktion und Raumorganisation, zeichnen Skizzen und fertigen Entwürfe an. Sie erstellen Kostenvoranschläge, beschaffen die Materialien und Einrichtungsgegenstände. Entsprechend dem erstellten Raumkonzept übernehmen ProfessionistInnen die Wandgestaltung mit Farben, Putzen oder Tapeten. Sie verarbeiten verschiedene Materialien wie Bezugsstoffe für Polstermöbel, Stuckleisten für die Decken, Holz für die Wandvertäfelung und beziehen die Strom- und Lichtquellen mit ein.

RaumgestalterInnen koordinieren und überwachen die Arbeiten der ProfessionistInnen (MalerInnen, InstallateurInnen, TischlerInnen, FliesenlegerInnen, Polsterer etc.).

RaumgestalterInnen kennen die, für die Unternehmensführung relevanten Rechtsbereiche, Normen und Gesetze. Sie nutzen CAD-Programme sowie gängige Grafikprogramme für die Einrichtungsplanung.

Spezialisierungsmöglichkeiten: Z.B. auf Raumtextilien, Ausstattung von Badezimmern oder ganzer Räumlichkeiten im Wellnessbereich, Restaurierung alter Polstermöbel für Theater oder Privatpersonen, Ausstattung von Hotelzimmern oder Büros mit Bodenbelägen, Holzverarbeitung für Türen, Wände oder Möbeldesign.

Siehe auch die Berufe HolzmöbelbautechnikerIn, Industrie-DesignerIn oder FarbdesignerIn.

  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • 2-dimensionales Gestalten
  • 3-dimensionales Gestalten
  • Anfertigen von Prototypen
  • AutoCAD
  • CATIA
  • Möbeldesign
  • NX
  • Produktdesign
  • PTC Creo
  • SolidWorks
  • Technisches Entwerfen