IndustriedesignerIn - Schwerpunkt Objektdesign

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.830,- bis € 2.090,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

IndustriedesignerInnen für Objektdesign planen, konzipieren und entwerfen Objekte, z.B. Sitzmöbel, Büroausstattung aus verschiedenen Stoffen (Metall, Holz, Kunststoff).

IndustriedesignerInnen verbinden dabei moderne Technik und innovatives Design um den Erlebniswert für die NutzerInnen zu gestalten. Daher sind sie auch VermittlerInnen zwischen den KundInnen und den IngenieurInnen.

IndustriedesignerInnen analysieren und definieren das zu erstellende Produkt. Dann legen sie die technischen und qualitativen Anforderungen fest. Sie entwickeln konstruktive Lösungen unter Beachtung gestalterischer, funktionaler und produktionsbedingter Vorgaben. Sie erstellen Fertigungs- und Detailzeichnungen und kalkulieren die Material und Herstellungskosten.

Die IngenieurInnen erstellen dann anhand des Entwurfes eine sogenannte Nullserie als Prototyp her. IndustriedesignerInnen testen den Prototyp, der als Versuchsmodell dient, gemeinsam mit den AuftraggeberInnen und IngenieurInnen. Somit erkennen sie bestehende Produktfehler, beseitigen diese und führen Optimierungen durch. Dann erst gelangt das Produkt in die Serienherstellung.

Sie verfügen über fundierte Kenntnisse im Umgang mit berufsspezifischer 3D-Programme, wie CAD, Adobe Creative (Illustrator, InDesign, Photoshop, Cloud, Rhinoceros, SolidWorks und Hypershot (das ist ein Render-Programm).

Es besteht eine Vielfalt an Spezialisierungsmöglichkeiten für IndustriedesignerInnen:

  • Hoteleinrichtung: Lounge-Einrichtung, Akustikelemente
  • Büroausstattung: Bürostühle, Konferenz- und Seminarraumeinrichtung
  • Krankenhäusern: Z.B. Kinderabteilungen
  • Konsumgüter: Designobjekte, Uhren, Einrichtungsgegenstände, Sportgeräte, Smart Phones
  • Lichtdesign: Lichtmöbel, Lichtskulpturen, Lichtinstallationen
  • Transportation Design: Interieur für Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe
  • Medizintechnik: Life Science Produkte, (Zahn)Implantate
  • Fitness und Wellness: Heimtrainer, Massagesessel, Aroma- und Lichttherapie
  • u.v.a.

 

IndustriedesignerInnen sorgen dafür, dass alle nötigen Zeichnungen und ergonomische sowie ästhetische Faktoren, Kosten und Beschreibungen in der Designspezifikation (Bedienungsanleitung für HerstellerInnen) enthalten sind.

Insbesondere bei größeren Projekten arbeiten IndustriedesignerInnen während der Planungsphase mit Fachleuten z.B. aus den Bereichen Bionik, Technik (z.B. Werkstofftechnik), Ergonomie, Prozess- und Fertigungstechnik und Ökologie zusammen.

IndustriedesignerInnen für Objektdesign planen, konzipieren und entwerfen Objekte, z.B. Sitzmöbel, Büroausstattung aus verschiedenen Stoffen (Metall, Holz, Kunststoff).

IndustriedesignerInnen verbinden dabei moderne Technik und innovatives Design um den Erlebniswert für die NutzerInnen zu gestalten. Daher sind sie auch VermittlerInnen zwischen den KundInnen und den IngenieurInnen.

IndustriedesignerInnen analysieren und definieren das zu erstellende Produkt. Dann legen sie die technischen und qualitativen Anforderungen fest. Sie entwickeln konstruktive Lösungen unter Beachtung gestalterischer, funktionaler und produktionsbedingter Vorgaben. Sie erstellen Fertigungs- und Detailzeichnungen und kalkulieren die Material und Herstellungskosten.

Die IngenieurInnen erstellen dann anhand des Entwurfes eine sogenannte Nullserie als Prototyp her. IndustriedesignerInnen testen den Prototyp, der als Versuchsmodell dient, gemeinsam mit den AuftraggeberInnen und IngenieurInnen. Somit erkennen sie bestehende Produktfehler, beseitigen diese und führen Optimierungen durch. Dann erst gelangt das Produkt in die Serienherstellung.

Sie verfügen über fundierte Kenntnisse im Umgang mit berufsspezifischer 3D-Programme, wie CAD, Adobe Creative (Illustrator, InDesign, Photoshop, Cloud, Rhinoceros, SolidWorks und Hypershot (das ist ein Render-Programm).

Es besteht eine Vielfalt an Spezialisierungsmöglichkeiten für IndustriedesignerInnen:

  • Hoteleinrichtung: Lounge-Einrichtung, Akustikelemente
  • Büroausstattung: Bürostühle, Konferenz- und Seminarraumeinrichtung
  • Krankenhäusern: Z.B. Kinderabteilungen
  • Konsumgüter: Designobjekte, Uhren, Einrichtungsgegenstände, Sportgeräte, Smart Phones
  • Lichtdesign: Lichtmöbel, Lichtskulpturen, Lichtinstallationen
  • Transportation Design: Interieur für Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe
  • Medizintechnik: Life Science Produkte, (Zahn)Implantate
  • Fitness und Wellness: Heimtrainer, Massagesessel, Aroma- und Lichttherapie
  • u.v.a.

 

IndustriedesignerInnen sorgen dafür, dass alle nötigen Zeichnungen und ergonomische sowie ästhetische Faktoren, Kosten und Beschreibungen in der Designspezifikation (Bedienungsanleitung für HerstellerInnen) enthalten sind.

Insbesondere bei größeren Projekten arbeiten IndustriedesignerInnen während der Planungsphase mit Fachleuten z.B. aus den Bereichen Bionik, Techni…

Schulausbildung Höhere Lehranstalt für Produktdesign Schulausbildung Höhere Lehranstalt für Art and Design - Bildhauerei Objektdesign Restauration Schulausbildung Höhere Lehranstalt für Art und Design - Schmuck Metall Design Schulausbildung Aufbaulehrgang für Design - Objekt-Design Kolleg Kolleg für Design - Nachhaltige Produktentwicklung Kolleg Kolleg für Objekt-Design und Produktion Kolleg Kolleg für Design - Ausbildungsschwerpunkt Interieur- und Surfacedesign Kolleg Kolleg für Design - Objektdesign Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Drechslerei Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Meisterschule für Kunsthandwerk und Design Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Kunst und Gestaltung - Objekt-Bild-Medien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Grafik- und Kommunikationsdesign Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Kunst und Gestaltung - Vertiefung ProduktDesignObjekt Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Art and Design - Keramik Art Craft Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Art und Design - Produktdesign und -präsentation Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Kunst und Gestaltung Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Objektdesign und Produktion Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Produkt- und System-Design Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Design - Nachhaltige Produktentwicklung
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • 2-dimensionales Gestalten
  • 3-dimensionales Gestalten
  • Anfertigen von Prototypen
  • AutoCAD
  • CATIA
  • Möbeldesign
  • NX
  • Produktdesign
  • PTC Creo
  • SolidWorks
  • Technisches Entwerfen