KalkulantIn

Berufsbereiche: Büro, Wirtschaft, Finanzwesen und Recht
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.440,- bis € 2.570,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

KalkulantInnen berechnen die Preise von Produkten und Dienstleistungen. Dafür kalkulieren sie z.B. die Materialkosten, Energiekosten sowie die Lohn- und Maschinenkosten und errechnen daraus einen Verkaufspreis. Dabei berücksichtigen sie auch das Preisniveau von Konkurrenzprodukten sowie Angebot und Nachfrage am Markt. Bei Waren, die für den Export bestimmt sind, beachten sie zudem anfallende Zollgebühren und Währungsentwicklungen. KalkulantInnen holen auch Angebote, z.B. von Zulieferunternehmen, ein und erstellen Ausschreibungen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Herstellungskosten berechnen
  • Konkurrenzanalysen erstellen
  • Zollgebühren kalkulieren
  • Angebote einholen
  • Ausschreibungen erstellen
Kolleg Kolleg an Handelsakademien für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Handelsschule - Fachbereich Informationstechnologie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Internationalität, Events und Tourismus Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia und Design Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia und Webdesign Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft mit Fremdsprache(n) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Marketing, Tourismus und Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Controlling und Jahresabschluss Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - HAK für Sprachen und Tourismus Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Management für Umwelt und Energiewirtschaft Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Health Care Management - Gesundheits- und Sozialmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie Digital Business - HAK digBIZ Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Marketing, Journalismus, Medien Berufsbildende höhere Schule (BHS) AGRAR HAK - Handelsakademie mit landwirtschaftlichen Zusatzunterricht Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Tourismus und Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Media-Management und E-Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Human Resource Management Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management, Controlling und Accounting Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - Design/Technik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia, Webdesign und Netzwerktechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige mit Fernunterrichtsanteil - Ausbildungsschwerpunkt Entrepreneurship und Management Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft und Spanisch Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Sprachen und Kultur Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für das Geschäftsfeld Kulturtourismus Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für Agrarökonomie und Agrarökologie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Internationale Geschäftstätigkeit und Marketing Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Informationsmanagement und Mediendesign Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt HAK Experience Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für Weinbau und Agrarmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Controlling und Accounting Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Logistikmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft mit Fremdsprache(n) und Kultur Berufsbildende höhere Schule (BHS) AGRO-HAK Handelsakademie inkl. Landwirtschaftlicher Fachschule Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnologie und Digital Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Finanz- und Risikomanagement (FIRI) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Informationsmanagement und Informationstechnologie Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt E-Media Design Management Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie Europa - Ausbildungsschwerpunkt Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Schulautonomer Erweiterungsbereich e-Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia und Marketing Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Management für Multimedia, Software und Netzwerk Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - VinoHAK Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige mit Fernunterrichtsanteil - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - E-Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Gesundheits- und Sozialmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt IT-SAP Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Gesundheits- und Sportmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für Social Profit Unternehmen Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Kommunikation und Medieninformatik (KOMMIT) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft mit Fremdsprache(n) und Kultur Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Tourismus & Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Digital Business und eMarketing Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Digital Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Sport- und Eventmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt International Business Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie Plus - Ausbildungsschwerpunkt Sportmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Sozialmanagement Berufsbildende höhere Schule (BHS) Handelsakademie - Ausbildungsschwerpunkt Management für das Geschäftsfeld Sport Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang - Schulkooperation zwischen der Landwirtschaftlichen Fachschule Güssing und der HLA für wirtschaftliche Berufe Güssing Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien für Berufstätige - Ausbildungsschwerpunkt Finanz- und Risikomanagement Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe - Schulautonome Vertiefung Ernährung, Gastronomie und Hotellerie Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Sport- und Eventmarketing Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe - Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit - Wellness - Freizeitmanagement Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Multimedia Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang an Handelsakademien - Ausbildungsschwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologie - E-Business Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe - Schulautonome Vertiefung Soziales und Recht Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe - Schulautonome Vertiefung Gesundheit und Soziales Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe - Schulautonome Vertiefung Medieninformatik
  • ab 15.02.2021
    Der Auftragnehmer hat die „Prüf- & Warnpflicht“ beim Erstellen des Angebotes und rechtzeitig vor seiner Leistungserbringung durchzuführen. Durch die seitenreichen Vertragsbedingungen und die umfangreichen Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis ist es für den Anbieter „Pflicht“ geworden, die Unterlagen zu seiner eigenen Sicherheit genau zu prüfen. Richtiger Schriftverkehr und Verhandlungen (wenn möglich) helfen, gewisse „Gefahren“ zu entschärfen. Die Praxis hat gezeigt, dass bei richtiger und rechtzeitiger Durchführung der gegenseitigen Vertragspflichten diese zum Vorteil des Auftragnehmers genutzt werden kann und damit seine Risiken (Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche) abgemindert werden. Inhalte: - Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses - Ausschreibungsunterlagen - Schriftliche Mitteilung der Bedenken an den Auftraggeber nach BVergG - Vertragsbestandteile, Ausführungsunterlagen - Allgemeine Vertragsbedingungen - Was ist alles Gegenstand eines Zuschlages (Werkvertrag)? - Sphären des Auftragnehmers und des Auftraggebers - Erkennen von Vertragsrisiken und Möglichkeiten der Abwehr - Wirtschaftliche Auswirkungen einzelner Vertragspunkte - Schriftliche Mitteilung der Bedenken an den Auftraggeber - Risikominderung durch Beweissicherung (u.a. Schriftverkehr) - Prüf- und Warnpflicht, Verbesserungsvorschläge - Ausführung trotz Warnung - Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche - Übungen und Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Personen, die für Ausschreibungen und Schriftverkehr verantwortlich sind, Baustellen- und Projektleiter/innen, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    15.02.2021 - 15.02.2021

  • ab 18.01.2021
    Der Auftragnehmer hat die „Prüf- & Warnpflicht“ beim Erstellen des Angebotes und rechtzeitig vor seiner Leistungserbringung durchzuführen. Durch die seitenreichen Vertragsbedingungen und die umfangreichen Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis ist es für den Anbieter „Pflicht“ geworden, die Unterlagen zu seiner eigenen Sicherheit genau zu prüfen. Richtiger Schriftverkehr und Verhandlungen (wenn möglich) helfen, gewisse „Gefahren“ zu entschärfen. Die Praxis hat gezeigt, dass bei richtiger und rechtzeitiger Durchführung der gegenseitigen Vertragspflichten diese zum Vorteil des Auftragnehmers genutzt werden kann und damit seine Risiken (Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche) abgemindert werden. Inhalte: - Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses - Ausschreibungsunterlagen - Schriftliche Mitteilung der Bedenken an den Auftraggeber nach BVergG - Vertragsbestandteile, Ausführungsunterlagen - Allgemeine Vertragsbedingungen - Was ist alles Gegenstand eines Zuschlages (Werkvertrag)? - Sphären des Auftragnehmers und des Auftraggebers - Erkennen von Vertragsrisiken und Möglichkeiten der Abwehr - Wirtschaftliche Auswirkungen einzelner Vertragspunkte - Schriftliche Mitteilung der Bedenken an den Auftraggeber - Risikominderung durch Beweissicherung (u.a. Schriftverkehr) - Prüf- und Warnpflicht, Verbesserungsvorschläge - Ausführung trotz Warnung - Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche - Übungen und Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Personen, die für Ausschreibungen und Schriftverkehr verantwortlich sind, Baustellen- und Projektleiter/innen, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    18.01.2021 - 18.01.2021

  • ab 14.12.2020
    Der Auftragnehmer hat die „Prüf- & Warnpflicht“ beim Erstellen des Angebotes und rechtzeitig vor seiner Leistungserbringung durchzuführen. Durch die seitenreichen Vertragsbedingungen und die umfangreichen Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis ist es für den Anbieter „Pflicht“ geworden, die Unterlagen zu seiner eigenen Sicherheit genau zu prüfen. Richtiger Schriftverkehr und Verhandlungen (wenn möglich) helfen, gewisse „Gefahren“ zu entschärfen. Die Praxis hat gezeigt, dass bei richtiger und rechtzeitiger Durchführung der gegenseitigen Vertragspflichten diese zum Vorteil des Auftragnehmers genutzt werden kann und damit seine Risiken (Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche) abgemindert werden. Inhalte: - Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses - Ausschreibungsunterlagen - Schriftliche Mitteilung der Bedenken an den Auftraggeber nach BVergG - Vertragsbestandteile, Ausführungsunterlagen - Allgemeine Vertragsbedingungen - Was ist alles Gegenstand eines Zuschlages (Werkvertrag)? - Sphären des Auftragnehmers und des Auftraggebers - Erkennen von Vertragsrisiken und Möglichkeiten der Abwehr - Wirtschaftliche Auswirkungen einzelner Vertragspunkte - Schriftliche Mitteilung der Bedenken an den Auftraggeber - Risikominderung durch Beweissicherung (u.a. Schriftverkehr) - Prüf- und Warnpflicht, Verbesserungsvorschläge - Ausführung trotz Warnung - Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche - Übungen und Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Personen, die für Ausschreibungen und Schriftverkehr verantwortlich sind, Baustellen- und Projektleiter/innen, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.12.2020 - 14.12.2020

  • ab 03.03.2021
    Die Kalkulation ist die Grundlage jedes Leistungsangebotes. Zur Darstellung der Preisermittlung sind mittlerweile bei nahezu allen Ausschreibungen im Bauhauptgewerbe die Kalkulationsformblätter (K-Blätter) - speziell das K3-Blatt - zwingend vorgeschriebene Bestandteile. Das Seminar „Kalkulation“ vermittelt Grundbegriffe der Kalkulation und den richtigen Einsatz der K-Blätter. Einen speziellen Schwerpunkt bilden die Ermittlung des Mittellohnpreises (K3-Blatt) inkl. Gemeinkostenumlage und die Darstellung der Gemeinkostengeräte (K6-Blatt). Inhalte: - Einführung und Grundbegriffe der Kalkulation - Zusammenhänge Kalkulation und Kostenrechnung - Gemeinkosten und Umlagen laut ÖNORM B 2061 - Rechtliche Rahmenbedingungen für die Kalkulation - Preisermittlung für Leistungen nach der ÖNORM B 2061 - Kalkulationsvorgang und Erläuterungen - Formblätter K3, K4, K5, K6 und K7 - Arbeiten mit dem Kalkulationsformblatt K3 - Mittellohnpreis - Vorteile, Aufbau und Inhalt - Einfluss des K3 auf die Preisgestaltung - K3 als Grundlage für andere Kalkulationsformblätter - Beispiel mit dem K3 (Mittellohn, Regielohnpreis, Gehaltspreis) - Arbeiten mit dem K6-Blatt (Gerätegemeinkosten) - Vorteile, Aufbau und Inhalt - Wesen und Anwendung der österreichischen Baugeräteliste (ÖGBL) - Beispiel mit dem K6-Blatt
    Zielgruppe:
    Personen, die für die Kalkulation verantwortlich sind, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    03.03.2021 - 04.03.2021

  • ab 25.01.2021
    Die Kalkulation ist die Grundlage jedes Leistungsangebotes. Zur Darstellung der Preisermittlung sind mittlerweile bei nahezu allen Ausschreibungen im Bauhauptgewerbe die Kalkulationsformblätter (K-Blätter) - speziell das K3-Blatt - zwingend vorgeschriebene Bestandteile. Das Seminar „Kalkulation“ vermittelt Grundbegriffe der Kalkulation und den richtigen Einsatz der K-Blätter. Einen speziellen Schwerpunkt bilden die Ermittlung des Mittellohnpreises (K3-Blatt) inkl. Gemeinkostenumlage und die Darstellung der Gemeinkostengeräte (K6-Blatt). Inhalte: - Einführung und Grundbegriffe der Kalkulation - Zusammenhänge Kalkulation und Kostenrechnung - Gemeinkosten und Umlagen laut ÖNORM B 2061 - Rechtliche Rahmenbedingungen für die Kalkulation - Preisermittlung für Leistungen nach der ÖNORM B 2061 - Kalkulationsvorgang und Erläuterungen - Formblätter K3, K4, K5, K6 und K7 - Arbeiten mit dem Kalkulationsformblatt K3 - Mittellohnpreis - Vorteile, Aufbau und Inhalt - Einfluss des K3 auf die Preisgestaltung - K3 als Grundlage für andere Kalkulationsformblätter - Beispiel mit dem K3 (Mittellohn, Regielohnpreis, Gehaltspreis) - Arbeiten mit dem K6-Blatt (Gerätegemeinkosten) - Vorteile, Aufbau und Inhalt - Wesen und Anwendung der österreichischen Baugeräteliste (ÖGBL) - Beispiel mit dem K6-Blatt
    Zielgruppe:
    Personen, die für die Kalkulation verantwortlich sind, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    25.01.2021 - 26.01.2021

  • ab 02.12.2020
    Die Kalkulation ist die Grundlage jedes Leistungsangebotes. Zur Darstellung der Preisermittlung sind mittlerweile bei nahezu allen Ausschreibungen im Bauhauptgewerbe die Kalkulationsformblätter (K-Blätter) - speziell das K3-Blatt - zwingend vorgeschriebene Bestandteile. Das Seminar „Kalkulation“ vermittelt Grundbegriffe der Kalkulation und den richtigen Einsatz der K-Blätter. Einen speziellen Schwerpunkt bilden die Ermittlung des Mittellohnpreises (K3-Blatt) inkl. Gemeinkostenumlage und die Darstellung der Gemeinkostengeräte (K6-Blatt). Inhalte: - Einführung und Grundbegriffe der Kalkulation - Zusammenhänge Kalkulation und Kostenrechnung - Gemeinkosten und Umlagen laut ÖNORM B 2061 - Rechtliche Rahmenbedingungen für die Kalkulation - Preisermittlung für Leistungen nach der ÖNORM B 2061 - Kalkulationsvorgang und Erläuterungen - Formblätter K3, K4, K5, K6 und K7 - Arbeiten mit dem Kalkulationsformblatt K3 - Mittellohnpreis - Vorteile, Aufbau und Inhalt - Einfluss des K3 auf die Preisgestaltung - K3 als Grundlage für andere Kalkulationsformblätter - Beispiel mit dem K3 (Mittellohn, Regielohnpreis, Gehaltspreis) - Arbeiten mit dem K6-Blatt (Gerätegemeinkosten) - Vorteile, Aufbau und Inhalt - Wesen und Anwendung der österreichischen Baugeräteliste (ÖGBL) - Beispiel mit dem K6-Blatt
    Zielgruppe:
    Personen, die für die Kalkulation verantwortlich sind, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    02.12.2020 - 03.12.2020

  • ab 28.09.2020
    Block 1:     Schärfung des Problembewusstseins  Baufehler - Bauschaden - 'Bausünde' (- Baumangel: 'andere Baustelle') Fehlerkultur, Einstellung zur Arbeit und Arbeitsethik, Bedeutung von -Frühzeitiger, ganzheitlicher Planung -Gewerkeübergreifender Zusammenarbeit -Organisation vor Automatisierung Zukünftige Entwicklung - Herausforderungen für die Baubranche Block 2:     Prozesse verstehen, erfassen und beurteilen Bauphysikalische Prozesse vs. Schadensprozesse      Bauschadens-Diagnose     Dichtheit und Luftqualität     Block 3:     Anwendungsfälle Dämmung und Wärmeschutz     Feuchteschutz          Block 4:     (Anwendungsfälle) Hitzeschutz und Behaglichkeit     Sanierung                  Dokumentation und Qualitätssicherung Bauschadensgutachten      Zertifizierung 
    Ziele:
    Praktiker lernen, Fehlerpotenziale zu erkennen, Baufehler zu vermeiden und eventuell dennoch auftretende Fehler rasch zu beheben, damit keine Bauschäden entstehen. (Baumängel werden nicht behandelt - diese sind dem Wesen nach rechtlicher Natur, bestehen also in der Nichterfüllung von Vereinbarungen.)
    Zielgruppe:
    PraktikerInnen aus dem Berufsumfeld der Planung und Ausführung von Massivbauten. Kernzielgruppe sind TechnikerInnen, KalkulantInnen und BauleiterInnen von ausführenden Firmen und HandwerkerInnen. Weiters MitarbeiterInnen von Unternehmen, die für Teile des Baugeschehens - von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe - verantwortlich sind, z.B. Bauträger, Planer, Architekten, Haustechnik-Planer, Ingenieurbüros, Ziviltechniker, Hochbaufirmen, fachspezifische Baufirmen, HKLS-Firmen.
    Voraussetzungen:
    Empfohlen für ExpertInnen mit Praxis von mindestens 12 Monaten.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    28.09.2020 - 29.09.2020

  • ab 18.01.2021
    Die Winterakademie richtet Ihren Fokus auf Nachträge, den Bauvertrag gem. ÖNORM B2110 sowie dem richtigen Schriftverkehr am Bau. Tag 1: Bauvertrag - Werkvertrag | ÖNORM B 2110 Einen wesentlichen Aspekt im Vertragswesen am Bau stellen die einschlägigen Werkvertragsnormen dar - speziell die ÖNorm B 2110 „Allgemeine Vertragsbestimmungen für Bauleistungen“. Inhalte: Bauvertrag. Werkvertrag. Normenwesen, Kostenvoranschlag und Vertragsabschluss - ÖNorm B 2110: Aufbau des Bauvertrages, Vertragspartner, Unterlagen, Bauvertragliche Nebenleistungen, Prüf- und Warnpflicht, Dokumentation, Verzug und Pönale, Rücktritt vom Vertrag, Leistungsabweichungen und die Folgen, Vergütung, Übergabe, Übernahme, Schluss-feststellung, Gewährleistung, Schadenersatz, Streitigkeiten und Schiedsgericht, Sicherstellung und Sicherstellungsmittel, Umrechnung veränderlicher Preise nach ÖNorm B2110 Tag 2: Schriftverkehr am Bau | „Wer schreibt, der bleibt.“ Richtige Dokumentation und zeitlich passender Schriftverkehr sichert den wirtschaftlichen Erfolg und schützt Sie vor ungerechtfertigten Angriffen. Inhalte: Begleitschreiben zum Angebot & Alternativangebot, Vergabeprotokoll über Aufklärungsgespräche oder Auftragsverhandlung, Auftragsbestätigung / Werkvertrag, Ausführungsphase / Vertragserfüllung, Anforderung von Ausführungsunterlagen, Prüf- und Warnpflicht, Störung der Leistungserbringung, Leistungsänderung (Anmeldung dem Grunde nach, MKF), Beträchtliche Kostenüberschreitung, Verzug / Vertragsrücktritt, Zahlungsverzug, Dokumentation / Beweise / Bautagesbericht, Regieleistungen, Schlussphase, Übergabe / Übernahme, Schlussrechnung (Vorbehalt, Widerspruch), Vorläufige Mängelbehebung, Bauschaden und Aufteilung der gemeinsamen administrativen Aufwendungen, Gewährleistung, Einbehalt des Entgelts, Schadenersatz und Haftungsrücklass Tag 3: Zusatzangebote & MKF | „Nachträge“ Der Auftraggeber (AG) ist berechtigt, den Leistungsumfang zu ändern, sofern dies zur Erreichung des Leistungsziels notwendig und dem Auftragnehmer (AN) zumutbar ist. Inhalte: ÖNORM B 2110:2013, Ausschreibungsgrundlagen - Ausführung, Zuordnung zur Sphäre der Vertragspartner Beweissicherung, Mitteilungspflichten, Änderung der Ausführung nach Verbesserungsvorschlag, Bausteine für Zusatzangebote bzw. MKF, Mengenänderungen ohne Leistungsabweichung (20 % Klausel), Nachteilsabgeltung, Ausführung ohne Auftrag, Zusatzauftrag (Entgelt, Termin, Pönale) auf Basis der MKF, Garantierte Angebotssumme Bitte bringen Sie einen Taschenrechner zum Seminar mit.
    Zielgruppe:
    Personen, die für den Schriftverkehr und Nachträge verantwortlich sind, Baustellen- und Projektleiter/innen, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    18.01.2021 - 20.01.2021

  • ab 15.02.2021
    Die Winterakademie richtet Ihren Fokus auf Nachträge, den Bauvertrag gem. ÖNORM B2110 sowie dem richtigen Schriftverkehr am Bau. Tag 1: Bauvertrag - Werkvertrag | ÖNORM B 2110 Einen wesentlichen Aspekt im Vertragswesen am Bau stellen die einschlägigen Werkvertragsnormen dar - speziell die ÖNorm B 2110 „Allgemeine Vertragsbestimmungen für Bauleistungen“. Inhalte: Bauvertrag. Werkvertrag. Normenwesen, Kostenvoranschlag und Vertragsabschluss - ÖNorm B 2110: Aufbau des Bauvertrages, Vertragspartner, Unterlagen, Bauvertragliche Nebenleistungen, Prüf- und Warnpflicht, Dokumentation, Verzug und Pönale, Rücktritt vom Vertrag, Leistungsabweichungen und die Folgen, Vergütung, Übergabe, Übernahme, Schluss-feststellung, Gewährleistung, Schadenersatz, Streitigkeiten und Schiedsgericht, Sicherstellung und Sicherstellungsmittel, Umrechnung veränderlicher Preise nach ÖNorm B2110 Tag 2: Schriftverkehr am Bau | „Wer schreibt, der bleibt.“ Richtige Dokumentation und zeitlich passender Schriftverkehr sichert den wirtschaftlichen Erfolg und schützt Sie vor ungerechtfertigten Angriffen. Inhalte: Begleitschreiben zum Angebot & Alternativangebot, Vergabeprotokoll über Aufklärungsgespräche oder Auftragsverhandlung, Auftragsbestätigung / Werkvertrag, Ausführungsphase / Vertragserfüllung, Anforderung von Ausführungsunterlagen, Prüf- und Warnpflicht, Störung der Leistungserbringung, Leistungsänderung (Anmeldung dem Grunde nach, MKF), Beträchtliche Kostenüberschreitung, Verzug / Vertragsrücktritt, Zahlungsverzug, Dokumentation / Beweise / Bautagesbericht, Regieleistungen, Schlussphase, Übergabe / Übernahme, Schlussrechnung (Vorbehalt, Widerspruch), Vorläufige Mängelbehebung, Bauschaden und Aufteilung der gemeinsamen administrativen Aufwendungen, Gewährleistung, Einbehalt des Entgelts, Schadenersatz und Haftungsrücklass Tag 3: Zusatzangebote & MKF | „Nachträge“ Der Auftraggeber (AG) ist berechtigt, den Leistungsumfang zu ändern, sofern dies zur Erreichung des Leistungsziels notwendig und dem Auftragnehmer (AN) zumutbar ist. Inhalte: ÖNORM B 2110:2013, Ausschreibungsgrundlagen - Ausführung, Zuordnung zur Sphäre der Vertragspartner Beweissicherung, Mitteilungspflichten, Änderung der Ausführung nach Verbesserungsvorschlag, Bausteine für Zusatzangebote bzw. MKF, Mengenänderungen ohne Leistungsabweichung (20 % Klausel), Nachteilsabgeltung, Ausführung ohne Auftrag, Zusatzauftrag (Entgelt, Termin, Pönale) auf Basis der MKF, Garantierte Angebotssumme Bitte bringen Sie einen Taschenrechner zum Seminar mit.
    Zielgruppe:
    Personen, die für den Schriftverkehr und Nachträge verantwortlich sind, Baustellen- und Projektleiter/innen, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    15.02.2021 - 17.02.2021

  • ab 14.12.2020
    Die Winterakademie richtet Ihren Fokus auf Nachträge, den Bauvertrag gem. ÖNORM B2110 sowie dem richtigen Schriftverkehr am Bau. Tag 1: Bauvertrag - Werkvertrag | ÖNORM B 2110 Einen wesentlichen Aspekt im Vertragswesen am Bau stellen die einschlägigen Werkvertragsnormen dar - speziell die ÖNorm B 2110 „Allgemeine Vertragsbestimmungen für Bauleistungen“. Inhalte: Bauvertrag. Werkvertrag. Normenwesen, Kostenvoranschlag und Vertragsabschluss - ÖNorm B 2110: Aufbau des Bauvertrages, Vertragspartner, Unterlagen, Bauvertragliche Nebenleistungen, Prüf- und Warnpflicht, Dokumentation, Verzug und Pönale, Rücktritt vom Vertrag, Leistungsabweichungen und die Folgen, Vergütung, Übergabe, Übernahme, Schluss-feststellung, Gewährleistung, Schadenersatz, Streitigkeiten und Schiedsgericht, Sicherstellung und Sicherstellungsmittel, Umrechnung veränderlicher Preise nach ÖNorm B2110 Tag 2: Schriftverkehr am Bau | „Wer schreibt, der bleibt.“ Richtige Dokumentation und zeitlich passender Schriftverkehr sichert den wirtschaftlichen Erfolg und schützt Sie vor ungerechtfertigten Angriffen. Inhalte: Begleitschreiben zum Angebot & Alternativangebot, Vergabeprotokoll über Aufklärungsgespräche oder Auftragsverhandlung, Auftragsbestätigung / Werkvertrag, Ausführungsphase / Vertragserfüllung, Anforderung von Ausführungsunterlagen, Prüf- und Warnpflicht, Störung der Leistungserbringung, Leistungsänderung (Anmeldung dem Grunde nach, MKF), Beträchtliche Kostenüberschreitung, Verzug / Vertragsrücktritt, Zahlungsverzug, Dokumentation / Beweise / Bautagesbericht, Regieleistungen, Schlussphase, Übergabe / Übernahme, Schlussrechnung (Vorbehalt, Widerspruch), Vorläufige Mängelbehebung, Bauschaden und Aufteilung der gemeinsamen administrativen Aufwendungen, Gewährleistung, Einbehalt des Entgelts, Schadenersatz und Haftungsrücklass Tag 3: Zusatzangebote & MKF | „Nachträge“ Der Auftraggeber (AG) ist berechtigt, den Leistungsumfang zu ändern, sofern dies zur Erreichung des Leistungsziels notwendig und dem Auftragnehmer (AN) zumutbar ist. Inhalte: ÖNORM B 2110:2013, Ausschreibungsgrundlagen - Ausführung, Zuordnung zur Sphäre der Vertragspartner Beweissicherung, Mitteilungspflichten, Änderung der Ausführung nach Verbesserungsvorschlag, Bausteine für Zusatzangebote bzw. MKF, Mengenänderungen ohne Leistungsabweichung (20 % Klausel), Nachteilsabgeltung, Ausführung ohne Auftrag, Zusatzauftrag (Entgelt, Termin, Pönale) auf Basis der MKF, Garantierte Angebotssumme Bitte bringen Sie einen Taschenrechner zum Seminar mit.
    Zielgruppe:
    Personen, die für den Schriftverkehr und Nachträge verantwortlich sind, Baustellen- und Projektleiter/innen, Kalkulant/innen, Techniker/innen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.12.2020 - 16.12.2020

  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Teamfähigkeit
  • Zahlenverständnis
  • Zuverlässigkeit
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Logistikkenntnisse
  • Angebotskalkulation
  • Auer Success
  • Ausschreibung
  • Baukalkulationssoftware
  • Controlling und Finanzplanung
  • Durchführung der Massenermittlung
  • ERP-Systeme
  • Erstellung von Konstruktionsbewertungen
  • Erstellung von Leistungsverzeichnissen
  • Kostenkalkulationsdatenbanken
  • Kostenkontrolle
  • Materialwirtschaft
  • Nachkalkulation
  • ÖNORM A 2063
  • Projektberichterstattung
  • Unternehmenssoftware Bauwesen