Hier finden Sie Berufsinformationen, Angebote zu Aus- und Weiterbildungen sowie Informationen zu Einstiegsgehältern, Arbeitsmarkttrends und vieles mehr.

BauleiterIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.010,- bis € 2.400,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

BauleiterInnen überwachen und leiten Baustellen vom Beginn der Bauarbeiten bis zur Fertigstellung (Abnahme/Übergabe). Sie tragen die Verantwortung für die Koordination und die Kontrolle der Bauarbeiten. Sie sorgen für die Einhaltung der Termine, für die Befolgung der Qualitätsvorgaben, für die Wirtschaftlichkeit aller Arbeiten und für die Sicherheit am Bauplatz.

BauleiterInnen üben ihre Tätigkeit entweder auf Seiten des Auftraggebers (z.B. staatliche Stellen, Gemeinden, Firmen) oder auf Seiten des Auftragnehmers (Bauunternehmen) aus; je nachdem haben sie auch recht unterschiedliche Aufgaben.

BauleiterInnen einer Baufirma kalkulieren die Baukosten, erstellen Angebote und führen Bauabrechnungen durch. Sie leiten die Vorbereitung der Baustelle und überwachen die plangemäße Ausführung bzw. die Qualität aller Arbeiten. Sie koordinieren und kontrollieren die Zulieferung der Baumaterialien und den Maschineneinsatz und sorgen für die Bereitstellung der erforderlichen Arbeitskräfte (Personalplanung). Sie organisieren den Personaleinsatz und kontrollieren den Arbeitsfortschritt vor Ort (Baustelle). Zudem koordinieren sie die Termine und Arbeiten aller beteiligten Bauunternehmen und Gewerke (Handwerksbetriebe) und kontrollieren auch deren Arbeiten und Leistungen.

BauleiterInnen eines Auftraggebers sind weniger mit der unmittelbaren Durchführung des Bauvorhabens befasst als vielmehr mit der Koordination der beteiligten Firmen und der Kontrolle aller Arbeiten hinsichtlich der Einhaltung der Vorgaben (Baugenehmigung, Baupläne, Leistungsbeschreibungen, Kosten, Termine usw.). Nach Abschluss der Bauarbeiten führen sie die Abnahme der Bauleistungen durch, indem sie nochmals alles kontrollieren und die ordnungsgemäße Ausführung bestätigen, falls nicht noch Mängel behoben werden müssen. Eine wichtige Aufgabe ist auch die Kostenkontrolle, wobei die Abrechnungen mit den kalkulierten Kosten und den vertraglich vereinbarten Preisen verglichen werden.

Die Tätigkeit der BauleiterInnen erfordert sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere im Umgang mit Ausschreibungssoftware, Bausoftware, CAD und MS-Office. Wichtig sind weiters genaue Kenntnisse der Baunormen sowie der Rechts- und Sicherheitsvorschriften für Bauvorhaben.

BauleiterInnen sind häufig auf bestimmte Baubereiche spezialisiert, z.B. Hochbau (Industriebau, Wohnbau, Spitalsbau, Schulen usw.), Ingenieurbau (Tiefbau, Erdbau) oder Gebäudetechnik.

Siehe auch die Berufe BautechnikerInBauingenieurIn für Spezialtiefbau, WasserbautechnikerIn oder VermessungstechnikerIn.

BauleiterInnen überwachen und leiten Baustellen vom Beginn der Bauarbeiten bis zur Fertigstellung (Abnahme/Übergabe). Sie tragen die Verantwortung für die Koordination und die Kontrolle der Bauarbeiten. Sie sorgen für die Einhaltung der Termine, für die Befolgung der Qualitätsvorgaben, für die Wirtschaftlichkeit aller Arbeiten und für die Sicherheit am Bauplatz.

BauleiterInnen üben ihre Tätigkeit entweder auf Seiten des Auftraggebers (z.B. staatliche Stellen, Gemeinden, Firmen) oder auf Seiten des Auftragnehmers (Bauunternehmen) aus; je nachdem haben sie auch recht unterschiedliche Aufgaben.

BauleiterInnen einer Baufirma kalkulieren die Baukosten, erstellen Angebote und führen Bauabrechnungen durch. Sie leiten die Vorbereitung der Baustelle und überwachen die plangemäße Ausführung bzw. die Qualität aller Arbeiten. Sie koordinieren und kontrollieren die Zulieferung der Baumaterialien und den Maschineneinsatz und sorgen für die Bereitstellung der erforderlichen Arbeitskräfte (Personalplanung). Sie organisieren den Personaleinsatz und kontrollieren den Arbeitsfortschritt vor Ort (Baustelle). Zudem koordinieren sie die Termine und Arbeiten aller beteiligten Bauunternehmen und Gewerke (Handwerksbetriebe) und kontrollieren auch deren Arbeiten und Leistungen.

BauleiterInnen eines Auftraggebers sind weniger mit der unmittelbaren Durchführung des Bauvorhabens befasst als vielmehr mit der Koordination der beteiligten Firmen und der Kontrolle aller Arbeiten hinsichtlich der Einhaltung der Vorgaben (Baugenehmigung, Baupläne, Leistungsbeschreibungen, Kosten, Termine usw.). Nach Abschluss der Bauarbeiten führen sie die Abnahme der Bauleistungen durch, indem sie nochmals alles kontrollieren und die ordnungsgemäße Ausführung bestätigen, falls nicht noch Mängel behoben werden müssen. Eine wichtige Aufgabe ist auch die Kostenkontrolle, wobei die Abrechnungen mit den kalkulierten Kosten und den vertraglich vereinbarten Preisen verglichen werden.

Die Tätigkeit der BauleiterInnen erfordert sehr gute EDV-Kenntnisse, insbesondere im Umgang mit Ausschreibungssoftware, Bausoftware, CAD und MS-Office. Wichtig sind weiters genaue Kenntnisse der Baunormen sowie der Rechts- und Sicherheitsvorschriften für Bauvorhaben.

BauleiterInnen sind häufig auf bestimmte Baubereiche spezialisiert, z.B. Ho…

  • ab 30.03.2020
    Die Bauarbeiterschutzverordnung - BauV legt fest, dass Bauarbeiten nur unter Aufsicht einer geeigneten Aufsichtsperson, mit der erforderlichen Sorgfalt und nach fachmännischen Grundsätzen durchgeführt werden dürfen. Als Aufsichtsperson kann der Arbeitgeber selbst oder eine von ihm bevollmächtigte, mit entsprechenden Befugnissen ausgestattete Person fungieren. Wenn die Aufsichtsperson auf der Baustelle nicht ständig anwesend sein kann, ist ein anderer auf der Baustelle anwesender Arbeitnehmer zu bestellen, der in Abwesenheit der Aufsichtsperson auf die Durchführung und Einhaltung der zum Schutz der Arbeitnehmer notwendigen Maßnahmen zu achten hat. Inhalte: Grundlagen der Bauarbeiterschutzverordnung (BauV) in Verbindung mit dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG)- hinsichtlich Baustellen und auswärtigen Arbeitsstellen Die BauV und das Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG): Überblick, Abgrenzung, Anwendungsbereiche Allgemeine Themen zur Arbeitssicherheit am Bau: Arbeiten auf Gerüsten und Leitern, Verwendung Persönlicher Schutzausrüstung; Durchführung von Unterweisungen etc. Darstellung von unterschiedlichen Verantwortungsbereichen: Bauherr, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Aufsichtspersonen etc. Diskussionsmöglichkeit zu aktuellen Fragen aus dem Tätigkeitsbereich der Kursteilnehmer Darstellung von Beispielen aus dem Tätigkeitsbereich der Referenten Dienstleistungen des TÜV AUSTRIA >>
    Zielgruppe:
    Bauleiter und deren Vertreter/innen, Poliere und deren Vertreter/innen, Aufsichtspersonen und deren Vertreter/innen, Baustellenkoordinator/innen, Bauherren, Verantwortlich Beauftragte gemäß Arbeitsinspektionsgesetz, Mitarbeiter/innen, die eine Vorqualifikation (Basiswissen) im Bereich der Arbeitssicherheit mitbringen

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    30.03.2020 - 30.03.2020

  • ab 03.04.2020
    Aushangpflichtige Gesetze: ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BauarbeiterInnenschutzverordnung, Bauarbeitenkoordinierungsgesetz, Arbeitsmittelverordnung
    Ziele:
    Sie können Gesetze und Verordnungen für die Sicherheit auf Baustellen umsetzen.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen von PlanerInnen und BauausführerInnen; bautechnische ZeichnerInnen; WerkmeisterInnen Bauwesen und BaupolierInnen mit mindestens 5-jähriger einschlägiger Berufserfahrung; HTL-AbsolventInnen im Hoch- bzw. Tiefbau
    Voraussetzungen:
    Tätigkeit in einem der in der Zielgruppe angeführten Bereiche

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Hartberg

    Wann:
    03.04.2020 - 04.04.2020

  • ab 07.02.2020
    Für die Erlangung des bfi-Zertifikats sind die folgenden Pflichtmodule zu absolvieren. Die Module können auch einzeln gebucht werden. Ausschreibung, Angebot, Auftragsvergabe Ausschreibung: einschlägige Normen, allgemeine und besondere Vorbemerkungen, mangelhafte Angebote Angebot: Angebotsüberprüfung lt. Norm Auftragsvergabe: Termine, Vertragsstrafe Kalkulation im Bauwesen ÖNORM-gemäße Kalkulation; Vorkalkulation; Nachtragskalkulation; K-Blätter allgemein; rechtliche Rahmenbedingungen Projektmanagement im Bauwesen Grundlagen und Begriffe von Planungs- und Ausführungsabläufen; Steuerung der Abläufe; Zeitmanagement; Kapazitäten- und Ressourcenmanagement; Organisationsmanagement; Informationsmanagement; Planungsmanagement; Kostenmanagement Aufmaß und Abrechnung - Claim Management Stellenwert der örtlichen Bauaufsicht; Konzepte und Methoden; Kontrolle und Steuerung der Baustelle; Kosten - Termine - Qualität; Rechnungsprüfung; Kostenkontrolle; Aufmaß und Abrechnung; Dokumentation Recht für BauleiterInnen Verantwortlichkeit und Haftung; Verantwortung des/r Bauleiters/in (Fahrlässigkeit); Verantwortlichkeit der Firma; Lesen von Gutachten; Prüf- und Warnpflicht; praxisbezogene Fallbeispiele Kommunikation und MitarbeiterInnenführung Funktion des Führens; das eigene Führungsverhalten; Kommunikationsmuster; Managementtechniken; Autorität als Faktor der Führung; Motivation und Demotivation; Führen und Leiten nach Prozess-Strukturen; Konfliktmanagement; Coaching; Auftreten; Präsentation mit Feedback EDV-technische Kommunikation am Bau Textverarbeitung: Bausoftware am Beispiel Auer; Tabellenkalkulation: Bausoftware am Beispiel Auer; Eingeben von Kalkulationsbeispielen; Datenbanken; Internet Arbeitssicherheit für BauleiterInnen Aushangpflichtige Gesetze (ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, BauarbeiterInnenschutzverordnung, Bauarbeitenkoordinierungsgesetz, Arbeitsmittelverordnung) Örtliche Bauaufsicht Methoden für Konzeption und Abwicklung der ÖBA; technische Verantwortung, Definition, Erfordernis, Abwicklung, Verbindung zur TGO; Ursachen von Vergütungsveränderungen; Bauschadensabrechnung Abschlussprüfung
    Ziele:
    Durch diese Ausbildung erhalten Sie eine praxisgerechte Grundausbildung für die Tätigkeit als BauleiterIn.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen von PlanerInnen und BauausführerInnen; bautechnische ZeichnerInnen; WerkmeisterInnen Bauwesen und BaupolierInnen mit mindestens 5-jähriger einschlägiger Berufserfahrung; HTL-AbsolventInnen im Hoch- bzw. Tiefbau
    Voraussetzungen:
    Tätigkeit in einem der in der Zielgruppe angeführten Bereiche

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Hartberg

    Wann:
    07.02.2020 - 24.04.2020

  • ab 10.12.2020
    Sie erhalten detaillierte Informationen über Ausbildungsziele, Inhalte, Voraussetzungen, Prüfungen, Kosten und Förderungsmöglichkeiten der Ausbildung. Unsere Ausbildungsverantwortlichen stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
    Ziele:
    Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung präsentieren wir Ihnen die konkreten Ausbildungsziele und -inhalte, um Ihnen die Entscheidung für Ihre berufliche Weiterbildung zu erleichtern.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen von PlanerInnen und BauausführerInnen, bautechnische ZeichnerInnen, WerkmeisterInnen Bauwesen und BaupolierInnen mit mindestens 5-jähriger einschlägiger Berufserfahrung; HTL-AbsolventInnen im Hoch- bzw. Tiefbau
    Voraussetzungen:
    Tätigkeit in einem der in der Zielgruppe angeführten Bereiche

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Hartberg

    Wann:
    10.12.2020 - 10.12.2020

  • ab 07.02.2020
    Grundlagen der Baudokumentation Grundsätze des Projektmanagements; Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Haftung Erfolgreiche externe und interne Kommunikation am Bau; Konflikt- und Zeitmanagement in Zusammenhang mit Dokumentation Rechtliche Grundlagen der Dokumentation - Einblick in Baugesetz und OIB, Straßenrecht, Wasserrecht, ABGB, Normen allgemein und ÖNORMEN; rechtliche Stellung der Dokumentation Dokumentation bei (Fach-)Planerleistungen und im Vertragsgegenstand des AN; Bau-Soll; Vertragsinterpretation; Vertragsverhandlung; Haftung; Bedenken; Leistungsänderung und Leistungsstörung; ÖNORM B 2110, ÖNORMEN B 22XX Schriftverkehr; Berichtswesen; Bauaufzeichnungen; Protokoll- und Besprechungswesen; Beweissicherung; Mängelmanagement Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung auf der Baustelle Anwendung der Baudokumentation Dokumentationspflichten und -mittel; Dokumentation aus Sicht der PlanerInnen; ÖBA, AG, AN, Papier versus digitale Dokumentation Softwaregestützte Dokumentation; unterschiedliche Anwendungsbereiche und Einsatzgebiete von Dokumentationssoftware Firmenspezifische Vorstellung und Anwendung von verschiedenen Software-Tools Vernetzung; Protokollierung; Verfügbarkeit; Datensicherheit Checklisten und essenzielle Literatur
    Zielgruppe:
    Künftige Führungskräfte auf Baustellen und in Produktionsunternehmen des Bauwesens, die bereits Vorkenntnisse haben - BautechnikerInnen/BauleiterInnen aus produzierenden/ausführenden Unternehmen; TechnikerInnen; HTL-AbsolventInnen; Poliere; WerkmeisterInnen; ArbeitsvorbereiterInnen; ProjektleiterInnen; BauingenieurInnen; ArchitektInnenen/(Fach-)PlanerInnen

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Rottenmann

    Wann:
    07.02.2020 - 14.02.2020

  • ab 07.02.2020
    Grundlagen der Baudokumentation Grundsätze des Projektmanagements; Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Haftung Erfolgreiche externe und interne Kommunikation am Bau; Konflikt- und Zeitmanagement in Zusammenhang mit Dokumentation Rechtliche Grundlagen der Dokumentation - Einblick in Baugesetz und OIB, Straßenrecht, Wasserrecht, ABGB, Normen allgemein und ÖNORMEN; rechtliche Stellung der Dokumentation Dokumentation bei (Fach-)Planerleistungen und im Vertragsgegenstand des AN; Bau-Soll; Vertragsinterpretation; Vertragsverhandlung; Haftung; Bedenken; Leistungsänderung und Leistungsstörung; ÖNORM B 2110, ÖNORMEN B 22XX Schriftverkehr; Berichtswesen; Bauaufzeichnungen; Protokoll- und Besprechungswesen; Beweissicherung; Mängelmanagement Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung auf der Baustelle Anwendung der Baudokumentation Dokumentationspflichten und -mittel; Dokumentation aus Sicht der PlanerInnen; ÖBA, AG, AN, Papier versus digitale Dokumentation Softwaregestützte Dokumentation; unterschiedliche Anwendungsbereiche und Einsatzgebiete von Dokumentationssoftware Firmenspezifische Vorstellung und Anwendung von verschiedenen Software-Tools Vernetzung; Protokollierung; Verfügbarkeit; Datensicherheit Checklisten und essenzielle Literatur
    Zielgruppe:
    Künftige Führungskräfte auf Baustellen und in Produktionsunternehmen des Bauwesens, die bereits Vorkenntnisse haben - BautechnikerInnen/BauleiterInnen aus produzierenden/ausführenden Unternehmen; TechnikerInnen; HTL-AbsolventInnen; Poliere; WerkmeisterInnen; ArbeitsvorbereiterInnen; ProjektleiterInnen; BauingenieurInnen; ArchitektInnenen/(Fach-)PlanerInnen

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Hartberg

    Wann:
    07.02.2020 - 14.02.2020

  • ab 13.02.2020
    Umstellung der ÖNORM B 4200-10 auf die neuen europäischen Normen (ÖEN 4710-1); Grundlagen der Betontechnologie; Expositionsklassen; Nachbehandlung von Beton; Mischungsberechnungen; Sieblinienerstellung; SCC-Beton; weiße Wanne; monolithische Betonplatte; Spritzbeton; Risse: Ursachen und Vermeidung; Kläranlagen Trainer Ing. Mag. Rudolf Treffinger
    Ziele:
    Sie erlangen die Fachkenntnisse, um Beton eigenverantwortlich entwerfen, herstellen und prüfen zu können.
    Zielgruppe:
    BetonlaborantInnen; DisponentInnen; LeiterInnen von Zuschlagwerken; angehende TransportbetonleiterInnen; PolierInnen; BauleiterInnen
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Hartberg

    Wann:
    13.02.2020 - 14.02.2020

  • ab 22.01.2020
    Projekte zu planen, zu steuern und umzusetzen gehört zu den Hauptaufgaben eines Projekt- und Bauleiters. Umfassendes technisches Fachwissen sowie wirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse sind für eine erfolgreiche Projektabwicklung essentiell. Termindruck, viele Projekte gleichzeitig und schnelles (re-)agieren gehören zu den täglichen Anforderungen. Inhalte: Projektorganisation Die Startphase ist der Grundstein zum Erfolg! (Projektentwicklung, Meilensteine) Aufgaben der Projektleiter, Aufgaben der Bauleiter Interne & externe Kommunikation (Besprechungen & Verhandlungen), Konfliktlösung Vertragsinterpretation & Auswirkung auf die Kalkulation Vertragsgegenstand - Werkvertrag am Bau - ÖNormen Vertragsrisiken und Möglichkeiten der Abwehr (Claim Management) Kostenarten, Einzel- und Gemeinkosten, Gesamtzuschlag nach ÖNORM B 2061 Aufbau und Inhalt (Übersicht) der einschlägigen Kalkulationsformblätter Schriftverkehr & Dokumentation Erfolg durch Dokumentation - Instrumente der Beweissicherung Schriftliche Mitteilung der Bedenken an den Auftraggeber, Hinweis- und Warnpflicht Termine und Kosten Termin- und Kostengestaltung und deren Verfolgung Soll-Ist-Vergleiche und Anpassungsmaßnahmen Zusatzangebot - Mehrkostenforderung (MKF) Vertragsanpassung bei Leistungsabweichung Abwehr von unverschuldeten Situationen Möglichkeiten für MKF erkennen Voraussetzungen für berechtigte MKF Projektabwicklung & -abschluss Verrechnung, Abrechnung und Rechnungslegung Übergabe und Übernahme der Leistungen Tipp! Ausbildung zum/r Planungs- und Baustellenkoordinator/in inkl. Möglichkeit zur Zertifizierung
    Zielgruppe:
    Bauleiter, Projektleiter, Techniker, Baustellenverantwortliche, Architekten, Planer, Baumeister, Professionisten

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    22.01.2020 - 24.01.2020

  • ab 24.03.2020
    Im Baualltag sind Unregelmäßigkeiten keine Seltenheit: Sind Schäden erst einmal eingetreten, ist es oft schwierig, deren Tragweite zu beurteilen. Erfahren Sie in der Fachtagung „Beurteilung von Bauschäden“ u. a., welche „Schönheitsfehle“ toleriert werden müssen, welche Rechte der Konsument hat bzw. in welchen Fällen ein Abzug vorgenommen werden darf!
    Zielgruppe:
    Sachverständige für Bauwesen Zivil- und BautechnikerInnen Ingenieurbüros Bauunternehmen Bauträger, Wohnbaugenossenschaften BauleiterInnen, BaumeisterInnen Bauindustrie, Baunebengewerbe BaujuristInnen, RechtsanwältInnen

    Institut:
    ARS Seminar und Kongressveranstaltungs GmbH

    Wo:
    ARS Seminarzentrum Schallautzerstraße 2-4 1010 Wien

    Wann:
    24.03.2020 - 25.03.2020

  • ab 22.01.2020
    Freileitungsseile dienen der elektrischen Energieübertragung sowie dem Datentransfer über große Entfernungen. Der Umgang mit diesen Seilen erfordert höchste Sorgfalt und fachmännische Handhabung. Vom Einkauf des richtigen Produktes, über den Transport, bis hin zur korrekten Montage, sind eine Vielzahl an Regeln zu beachten, welche zum Teil in normativen Bestimmungen geregelt sind. Eine der wichtigsten Normen hierfür ist die ÖNORM EN 50182. Im Handling mit Freileitungsseilen ist geschultes Personal unabdingbar um einen effizienten, sicheren und ressourcenschonenden Arbeitsvorgang sicherzustellen. Erfahren Sie in unserem neuen Seminar die Unterschiede von Freileitungsseiltypen mit all ihren Eigenschaften und den korrekten Umgang damit, auf Basis der EN 50182. Unsere Experten zeigen Ihnen, welches Seil wann am besten zum Einsatz kommt und bringen Ihnen Lösungsansätze für Spezialanwendungen näher. Dieses Seminar richtet sich an Montagepersonal, Bauleiter/innen sowie technische Einkäufer/innen, welche in Ihrer täglichen Arbeit mit Freileitungsseilen konfrontiert sind. Inhalte - Grundkenntnisse der Seilnorm ÖNORM EN 50182 - Freileitungsseile Typen Eigenschaften Bezeichnungen Unterschiede - Lösungsansätze für Spezialanwendungen TIPP: Dieses Seminar ist Teil (Tag 1) der Ausbildung zum/r zertifizierten Sachkundigen für Freileitungsseile, welche mit einem Personenzertifikat der TÜV AUSTRIA CERT GMBH abschließt. Buchen Sie die gesamte Ausbildung mit Zertifikatsabschluss!
    Zielgruppe:
    Technischer Einkauf, Asset Management, Instandhaltungsmanagement, Bauleitung, und -aufsicht sowie Montagepersonal, welche mit Freileitungsseilen arbeiten und umgehen müssen; Energieversordnungsunternehmen und Bauunternehmen, welche Freileitungsseile aufziehen
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse zum Thema Freileitungsseile von Vorteil

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, Wiener Bundesstraße 8, 4060

    Wann:
    22.01.2020 - 22.01.2020

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Führungsqualitäten
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Systematische Arbeitsweise
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Bauabwicklungskenntnisse
  • Gebäudetechnik-Kenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • ArchitektInnenbetreuung
  • Bauaufsicht
  • Baukalkulation und Bauabrechnung
  • Bauleitplanung
  • Baurecht
  • Baustellenkoordination
  • Bauübergabe und -abnahme
  • Durchführung der Massenermittlung
  • Erstellung von Baustelleneinrichtungsplänen
  • Führungserfahrung
  • Unternehmenssoftware Bauwesen