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Steuerungs- und RegelungstechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.490,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

Steuerungs- und Regelungstechnik ist ein Teilgebiet der Automatisierungstechnik.

TechnikerInnen beschäftigen sich hierzu vorwiegend mit dem Betrieb von Automatisierungssystemen mit elektrischen, mechanischen, hydraulischen (durch Flüssigkeitsdruck betriebenen), pneumatischen (durch Gasdruck betriebenen) und elektronischen Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen. Solche Einrichtungen finden sich in Maschinen, Anlagen, Industriegebäuden, Wohnhäusern, Fahrzeugen und in anderen Systemen.

Anwendungen sind z.B. Haushaltsgeräte, Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Kühlanlagen, Flugzeuge und Fahrzeuge (z.B. Autopilot, Tempomat), Anlagen der Umwelttechnik, z.B. Schadstoffanalyse, industrielle Produktionsanlagen und Fertigungsmaschinen.

Überblick über typische Tätigkeiten:

  • Inbetriebnahme-, Wartungs- und Servicearbeiten an Maschinen und Anlagen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Erstellen und Optimieren von SPS-Systemen und Programmabläufe
  • Ermittlung und Optimierung von Betriebsparametern für Regelsysteme
  • Weiterentwickeln von neuen Funktionalitäten
  • Fehleranalysen und Fehlerbehebungen in der Produktion
  • Dokumentation und Auswertung der Messergebnisse
  • u.v.a.

 

Spezialisierungen können in verschiedenen Bereichen stattfinden: Z.B. Verkehrstechnik, Gebäudetechnik, Umwelttechnik, Automatisierungstechnik. Zusätzlich gewinnt der Bereich der Medizintechnik an Bedeutung.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Kolleg Kolleg für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) - Schwerpunkt Gebäude- und Sicherheitstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) - Anlagentechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik - Schwerpunkt Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsscherpunkt Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Präzisionstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnologie (Kooperationsmodell) Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologien Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik - Technische Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik
  • ab 03.06.2019
    CNC 5-Achs Bearbeitungszentrum: DMG-DMU 50 Steuerung Heidenhain iTNC530 Kurze Einführung steuerungs- und maschinenspezifisch Arbeitsplanung Werkzeugdaten, Werkzeugtabelle und Platztabelle Bezugspunkt setzen mit 3D-Tastsystem Anwenden verschiedener Tastzyklen Freie Konturprogrammierung FK Mehrachsenbearbeitung Schwenken der Bearbeitungsebene, Plane-Funktion Werkzeugvoreinstellung, Zoller smile 400 Modernste Zerspanungstechniken Ziel Die Teilnehmer erstellen CNC Programme für komplexe Frästeile (5 Seitenbearbeitung), Arbeitspläne, selbständiges Rüsten der Maschine und Abarbeiten der programmierten Übungsteile.
    Zielgruppe:
    Lehrlinge Fachbereich Metalltechnik und Facharbeiter, Einsteiger mit vorausgesetzter Erfahrung
    Voraussetzungen:
    Entsprechende CNC Erfahrung, Vorkenntnisse der Steuerung Heidenhain iTNC530 oder Kursbesuch Grundausbildung CNC Fräsen

    Institut:
    BFI Tirol

    Wo:
    Kufstein

    Wann:
    03.06.2019 - 17.06.2019

  • Innerhalb des 8-semestrigen Bachelorstudiengangs lernen Sie die erforderlichen Grundlagen der Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Informatik und fachspezifische Inhalte der Automatisierungstechnik. Die technischen Inhalte werden durch den Erwerb von nichttechnischen Schlüsselqualifikationen ergänzt. Zusätzlich erfolgt eine Praxisphase in der Industrie. Im achten Semester wird die Abschlussarbeit (Bachelorarbeit) verfasst, es schließt mit einem Kolloquium ab. Das Fernstudium ist modular aufgebaut und beinhaltet die folgenden Themen: - Naturwissenschaftliche Grundlagen und Programmieren - Grundlagen der Elektrotechnik, Mikroprozessortechnik - Elektronische Messtechnik - Digitale Kommunikationstechnik - Steuerungs- und Regelungstechnik (mit Labor) - Grundlagen digitaler Systeme, Bauelemente und Schaltungselektronik - Automatisierungstechnik, Elektrische Anlagentechnik - Antriebstechnik, Leistungselektronik und Regelungstechnik (mit Labor) - Mentor begleitete praktische Tätigkeit - Praxisphase
    Ziele:
    Das Ziel des berufsbegleitenden Fernstudienganges Automatisierungstechnik ist die anwendungsnahe Ausbildung von Ingenieuren elektrotechnischer Ausprägung.
    Voraussetzungen:
    Hochschulzugangsberechtigung gem. Landesrecht - durch Allgemeine Hochschulreife oder - Fachhochschulreife oder qualifizierte Berufsausbildung mit zweijähriger Berufserfahrung oder - Meisterabschluss bzw. vergleichbarer Abschluss - zusätzlich ist eine bestehende einschlägige Berufstätigkeit nachzuweisen - in Zweifelsfällen entscheidet der Prüfungsausschuss Das Bachelorstudium umfasst einen Workload von 180 ECTS-Punkten. Nach erfolgreichem Abschluss wird der international anerkannte akademische Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.) verliehen. Für Interessierte eröffnet sich die Möglichkeit eines anschließenden Masterstudiums.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Hochschule Kaiserslautern

  • ab 13.09.2019
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; naturwissenschaftliche Grundlagen; angewandte Informatik; Konstruktionsübungen; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; elektrische Messtechnik; elektrische Maschinen; elektrische Anlagen; Steuerungs- und Regelungstechnik; Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Hochspannungstechnik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Elektrotechnik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung. (Da im Rahmen dieser Fachrichtung mind. 160 Stunden in Gegenständen erteilt werden, die Gegenstand der UnternehmerInnenprüfung sind, ersetzt ein positiver Abschluss dieser Fachrichtung die UnternehmerInnenprüfung.) bringt beachtliche Vorteile beim Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik: Nach Absolvierung der Werkmeisterschule für Elektrotechnik, einer mindestens zweijährigen fachlichen Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung (Praxis vor und während des Besuchs der Werkmeisterschule wird anerkannt), erfolgreichem Besuch eines mind. 34 Stunden umfassenden Lehrganges über elektrotechnische Sicherheitsvorschriften, Nachweis der UnternehmerInnenprüfung (wird durch die Absolvierung dieser Fachrichtung ersetzt), Absolvierung des Pflichtgegenstandes Hochspannungstechnik (in dieser Fachrichtung inkludiert) erhält man eine Gewerbeberechtigung für alle einschlägigen Arbeiten der Elektrotechnik mit Ausnahme der Errichtung von Alarmanlagen im öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C kollektivvertragliche Besserstellung Gleichstellung der WerkmeisterInnen der Fachrichtung Elektrotechnik mit den entsprechenden IndustriemeisterInnen in Deutschland HTL für Berufstätige: AbsolventInnen einer Werkmeisterschule können sich um die Aufnahme in das 3. Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige bewerben. und berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL
    Ziele:
    In der Fachrichtung Elektrotechnik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung, Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen und Systeme. Sie werden befähigt, Aufgaben in der Ausführung, technischen Planung/Projektierung und Überprüfung von elektrischen Anlagen zu übernehmen. Zudem erwerben Sie fundierte Kenntnisse über elektrische Maschinen und Anlagen, elektronische Schaltungen, Steuerungs- und Regelungstechnik und Messtechnik. Sie erlangen die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden. Der WerkmeisterInnenabschluss dieser Fachrichtung inkludiert die UnternehmerInnenprüfung (Weg in die Selbstständigkeit) und die AusbilderInnenprüfung, die zur Lehrlingsausbildung berechtigt.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener einschlägiger elektrotechnischer Berufsausbildung, die elektrotechnische Komponenten, Maschinen und Systeme anfertigen und warten, eine fachliche Weiterbildung in der Elektrotechnik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen; FacharbeiterInnen in der Elektroindustrie
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem elektrotechnischen Beruf (ElektrikerIn, ElektroinstallateurIn, ElektromechanikerIn, Elektro- und AnlagenmonteurIn, ElektromaschinenbauerIn, FernmeldemonteurIn etc.) oder ein positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    13.09.2019 - 09.07.2021

  • ab 16.09.2019
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; naturwissenschaftliche Grundlagen; angewandte Informatik; Konstruktionsübungen; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; elektrische Messtechnik; elektrische Maschinen; elektrische Anlagen; Steuerungs- und Regelungstechnik; Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Hochspannungstechnik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Elektrotechnik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung. (Da im Rahmen dieser Fachrichtung mind. 160 Stunden in Gegenständen erteilt werden, die Gegenstand der UnternehmerInnenprüfung sind, ersetzt ein positiver Abschluss dieser Fachrichtung die UnternehmerInnenprüfung.) bringt beachtliche Vorteile beim Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik: Nach Absolvierung der Werkmeisterschule für Elektrotechnik, einer mindestens zweijährigen fachlichen Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung (Praxis vor und während des Besuchs der Werkmeisterschule wird anerkannt), erfolgreichem Besuch eines mind. 34 Stunden umfassenden Lehrganges über elektrotechnische Sicherheitsvorschriften, Nachweis der UnternehmerInnenprüfung (wird durch die Absolvierung dieser Fachrichtung ersetzt), Absolvierung des Pflichtgegenstandes Hochspannungstechnik (in dieser Fachrichtung inkludiert) erhält man eine Gewerbeberechtigung für alle einschlägigen Arbeiten der Elektrotechnik mit Ausnahme der Errichtung von Alarmanlagen im öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C kollektivvertragliche Besserstellung Gleichstellung der WerkmeisterInnen der Fachrichtung Elektrotechnik mit den entsprechenden IndustriemeisterInnen in Deutschland HTL für Berufstätige: AbsolventInnen einer Werkmeisterschule können sich um die Aufnahme in das 3. Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige bewerben. und berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL
    Ziele:
    In der Fachrichtung Elektrotechnik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung, Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen und Systeme. Sie werden befähigt, Aufgaben in der Ausführung, technischen Planung/Projektierung und Überprüfung von elektrischen Anlagen zu übernehmen. Zudem erwerben Sie fundierte Kenntnisse über elektrische Maschinen und Anlagen, elektronische Schaltungen, Steuerungs- und Regelungstechnik und Messtechnik. Sie erlangen die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden. Der WerkmeisterInnenabschluss dieser Fachrichtung inkludiert die UnternehmerInnenprüfung (Weg in die Selbstständigkeit) und die AusbilderInnenprüfung, die zur Lehrlingsausbildung berechtigt.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener einschlägiger elektrotechnischer Berufsausbildung, die elektrotechnische Komponenten, Maschinen und Systeme anfertigen und warten, eine fachliche Weiterbildung in der Elektrotechnik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen; FacharbeiterInnen in der Elektroindustrie
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem elektrotechnischen Beruf (ElektrikerIn, ElektroinstallateurIn, ElektromechanikerIn, Elektro- und AnlagenmonteurIn, ElektromaschinenbauerIn, FernmeldemonteurIn etc.) oder ein positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Weiz

    Wann:
    16.09.2019 - 10.02.2022

  • ab 07.11.2019
    Unternehmen sind heute aufgrund von weitreichenden wirtschaftlichen Veränderungen, geopolitischen Krisen, aufsichtsrechtlichen Reformen oder Cyber-Bedrohungen mit einer sich schneller denn je wandelnden Risikolandschaft konfrontiert. Um in diesem Umfeld erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen nicht nur ein stark ausgeprägtes Bewusstsein für Risiken, sondern auch Risikomanager, die Prozesse und Instrumente des Unternehmensweiten Risikomanagements beherrschen, und in die Corporate Governance und die Unternehmenssteuerung zielorientiert integrieren können. Dieser Lehrgang vermittelt Ihnen das Rüstzeug um den Anforderungen an die Rolle des Risikomanagers gerecht zu werden. Im Fokus stehen die Integration des Risikomanagements in die strategischen und operativen Steuerungs- und Planungssysteme eines Unternehmens. Es werden praxiserprobte Ansätze für die Identifikation, Bewertung und Steuerung der relevanten Risiken im Unternehmen vermittelt sowie ein umfassendes Verständnis für wesentliche Risikobereiche wie Markt- und Währungs- sowie Projektrisiken aufgebaut. Durch die projektorientierte Abschlussarbeit (Case Challenge) wird der Wissenstransfer in die Praxis unterstützt.

    Institut:
    Controller Institut

    Wo:
    Seminarhotel & Palais Strudlhof Eingang: Strudlhofgasse 10 1090 Wien

    Wann:
    07.11.2019 - 17.03.2020

  • ab 20.09.2019
    Die Diplomausbildung umfasst 6 Ausbildungsmodule sowie ein Abschlussmodul und wird berufsbegleitend angeboten. Die Ausbildungsmodule sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gebucht werden: Grundlagen des Projektmanagements - klassisches und agiles Projektmanagement Projektcontrolling - Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten Qualitätsprozesse im Projektmanagement Management von Projektrisiken und Projektkrisen Projektmarketing Präsentations- und Moderationstechniken Abschlussmodul Für die Erlangung des bfi-Diploms sind die Absolvierung aller Module bzw. die Anrechnung extern erworbener gleichwertiger Kenntnisse, die Verfassung einer Projektarbeit und die positiv abgelegte Abschlussprüfung erforderlich. Als zusätzliche Ausbildung für diesen Tätigkeitsbereich empfehlen wir die Absolvierung des Seminars 'Teams entwickeln und führen'.
    Ziele:
    Dieser Lehrgang bietet Ihnen eine fundierte und vor allem praxisorientierte Ausbildung. Sie lernen, Ihre Projekte vom Kick-off bis zum Abschluss souverän, professionell und erfolgreich zu managen. In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen, in denen Sie das theoretische Wissen sofort in die Praxis umsetzen, trainieren Sie die hard und soft facts des modernen Projektmanagements. Übergeordnetes Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten für die Tätigkeit als ProjektmanagerIn. Bestätigt werden Ihr Fachwissen und Ihre Fertigkeiten durch ein bfi-Diplom. Sie trainieren alle wichtigen Methoden und Techniken, mit deren Hilfe Projekte besser abgewickelt werden können. Sie analysieren Projektsituationen und formulieren Projektziele. Sie haben einen systematischen Überblick über die Abwicklung der Planungs-, Steuerungs- und Kontrollphasen eines Projektes und erarbeiten die dazu erforderlichen Verfahren, Methoden und Hilfsmittel. Sie können die Instrumente des Projektmanagements richtig anwenden. Sie lernen die Aufgaben und Erwartungen kennen, die durch das Arbeiten in Projekten auf die Beteiligten zukommen, und können Projektteams formieren. Sie kalkulieren Projektkosten und können die Wirtschaftlichkeit von Projekten beurteilen. Sie kennen die Erfolgsfaktoren von Projekten und können den Verlauf von Projekten beeinflussen. Sie lernen häufig vorkommende Ursachen von Projektproblemen sowie Methoden und Strategien zu deren Vermeidung kennen. Sie erwerben ExpertInnen-Know-how zu den Themen Qualitätssicherung, Risikomanagement und Projektmarketing. Sie erarbeiten Standards für eine rationelle Projektdokumentation. Sie erarbeiten Moderations- und Präsentationstechniken, um Meetings gekonnt zu moderieren und Präsentationen überzeugend zu gestalten. Sie setzen Ihre erworbenen Kompetenzen in einer Projektarbeit aus Ihrem beruflichen Umfeld um. Im Abschlussmodul stellen Sie Ihre Fähigkeiten als ProjektmanagerInunter Beweis. Sie präsentieren und argumentieren Ihre Projektarbeit und legen die mündliche Abschlussprüfung ab (Verständnisfragen zur Projektarbeit und zu den Ausbildungsinhalten). Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie das bfi-Diplom 'ProjektmanagerIn'. Ausgestattet mit den effizientesten Projektmanagementtools, managen Sie in Zukunft Ihre Projekte sicher und souverän.
    Zielgruppe:
    Personen, die Projektmanagementaufgaben und Projektmanagementverantwortung ausüben und übernehmen wollen, wie ProjektleiterInnen, Führungskräfte, QualitätsmanagerInnen, ProduktentwicklerInnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Hartberg

    Wann:
    20.09.2019 - 24.01.2020

  • ab 20.09.2019
    Die Diplomausbildung umfasst 6 Ausbildungsmodule sowie ein Abschlussmodul und wird berufsbegleitend angeboten. Die Ausbildungsmodule sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gebucht werden: Grundlagen des Projektmanagements - klassisches und agiles Projektmanagement Projektcontrolling - Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten Qualitätsprozesse im Projektmanagement Management von Projektrisiken und Projektkrisen Projektmarketing Präsentations- und Moderationstechniken Abschlussmodul Für die Erlangung des bfi-Diploms sind die Absolvierung aller Module bzw. die Anrechnung extern erworbener gleichwertiger Kenntnisse, die Verfassung einer Projektarbeit und die positiv abgelegte Abschlussprüfung erforderlich. Als zusätzliche Ausbildung für diesen Tätigkeitsbereich empfehlen wir die Absolvierung des Seminars 'Teams entwickeln und führen'.
    Ziele:
    Dieser Lehrgang bietet Ihnen eine fundierte und vor allem praxisorientierte Ausbildung. Sie lernen, Ihre Projekte vom Kick-off bis zum Abschluss souverän, professionell und erfolgreich zu managen. In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen, in denen Sie das theoretische Wissen sofort in die Praxis umsetzen, trainieren Sie die hard und soft facts des modernen Projektmanagements. Übergeordnetes Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten für die Tätigkeit als ProjektmanagerIn. Bestätigt werden Ihr Fachwissen und Ihre Fertigkeiten durch ein bfi-Diplom. Sie trainieren alle wichtigen Methoden und Techniken, mit deren Hilfe Projekte besser abgewickelt werden können. Sie analysieren Projektsituationen und formulieren Projektziele. Sie haben einen systematischen Überblick über die Abwicklung der Planungs-, Steuerungs- und Kontrollphasen eines Projektes und erarbeiten die dazu erforderlichen Verfahren, Methoden und Hilfsmittel. Sie können die Instrumente des Projektmanagements richtig anwenden. Sie lernen die Aufgaben und Erwartungen kennen, die durch das Arbeiten in Projekten auf die Beteiligten zukommen, und können Projektteams formieren. Sie kalkulieren Projektkosten und können die Wirtschaftlichkeit von Projekten beurteilen. Sie kennen die Erfolgsfaktoren von Projekten und können den Verlauf von Projekten beeinflussen. Sie lernen häufig vorkommende Ursachen von Projektproblemen sowie Methoden und Strategien zu deren Vermeidung kennen. Sie erwerben ExpertInnen-Know-how zu den Themen Qualitätssicherung, Risikomanagement und Projektmarketing. Sie erarbeiten Standards für eine rationelle Projektdokumentation. Sie erarbeiten Moderations- und Präsentationstechniken, um Meetings gekonnt zu moderieren und Präsentationen überzeugend zu gestalten. Sie setzen Ihre erworbenen Kompetenzen in einer Projektarbeit aus Ihrem beruflichen Umfeld um. Im Abschlussmodul stellen Sie Ihre Fähigkeiten als ProjektmanagerInunter Beweis. Sie präsentieren und argumentieren Ihre Projektarbeit und legen die mündliche Abschlussprüfung ab (Verständnisfragen zur Projektarbeit und zu den Ausbildungsinhalten). Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie das bfi-Diplom 'ProjektmanagerIn'. Ausgestattet mit den effizientesten Projektmanagementtools, managen Sie in Zukunft Ihre Projekte sicher und souverän.
    Zielgruppe:
    Personen, die Projektmanagementaufgaben und Projektmanagementverantwortung ausüben und übernehmen wollen, wie ProjektleiterInnen, Führungskräfte, QualitätsmanagerInnen, ProduktentwicklerInnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    20.09.2019 - 24.01.2020

  • ab 18.11.2019
    ~ Tag 1 $ Die wichtigsten Controlling-Instrumente > Überblick über Grundbegriffe > Die wichtigsten Kennzahlen > SWOT Analyse > ABC Analyse $ Daten konsolidieren und auswerten > Vergleichsdaten bestimmen > Daten importieren > Steuerungs-Cockpit richtig au
    Ziele:
    Sie lernen Excel als Controlling Tool zu nutzen und, dadurch ein effizientes Controllingsystem aufzubauen. Der Schwerpunkt der Inhalte beschäftigt sich mit Kennzahlen, Soll-Ist Vergleichen, Deckungsbeitragsrechnungen, Prognoserechnungen u.v.a.m.
    Zielgruppe:
    Anwender, Controller
    Voraussetzungen:
    Excel, Vertiefende Tabellenkalkulation~8554 oder dem entsprechende Kenntnisse Grundlagen des Controllings

    Institut:
    EGOS! Training GmbH

    Wo:
    I

    Wann:
    18.11.2019 - 19.11.2019

  • ab 06.05.2019
    Der Bauzeitenplan unterstützt alle Kommunikations-, Steuerungs- und Dokumentationsaufgaben. Im Seminar zeigen wir Ihnen mit Microsoft® Project das Erstellen eines Bauzeitenplans, die Planung der erforderlichen Ressourcen und die Dokumentation des Bauablaufs. In Bauprojekten ändern sich Bauaufgaben und damit Termine laufend. Dies erfordert einen permanent aktualisierten Bauzeitenplan, welcher die Grundlage für die Planung der Ressourcen und Leistungsvorgaben darstellt. Lösungswege zur Umsetzung in der eigenen Organisation werden ebenfalls aufgezeigt.
    Ziele:
    Microsoft® Project-Auffrischung mit Schwerpunkt Bauzeitenplan

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    06.05.2019 - 06.05.2019

  • ab 07.05.2019
    Prozessmanagement für Führungskräfte dynamischer Unternehmungen. Achtung: Dieses Seminar ist meist sehr schnell ausverkauft! Vom pma Ausbildungskooperationspartner, in Wien, Wiener Neustadt, Graz, Linz, Klagenfurt und Innsbruck. Prozessmanagement mit effizienter IT Unterstützung durch das WBStool. Steigern Sie Ihren Marktwert! Neun von zehn kompetenter Prozessmanagementverantwortlicher Österreichischer Unternehmungen sind von den Vorteilen dieses Spezial-Seminars überzeugt und buchen.   Ihr Nutzen des Prozessmanagement Seminars speziell für dynamische Unternehmungen kurz zusammengefasst:
    • AbsolventInnen und Unternehmungen erhöhen Ihre Prozessmanagement Kompetenzen und
    • AbsolventInnen erhalten eine von ArbeitgeberInnen und Top-Unternehmungen anerkannte Teilnahmebestätigung vom akkreditierten IPMA® / pma Ausbildungskooperationspartner und
    • es verbessern sich die Chancen von AbsolventInnen auf dem Arbeitsmarkt (Top-Jobangebote> siehe hier)!

    Ziele der Veranstaltung

    • Erlangung von Prozessmanagementkompetenzen zur Gestaltung von Prozessen - sowohl im Makrobereich (z. B. Strategie, Markt, Wertschöpfung) als auch im Mikrobereich (z. B. Prozessmessung, Prozessgestaltung inkl. Zieldefinition, Prozesskostenrechnung etc.)
    • Kenntnis der relevanten Erfolgsfaktoren für erfolgreich gestaltete Prozesse
    • Kenntnis darüber, welchen Stellenwert Prozesse in der Unternehmensorganisation haben und wie diese sinnvoll gestaltet werden.

    Inhalte

    Grundlagen/Einführung:
    • Definition und Ziele von Prozessmanagement (Resultatorientierung, Kundenorientierung, Beitrag zum Ganzen, Kontrollierbarkeit …)
    • Definition Kern-, Unterstützungs-, Leistungs-, Steuerungs-, Haupt- und Teilprozesse
    • Zielfelder im Prozessmanagement (Qualität, Produktivität, Innovationsfähigkeit, Management)
    • Phasen im Projektmanagement (Beurteilung der Ausgangslage, Prozesserhebung/Messung, Prozessgestaltung, Prozessumsetzung, Prüfung der Wirksamkeit)
    „Makroebenen“ im Prozessmanagement:
    • Prozessradar „Organisation“ (Wie sieht es derzeit strategisch, strukturell, kulturell und führungsmäßig aus?)
    • Prozessradar „Markt“ (Wie sieht derzeit unser Markt aus?)
    • Wertstellungsprofil (Welche strategischen Vorgaben gibt es, die als Leitplanken für die Prozesslandschaft existieren?)
    • Prozessvorgaben an strategische Geschäftsfelder (SGF) - (Welche strategischen Vorgaben gibt es für Prozesse in SGF?)
    „Mesoebenen“ im Prozessmanagement:
    • Relative Prozessqualität (Erhebung der kaufentscheidenden Kriterien, deren Gewichtung und  deren relative Bewertung im Verhältnis zur Konkurrenz)
    • Qualitätslandkarte (ergibt sich aus der rel. Qualität.  = Auskunft über notwendige qualitätswirkende/-ändernde Maßnahmen)
    • Qualitätsmatrix (Auskunft der Wirkung der Prozesse auf die relevanten kaufentscheidenden Kriterien)
    • Wertkettenanalyse (Infos über wertschöpfende und unterstützende Prozesse und deren Anteil an der Gesamtwertschöpfung)
    • Schnittstellenanalysen (Infos über die gegenseitige Wirkung von Prozessen inkl. Vorschlag zu Verbesserungen)
    „Mikroebenen“ im Prozessmanagement:
    • Funktionenanalyse (Detailbeschreibung einzelner Prozesse hinsichtlich Prozessziele, Messgrößen, zu erzielender Prozessqualität, Schnittstellen etc.)
    • Prozessdarstellung (ergebnisgesteuert, stellengesteuert > = Ablaufdiagramme)
    • Qualitätsmessung anhand der kaufentscheidenden Kriterien
    • Situationsanalyse - Verbesserungsmaßnahmen (Darstellung der unzufriedenstellenden Ist-Situation sowie Nennung von Verbesserungsvorschlägen)
    • Prozessprüfung - IST-Situation anhand einer SWOT-Analyse (Detailbeschreibung eines geprüften Prozesses anhand einer SWOT-Analyse inklusive sich daraus ergebender Herausforderungen / Verbesserungsmöglichkeiten)
    • Zieldefinition in Prozessen (Beschreibung von SMARTen Prozesszielen)
    • Prozessgestaltung (Streichen / Hinzufügen von Prozessen, Zusammenlegung von Prozessen …)
    • Prozessoptimierung (Darstellung von Prozessverbesserungen (aus Kundensicht) in Form von Qualitätsanforderungen, möglichen Störungen, konkreten Maßnahmen)
    • Änderung von Prozessdurchlaufzeiten (Beschreibung der Änderungsvorschläge ausgehend von der IST-Situation - Beschreibung der Probleme - Beschreibung von Verbesserungsvorschlägen)
    • Betrachtung von Prozesskostentreibern inkl. Checkliste
    • „systematische Müllabfuhr“ (Prüfung von Prozessen inkl. Vorschlägen für Verbesserungsmaßnahmen)
    • Prozessorganisation anhand der „3-Checkfragen nach P. Drucker“ (Ausrichtung am Kunden, an den Mitarbeitern, an den Führungskräften)
    • Funktionendiagramm, Stellenbeschreibung, Gremiengestaltung
    • Funktionalstrategie (Zusammenfassung von Prozessen zu einer übergeordneten Strategie)
    • Prozesskostenrechnung (Ermittlung der Prozesskosten auf Basis leistungsmengeninduzierter und leistungsmengenneutraler Tätigkeiten).
    Abschluss mit X SIEBEN Teilnahmebestätigung, vom anerkannten pma Ausbildungskooperationspartner (pma AKP). 

    Zielgruppe

    Angesprochen sind (angehende) ProzessmanagerInnen sowie Führungskräfte und deren MitarbeiterInnen von (bitte nur) dynamischen Unternehmen, welche eine effiziente und effektive Prozesslandschaft benötigen, um (international) wettbewerbsfähig zu werden bzw. zu bleiben.

    Methodik / Didaktik / Ablauf

    Das Seminar besteht aus einem Mix aus theoretischen Vorträgen mit daran anschließenden praktischen Übungen. Es wird größter Wert auf praktische Umsetzbarkeit des Erlernten gelegt. Vorteilhaft ist es, wenn die TeilnhemerInnen mit konkreten eigenen Beispielen in das Seminar gehen. Diese können dann anhand von - aus den oben genannten Bereichen stammenden - Vorlagen direkt bearbeitet werden. Die TeilnehmerInnen / Asolverntinnen können dadurch mit einer praktischen Lösung in ihre Unternehmung / Organisation zurückkehren.

    Voraussetzungen

    Ihr Interesse am Thema und Lernbereitschaft.

    Termine

    2-Tages-Seminar à je 8 Lehreinheiten (LE, 1 LE = 45 min), gesamt 16 LE. Starttermin 07.01.2019 > Ausgebucht!   Weitere Termine 2019:
    • Werden noch bekannt gegeben!
    Veranstaltungstage: Donnerstag und Freitag. Einzelunterricht
    • 8 LE
    Keine fixen Termine, bei der Terminplanung werden die Wunschtermine der TeilnehmerInnen berücksichtigt!

    Dauer

    • Tages-Seminare jeweils von 09.00 Uhr - 17.00 Uhr

    Veranstaltungsort

    Entweder 1030 Wien (Karte) oder 2493 Lichtenwörth / Wiener Neustadt (Karte) oder 8010 Graz bzw. nach Vereinbarung. Weitere Standorte in Linz, Klagenfurt und Innsbruck. Das Seminar kann auch in Deutschland und der Schweiz gebucht werden!

    Ihre Investition (EUR)

    16 LE für 998,--  pro Person (unverbindlich empfohlener Richtpreis inklusive Skripten. Exklusive gesetzlicher USt.
    • Einzelunterricht zum Thema "Prozessmanagement für Führungskräfte dynamischer Unternehmungen - In nur 2 Tagen": Auf Anfrage!
    • Spezialangebot für Unternehmen: Info hier!
    Verpassen Sie nicht die Chance und sichern Sie sich jetzt noch rechtzeitig Ihren Seminarplatz: Seminar "Prozessmanagement für Führungskräfte dynamischer Unternehmungen - In nur 2 Tagen": 1.198,-- (brutto)                   Sie buchen lieber per Telefon?                                               > Rufen Sie uns (gebührenfrei) unter 0800 700 170 an. 

    > Jetzt weitere Info holen, schon eine kurze eMail genügt.

     
    Voraussetzungen:
    Ihr Interesse am Thema

    Institut:
    X SIEBEN

    Wo:
    Rochusgasse 17, 1030 Wien

    Wann:
    07.05.2019 - 08.05.2019

  • 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Antriebstechnik
  • Bussysteme
  • C
  • C++
  • Inbetriebnahme von Prozessanlagen
  • MatLab
  • MS Office-Anwendungskenntnisse
  • PCS7
  • SIMATIC WinCC
  • Simulink