Hier finden Sie Berufsinformationen, Angebote zu Aus- und Weiterbildungen sowie Informationen zu Einstiegsgehältern, Arbeitsmarkttrends und vieles mehr.

Steuerungs- und RegelungstechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.490,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Steuerungs- und Regelungstechnik ist ein Teilgebiet der Automatisierungstechnik.

TechnikerInnen beschäftigen sich hierzu vorwiegend mit dem Betrieb von Automatisierungssystemen mit elektrischen, mechanischen, hydraulischen (durch Flüssigkeitsdruck betriebenen), pneumatischen (durch Gasdruck betriebenen) und elektronischen Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen. Solche Einrichtungen finden sich in Maschinen, Anlagen, Industriegebäuden, Wohnhäusern, Fahrzeugen und in anderen Systemen.

Anwendungen sind z.B. Haushaltsgeräte, Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Kühlanlagen, Flugzeuge und Fahrzeuge (z.B. Autopilot, Tempomat), Anlagen der Umwelttechnik, z.B. Schadstoffanalyse, industrielle Produktionsanlagen und Fertigungsmaschinen.

Überblick über typische Tätigkeiten:

  • Inbetriebnahme-, Wartungs- und Servicearbeiten an Maschinen und Anlagen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Erstellen und Optimieren von SPS-Systemen und Programmabläufe
  • Ermittlung und Optimierung von Betriebsparametern für Regelsysteme
  • Weiterentwickeln von neuen Funktionalitäten
  • Fehleranalysen und Fehlerbehebungen in der Produktion
  • Dokumentation und Auswertung der Messergebnisse
  • u.v.a.

 

Spezialisierungen können in verschiedenen Bereichen stattfinden: Z.B. Verkehrstechnik, Gebäudetechnik, Umwelttechnik, Automatisierungstechnik. Zusätzlich gewinnt der Bereich der Medizintechnik an Bedeutung.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektronik - Medizintechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektronik - Telekommunikation Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Kolleg Kolleg für Mechatronik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik - Schwerpunkt Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) - Schwerpunkt Gebäude- und Sicherheitstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Elektrotechnik (mit Betriebspraktikum) - Anlagentechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Präzisionstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsscherpunkt Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektronik - Telekommunikation Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnologie (Kooperationsmodell) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energien Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik - Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektronik - Technische Informatik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Innovation Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Ausbildungsschwerpunkt Elektromobilität Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektronik - Technische Informatik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Mechatronik - Automatisierungstechnik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Elektronik - Informationstechnologien
  • Innerhalb des 8-semestrigen Bachelorstudiengangs lernen Sie die erforderlichen Grundlagen der Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Informatik und fachspezifische Inhalte der Automatisierungstechnik. Die technischen Inhalte werden durch den Erwerb von nichttechnischen Schlüsselqualifikationen ergänzt. Zusätzlich erfolgt eine Praxisphase in der Industrie. Im achten Semester wird die Abschlussarbeit (Bachelorarbeit) verfasst, es schließt mit einem Kolloquium ab. Das Fernstudium ist modular aufgebaut und beinhaltet die folgenden Themen: - Naturwissenschaftliche Grundlagen und Programmieren - Grundlagen der Elektrotechnik, Mikroprozessortechnik - Elektronische Messtechnik - Digitale Kommunikationstechnik - Steuerungs- und Regelungstechnik (mit Labor) - Grundlagen digitaler Systeme, Bauelemente und Schaltungselektronik - Automatisierungstechnik, Elektrische Anlagentechnik - Antriebstechnik, Leistungselektronik und Regelungstechnik (mit Labor) - Mentor begleitete praktische Tätigkeit - Praxisphase
    Ziele:
    Das Ziel des berufsbegleitenden Fernstudienganges Automatisierungstechnik ist die anwendungsnahe Ausbildung von Ingenieuren elektrotechnischer Ausprägung.
    Voraussetzungen:
    Hochschulzugangsberechtigung gem. Landesrecht - durch Allgemeine Hochschulreife oder - Fachhochschulreife oder qualifizierte Berufsausbildung mit zweijähriger Berufserfahrung oder - Meisterabschluss bzw. vergleichbarer Abschluss - zusätzlich ist eine bestehende einschlägige Berufstätigkeit nachzuweisen - in Zweifelsfällen entscheidet der Prüfungsausschuss Das Bachelorstudium umfasst einen Workload von 180 ECTS-Punkten. Nach erfolgreichem Abschluss wird der international anerkannte akademische Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.) verliehen. Für Interessierte eröffnet sich die Möglichkeit eines anschließenden Masterstudiums.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Hochschule Kaiserslautern

  • ab 14.09.2020
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; naturwissenschaftliche Grundlagen; angewandte Informatik; Konstruktionsübungen; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; elektrische Messtechnik; elektrische Maschinen; elektrische Anlagen; Steuerungs- und Regelungstechnik; Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Hochspannungstechnik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Elektrotechnik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung. (Da im Rahmen dieser Fachrichtung mind. 160 Stunden in Gegenständen erteilt werden, die Gegenstand der UnternehmerInnenprüfung sind, ersetzt ein positiver Abschluss dieser Fachrichtung die UnternehmerInnenprüfung.) bringt beachtliche Vorteile beim Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik: Nach Absolvierung der Werkmeisterschule für Elektrotechnik, einer mindestens zweijährigen fachlichen Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung (Praxis vor und während des Besuchs der Werkmeisterschule wird anerkannt), erfolgreichem Besuch eines mind. 34 Stunden umfassenden Lehrganges über elektrotechnische Sicherheitsvorschriften, Nachweis der UnternehmerInnenprüfung (wird durch die Absolvierung dieser Fachrichtung ersetzt), Absolvierung des Pflichtgegenstandes Hochspannungstechnik (in dieser Fachrichtung inkludiert) erhält man eine Gewerbeberechtigung für alle einschlägigen Arbeiten der Elektrotechnik mit Ausnahme der Errichtung von Alarmanlagen im öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C kollektivvertragliche Besserstellung Gleichstellung der WerkmeisterInnen der Fachrichtung Elektrotechnik mit den entsprechenden IndustriemeisterInnen in Deutschland HTL für Berufstätige: AbsolventInnen einer Werkmeisterschule können sich um die Aufnahme in das 3. Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige bewerben. und berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL
    Ziele:
    In der Fachrichtung Elektrotechnik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung, Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen und Systeme. Sie werden befähigt, Aufgaben in der Ausführung, technischen Planung/Projektierung und Überprüfung von elektrischen Anlagen zu übernehmen. Zudem erwerben Sie fundierte Kenntnisse über elektrische Maschinen und Anlagen, elektronische Schaltungen, Steuerungs- und Regelungstechnik und Messtechnik. Sie erlangen die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden. Der WerkmeisterInnenabschluss dieser Fachrichtung inkludiert die UnternehmerInnenprüfung (Weg in die Selbstständigkeit) und die AusbilderInnenprüfung, die zur Lehrlingsausbildung berechtigt.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener einschlägiger elektrotechnischer Berufsausbildung, die elektrotechnische Komponenten, Maschinen und Systeme anfertigen und warten, eine fachliche Weiterbildung in der Elektrotechnik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen; FacharbeiterInnen in der Elektroindustrie
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem elektrotechnischen Beruf (ElektrikerIn, ElektroinstallateurIn, ElektromechanikerIn, Elektro- und AnlagenmonteurIn, ElektromaschinenbauerIn, FernmeldemonteurIn etc.) oder ein positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Weiz

    Wann:
    14.09.2020 - 09.02.2023

  • ab 11.09.2020
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; naturwissenschaftliche Grundlagen; angewandte Informatik; Konstruktionsübungen; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; elektrische Messtechnik; elektrische Maschinen; elektrische Anlagen; Steuerungs- und Regelungstechnik; Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Hochspannungstechnik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Elektrotechnik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung. (Da im Rahmen dieser Fachrichtung mind. 160 Stunden in Gegenständen erteilt werden, die Gegenstand der UnternehmerInnenprüfung sind, ersetzt ein positiver Abschluss dieser Fachrichtung die UnternehmerInnenprüfung.) bringt beachtliche Vorteile beim Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik: Nach Absolvierung der Werkmeisterschule für Elektrotechnik, einer mindestens zweijährigen fachlichen Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung (Praxis vor und während des Besuchs der Werkmeisterschule wird anerkannt), erfolgreichem Besuch eines mind. 34 Stunden umfassenden Lehrganges über elektrotechnische Sicherheitsvorschriften, Nachweis der UnternehmerInnenprüfung (wird durch die Absolvierung dieser Fachrichtung ersetzt), Absolvierung des Pflichtgegenstandes Hochspannungstechnik (in dieser Fachrichtung inkludiert) erhält man eine Gewerbeberechtigung für alle einschlägigen Arbeiten der Elektrotechnik mit Ausnahme der Errichtung von Alarmanlagen im öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C kollektivvertragliche Besserstellung Gleichstellung der WerkmeisterInnen der Fachrichtung Elektrotechnik mit den entsprechenden IndustriemeisterInnen in Deutschland HTL für Berufstätige: AbsolventInnen einer Werkmeisterschule können sich um die Aufnahme in das 3. Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige bewerben. und berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL
    Ziele:
    In der Fachrichtung Elektrotechnik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung, Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen und Systeme. Sie werden befähigt, Aufgaben in der Ausführung, technischen Planung/Projektierung und Überprüfung von elektrischen Anlagen zu übernehmen. Zudem erwerben Sie fundierte Kenntnisse über elektrische Maschinen und Anlagen, elektronische Schaltungen, Steuerungs- und Regelungstechnik und Messtechnik. Sie erlangen die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden. Der WerkmeisterInnenabschluss dieser Fachrichtung inkludiert die UnternehmerInnenprüfung (Weg in die Selbstständigkeit) und die AusbilderInnenprüfung, die zur Lehrlingsausbildung berechtigt.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener einschlägiger elektrotechnischer Berufsausbildung, die elektrotechnische Komponenten, Maschinen und Systeme anfertigen und warten, eine fachliche Weiterbildung in der Elektrotechnik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen; FacharbeiterInnen in der Elektroindustrie
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem elektrotechnischen Beruf (ElektrikerIn, ElektroinstallateurIn, ElektromechanikerIn, Elektro- und AnlagenmonteurIn, ElektromaschinenbauerIn, FernmeldemonteurIn etc.) oder ein positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    11.09.2020 - 08.07.2022

  • ab 14.09.2020
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; naturwissenschaftliche Grundlagen; angewandte Informatik; Konstruktionsübungen; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; elektrische Messtechnik; elektrische Maschinen; elektrische Anlagen; Steuerungs- und Regelungstechnik; Elektronik; Projektstudien; Religion; Englisch; Betriebstechnik; Hochspannungstechnik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Elektrotechnik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung. (Da im Rahmen dieser Fachrichtung mind. 160 Stunden in Gegenständen erteilt werden, die Gegenstand der UnternehmerInnenprüfung sind, ersetzt ein positiver Abschluss dieser Fachrichtung die UnternehmerInnenprüfung.) bringt beachtliche Vorteile beim Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik: Nach Absolvierung der Werkmeisterschule für Elektrotechnik, einer mindestens zweijährigen fachlichen Tätigkeit nach Abschluss der Berufsausbildung (Praxis vor und während des Besuchs der Werkmeisterschule wird anerkannt), erfolgreichem Besuch eines mind. 34 Stunden umfassenden Lehrganges über elektrotechnische Sicherheitsvorschriften, Nachweis der UnternehmerInnenprüfung (wird durch die Absolvierung dieser Fachrichtung ersetzt), Absolvierung des Pflichtgegenstandes Hochspannungstechnik (in dieser Fachrichtung inkludiert) erhält man eine Gewerbeberechtigung für alle einschlägigen Arbeiten der Elektrotechnik mit Ausnahme der Errichtung von Alarmanlagen im öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C kollektivvertragliche Besserstellung Gleichstellung der WerkmeisterInnen der Fachrichtung Elektrotechnik mit den entsprechenden IndustriemeisterInnen in Deutschland HTL für Berufstätige: AbsolventInnen einer Werkmeisterschule können sich um die Aufnahme in das 3. Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige bewerben. und berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL
    Ziele:
    In der Fachrichtung Elektrotechnik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung, Inbetriebnahme und Wartung elektrotechnischer Anlagen und Systeme. Sie werden befähigt, Aufgaben in der Ausführung, technischen Planung/Projektierung und Überprüfung von elektrischen Anlagen zu übernehmen. Zudem erwerben Sie fundierte Kenntnisse über elektrische Maschinen und Anlagen, elektronische Schaltungen, Steuerungs- und Regelungstechnik und Messtechnik. Sie erlangen die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft tätig zu werden. Der WerkmeisterInnenabschluss dieser Fachrichtung inkludiert die UnternehmerInnenprüfung (Weg in die Selbstständigkeit) und die AusbilderInnenprüfung, die zur Lehrlingsausbildung berechtigt.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener einschlägiger elektrotechnischer Berufsausbildung, die elektrotechnische Komponenten, Maschinen und Systeme anfertigen und warten, eine fachliche Weiterbildung in der Elektrotechnik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen; FacharbeiterInnen in der Elektroindustrie
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem elektrotechnischen Beruf (ElektrikerIn, ElektroinstallateurIn, ElektromechanikerIn, Elektro- und AnlagenmonteurIn, ElektromaschinenbauerIn, FernmeldemonteurIn etc.) oder ein positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    14.09.2020 - 07.07.2022

  • ab 14.09.2020
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; Mitarbeiterführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; Mechanik; Mechatronik; Fertigungstechnik; Elektronik und Digitaltechnik; Steuerungs- und Regelungstechnik; Projektstudien; Betriebstechnik; Maschinen und Anlagen; Elektrische Maschinen und Anlagen; Sicherheitstechnik; Laboratorium für Mechatronik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Mechatronik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung ermöglicht die Aufnahme in den öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C eine kollektivvertragliche Besserstellung den Eintritt in ein höheres Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, * zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und einer Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL und inkludiert die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson. (Erlangung der Kenntnisse, um die Funktion einer Sicherheitsvertrauensperson im Unternehmen erfüllen zu können, ArbeitnehmerInnenschutz, Unfallverhütung, Gefahrenermittlung und -beurteilung, Arbeitsmedizin und Ergonomie)
    Ziele:
    In der Fachrichtung Mechatronik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung und Fertigung von mechatronischen Anlagen und automatisierten Systemen. Kernbereiche der mechatronischen Ausbildung sind Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Zusätzlich stehen Betriebstechnik, Arbeitssicherheit und MitarbeiterInnenführung im Fokus.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung, die eine fachliche Weiterbildung im Bereich Mechatronik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss in mechatronischen, Mechatronik-nahen, Elektro- oder Metallberufen z. B. MechatronikerIn, KarosseriebautechnikerIn, KonstrukteurIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, ProduktionstechnikerIn, ProzessleittechnikerIn, Technische/r ZeichnerIn, UniversalschweißerIn, WerkstofftechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn, ElektroanlagentechnikerIn, ElektrobetriebstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, ElektronikerIn etc.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    14.09.2020 - 07.07.2022

  • ab 14.09.2020
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; Mitarbeiterführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; Mechanik; Mechatronik; Fertigungstechnik; Elektronik und Digitaltechnik; Steuerungs- und Regelungstechnik; Projektstudien; Betriebstechnik; Maschinen und Anlagen; Elektrische Maschinen und Anlagen; Sicherheitstechnik; Laboratorium für Mechatronik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Mechatronik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung ermöglicht die Aufnahme in den öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C eine kollektivvertragliche Besserstellung den Eintritt in ein höheres Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, * zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und einer Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL und inkludiert die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson. (Erlangung der Kenntnisse, um die Funktion einer Sicherheitsvertrauensperson im Unternehmen erfüllen zu können, ArbeitnehmerInnenschutz, Unfallverhütung, Gefahrenermittlung und -beurteilung, Arbeitsmedizin und Ergonomie)
    Ziele:
    In der Fachrichtung Mechatronik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung und Fertigung von mechatronischen Anlagen und automatisierten Systemen. Kernbereiche der mechatronischen Ausbildung sind Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Zusätzlich stehen Betriebstechnik, Arbeitssicherheit und MitarbeiterInnenführung im Fokus.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung, die eine fachliche Weiterbildung im Bereich Mechatronik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss in mechatronischen, Mechatronik-nahen, Elektro- oder Metallberufen z. B. MechatronikerIn, KarosseriebautechnikerIn, KonstrukteurIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, ProduktionstechnikerIn, ProzessleittechnikerIn, Technische/r ZeichnerIn, UniversalschweißerIn, WerkstofftechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn, ElektroanlagentechnikerIn, ElektrobetriebstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, ElektronikerIn etc.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    14.09.2020 - 07.07.2022

  • ab 28.09.2020
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; Mitarbeiterführung und -ausbildung; Angewandte Mathematik; Naturwissenschaftliche Grundlagen; Angewandte Informatik; Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik; Mechanik; Mechatronik; Fertigungstechnik; Elektronik und Digitaltechnik; Steuerungs- und Regelungstechnik; Projektstudien; Betriebstechnik; Maschinen und Anlagen; Elektrische Maschinen und Anlagen; Sicherheitstechnik; Laboratorium für Mechatronik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Mechatronik ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung ermöglicht die Aufnahme in den öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C eine kollektivvertragliche Besserstellung den Eintritt in ein höheres Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besuch eines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, * zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und einer Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL und inkludiert die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson. (Erlangung der Kenntnisse, um die Funktion einer Sicherheitsvertrauensperson im Unternehmen erfüllen zu können, ArbeitnehmerInnenschutz, Unfallverhütung, Gefahrenermittlung und -beurteilung, Arbeitsmedizin und Ergonomie)
    Ziele:
    In der Fachrichtung Mechatronik erfolgt eine Spezialisierung auf Planung und Fertigung von mechatronischen Anlagen und automatisierten Systemen. Kernbereiche der mechatronischen Ausbildung sind Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik. Zusätzlich stehen Betriebstechnik, Arbeitssicherheit und MitarbeiterInnenführung im Fokus.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung, die eine fachliche Weiterbildung im Bereich Mechatronik anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss in mechatronischen, Mechatronik-nahen, Elektro- oder Metallberufen z. B. MechatronikerIn, KarosseriebautechnikerIn, KonstrukteurIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, ProduktionstechnikerIn, ProzessleittechnikerIn, Technische/r ZeichnerIn, UniversalschweißerIn, WerkstofftechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn, ElektroanlagentechnikerIn, ElektrobetriebstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, ElektronikerIn etc.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    28.09.2020 - 30.06.2022

  • ab 28.02.2020
    Die Diplomausbildung umfasst 6 Ausbildungsmodule sowie ein Abschlussmodul und wird berufsbegleitend angeboten. Die Ausbildungsmodule sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gebucht werden: Grundlagen des Projektmanagements - klassisches und agiles Projektmanagement Projektcontrolling - Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten Qualitätsprozesse im Projektmanagement Management von Projektrisiken und Projektkrisen Projektmarketing Präsentations- und Moderationstechniken Abschlussmodul Für die Erlangung des bfi-Diploms sind die Absolvierung aller Module bzw. die Anrechnung extern erworbener gleichwertiger Kenntnisse, die Verfassung einer Projektarbeit und die positiv abgelegte Abschlussprüfung erforderlich. Als zusätzliche Ausbildung für diesen Tätigkeitsbereich empfehlen wir die Absolvierung des Seminars 'Teams entwickeln und führen'.
    Ziele:
    Dieser Lehrgang bietet Ihnen eine fundierte und vor allem praxisorientierte Ausbildung. Sie lernen, Ihre Projekte vom Kick-off bis zum Abschluss souverän, professionell und erfolgreich zu managen. In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen, in denen Sie das theoretische Wissen sofort in die Praxis umsetzen, trainieren Sie die hard und soft facts des modernen Projektmanagements. Übergeordnetes Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten für die Tätigkeit als ProjektmanagerIn. Bestätigt werden Ihr Fachwissen und Ihre Fertigkeiten durch ein bfi-Diplom. Sie trainieren alle wichtigen Methoden und Techniken, mit deren Hilfe Projekte besser abgewickelt werden können. Sie analysieren Projektsituationen und formulieren Projektziele. Sie haben einen systematischen Überblick über die Abwicklung der Planungs-, Steuerungs- und Kontrollphasen eines Projektes und erarbeiten die dazu erforderlichen Verfahren, Methoden und Hilfsmittel. Sie können die Instrumente des Projektmanagements richtig anwenden. Sie lernen die Aufgaben und Erwartungen kennen, die durch das Arbeiten in Projekten auf die Beteiligten zukommen, und können Projektteams formieren. Sie kalkulieren Projektkosten und können die Wirtschaftlichkeit von Projekten beurteilen. Sie kennen die Erfolgsfaktoren von Projekten und können den Verlauf von Projekten beeinflussen. Sie lernen häufig vorkommende Ursachen von Projektproblemen sowie Methoden und Strategien zu deren Vermeidung kennen. Sie erwerben ExpertInnen-Know-how zu den Themen Qualitätssicherung, Risikomanagement und Projektmarketing. Sie erarbeiten Standards für eine rationelle Projektdokumentation. Sie erarbeiten Moderations- und Präsentationstechniken, um Meetings gekonnt zu moderieren und Präsentationen überzeugend zu gestalten. Sie setzen Ihre erworbenen Kompetenzen in einer Projektarbeit aus Ihrem beruflichen Umfeld um. Im Abschlussmodul stellen Sie Ihre Fähigkeiten als ProjektmanagerInunter Beweis. Sie präsentieren und argumentieren Ihre Projektarbeit und legen die mündliche Abschlussprüfung ab (Verständnisfragen zur Projektarbeit und zu den Ausbildungsinhalten). Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie das bfi-Diplom 'ProjektmanagerIn'. Ausgestattet mit den effizientesten Projektmanagementtools, managen Sie in Zukunft Ihre Projekte sicher und souverän.
    Zielgruppe:
    Personen, die Projektmanagementaufgaben und Projektmanagementverantwortung ausüben und übernehmen wollen, wie ProjektleiterInnen, Führungskräfte, QualitätsmanagerInnen, ProduktentwicklerInnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    28.02.2020 - 11.07.2020

  • ab 11.09.2020
    Die Diplomausbildung umfasst 6 Ausbildungsmodule sowie ein Abschlussmodul und wird berufsbegleitend angeboten. Die Ausbildungsmodule sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gebucht werden: Grundlagen des Projektmanagements - klassisches und agiles Projektmanagement Projektcontrolling - Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten Qualitätsprozesse im Projektmanagement Management von Projektrisiken und Projektkrisen Projektmarketing Präsentations- und Moderationstechniken Abschlussmodul Für die Erlangung des bfi-Diploms sind die Absolvierung aller Module bzw. die Anrechnung extern erworbener gleichwertiger Kenntnisse, die Verfassung einer Projektarbeit und die positiv abgelegte Abschlussprüfung erforderlich. Als zusätzliche Ausbildung für diesen Tätigkeitsbereich empfehlen wir die Absolvierung des Seminars 'Teams entwickeln und führen'.
    Ziele:
    Dieser Lehrgang bietet Ihnen eine fundierte und vor allem praxisorientierte Ausbildung. Sie lernen, Ihre Projekte vom Kick-off bis zum Abschluss souverän, professionell und erfolgreich zu managen. In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen, in denen Sie das theoretische Wissen sofort in die Praxis umsetzen, trainieren Sie die hard und soft facts des modernen Projektmanagements. Übergeordnetes Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten für die Tätigkeit als ProjektmanagerIn. Bestätigt werden Ihr Fachwissen und Ihre Fertigkeiten durch ein bfi-Diplom. Sie trainieren alle wichtigen Methoden und Techniken, mit deren Hilfe Projekte besser abgewickelt werden können. Sie analysieren Projektsituationen und formulieren Projektziele. Sie haben einen systematischen Überblick über die Abwicklung der Planungs-, Steuerungs- und Kontrollphasen eines Projektes und erarbeiten die dazu erforderlichen Verfahren, Methoden und Hilfsmittel. Sie können die Instrumente des Projektmanagements richtig anwenden. Sie lernen die Aufgaben und Erwartungen kennen, die durch das Arbeiten in Projekten auf die Beteiligten zukommen, und können Projektteams formieren. Sie kalkulieren Projektkosten und können die Wirtschaftlichkeit von Projekten beurteilen. Sie kennen die Erfolgsfaktoren von Projekten und können den Verlauf von Projekten beeinflussen. Sie lernen häufig vorkommende Ursachen von Projektproblemen sowie Methoden und Strategien zu deren Vermeidung kennen. Sie erwerben ExpertInnen-Know-how zu den Themen Qualitätssicherung, Risikomanagement und Projektmarketing. Sie erarbeiten Standards für eine rationelle Projektdokumentation. Sie erarbeiten Moderations- und Präsentationstechniken, um Meetings gekonnt zu moderieren und Präsentationen überzeugend zu gestalten. Sie setzen Ihre erworbenen Kompetenzen in einer Projektarbeit aus Ihrem beruflichen Umfeld um. Im Abschlussmodul stellen Sie Ihre Fähigkeiten als ProjektmanagerInunter Beweis. Sie präsentieren und argumentieren Ihre Projektarbeit und legen die mündliche Abschlussprüfung ab (Verständnisfragen zur Projektarbeit und zu den Ausbildungsinhalten). Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie das bfi-Diplom 'ProjektmanagerIn'. Ausgestattet mit den effizientesten Projektmanagementtools, managen Sie in Zukunft Ihre Projekte sicher und souverän.
    Zielgruppe:
    Personen, die Projektmanagementaufgaben und Projektmanagementverantwortung ausüben und übernehmen wollen, wie ProjektleiterInnen, Führungskräfte, QualitätsmanagerInnen, ProduktentwicklerInnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Hartberg

    Wann:
    11.09.2020 - 23.01.2021

  • ab 11.09.2020
    Die Diplomausbildung umfasst 6 Ausbildungsmodule sowie ein Abschlussmodul und wird berufsbegleitend angeboten. Die Ausbildungsmodule sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gebucht werden: Grundlagen des Projektmanagements - klassisches und agiles Projektmanagement Projektcontrolling - Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten Qualitätsprozesse im Projektmanagement Management von Projektrisiken und Projektkrisen Projektmarketing Präsentations- und Moderationstechniken Abschlussmodul Für die Erlangung des bfi-Diploms sind die Absolvierung aller Module bzw. die Anrechnung extern erworbener gleichwertiger Kenntnisse, die Verfassung einer Projektarbeit und die positiv abgelegte Abschlussprüfung erforderlich. Als zusätzliche Ausbildung für diesen Tätigkeitsbereich empfehlen wir die Absolvierung des Seminars 'Teams entwickeln und führen'.
    Ziele:
    Dieser Lehrgang bietet Ihnen eine fundierte und vor allem praxisorientierte Ausbildung. Sie lernen, Ihre Projekte vom Kick-off bis zum Abschluss souverän, professionell und erfolgreich zu managen. In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen, in denen Sie das theoretische Wissen sofort in die Praxis umsetzen, trainieren Sie die hard und soft facts des modernen Projektmanagements. Übergeordnetes Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten für die Tätigkeit als ProjektmanagerIn. Bestätigt werden Ihr Fachwissen und Ihre Fertigkeiten durch ein bfi-Diplom. Sie trainieren alle wichtigen Methoden und Techniken, mit deren Hilfe Projekte besser abgewickelt werden können. Sie analysieren Projektsituationen und formulieren Projektziele. Sie haben einen systematischen Überblick über die Abwicklung der Planungs-, Steuerungs- und Kontrollphasen eines Projektes und erarbeiten die dazu erforderlichen Verfahren, Methoden und Hilfsmittel. Sie können die Instrumente des Projektmanagements richtig anwenden. Sie lernen die Aufgaben und Erwartungen kennen, die durch das Arbeiten in Projekten auf die Beteiligten zukommen, und können Projektteams formieren. Sie kalkulieren Projektkosten und können die Wirtschaftlichkeit von Projekten beurteilen. Sie kennen die Erfolgsfaktoren von Projekten und können den Verlauf von Projekten beeinflussen. Sie lernen häufig vorkommende Ursachen von Projektproblemen sowie Methoden und Strategien zu deren Vermeidung kennen. Sie erwerben ExpertInnen-Know-how zu den Themen Qualitätssicherung, Risikomanagement und Projektmarketing. Sie erarbeiten Standards für eine rationelle Projektdokumentation. Sie erarbeiten Moderations- und Präsentationstechniken, um Meetings gekonnt zu moderieren und Präsentationen überzeugend zu gestalten. Sie setzen Ihre erworbenen Kompetenzen in einer Projektarbeit aus Ihrem beruflichen Umfeld um. Im Abschlussmodul stellen Sie Ihre Fähigkeiten als ProjektmanagerInunter Beweis. Sie präsentieren und argumentieren Ihre Projektarbeit und legen die mündliche Abschlussprüfung ab (Verständnisfragen zur Projektarbeit und zu den Ausbildungsinhalten). Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie das bfi-Diplom 'ProjektmanagerIn'. Ausgestattet mit den effizientesten Projektmanagementtools, managen Sie in Zukunft Ihre Projekte sicher und souverän.
    Zielgruppe:
    Personen, die Projektmanagementaufgaben und Projektmanagementverantwortung ausüben und übernehmen wollen, wie ProjektleiterInnen, Führungskräfte, QualitätsmanagerInnen, ProduktentwicklerInnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    11.09.2020 - 23.01.2021

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • 2
    • Neugier
    • Selbstgesteuertes Lernen
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Reisebereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Antriebstechnik
  • Bussysteme
  • C
  • C++
  • Inbetriebnahme von Prozessanlagen
  • MatLab
  • MS Office-Anwendungskenntnisse
  • NC-Programmierung
  • PCS7
  • SIMATIC WinCC
  • Simulink