zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
EinkäuferIn
Berufsbereiche: Handel, Logistik, VerkehrAusbildungsform: Lehre
Berufsbeschreibung
Unter "Einkauf" ist in der Wirtschaft die Beschaffung von Materialien, Waren und Dienstleistungen, die ein Betrieb für seine Aufgaben benötigt, zu verstehen. Der Einkauf ist in den meisten Unternehmen ein zentraler Tätigkeitsbereich, von dem häufig alle anderen Unternehmenstätigkeiten abhängen. Er gewinnt auch durch die Zunahme der internationalen Vernetzung der Wirtschaft (Globalisierung) immer größere Bedeutung. Die Anforderungen an die Berufstätigen im Bereich "Einkauf" haben enorm zugenommen; es ist heute neben gutem kaufmännischen Grundlagenwissen immer mehr Spezialwissen erforderlich (z.B. über weltweite Einkaufsmöglichkeiten im Internet), sodass in diesem Berufsbereich ohne fundierte Ausbildung kaum mehr Chancen bestehen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2002 der neue Lehrberuf "EinkäuferIn" eingeführt, der nicht nur die aktuellen Ausbildungsanforderungen im Einkauf abdeckt, sondern ganz allgemein eine moderne kaufmännische Ausbildung anbietet.
EinkäuferInnen arbeiten vor allem in Handels-, Gewerbe- und Industriebetrieben, die eine eigene Einkaufsabteilung besitzen. Sie führen alle Tätigkeiten zur Beschaffung von Materialien, Waren und Dienstleistungen, die vom Unternehmen benötigt werden, durch. Am Beginn steht dabei meist die Beschaffung von Informationen über Einkaufsmöglichkeiten. Die EinkäuferInnen versuchen, alle in Frage kommenden Anbieter und Lieferfirmen für die gewünschten Waren zu erfassen und deren Liefer- und Zahlungsbedingungen (Preise, Transportkosten, Preisnachlässe/Mengenrabatte usw.) zu vergleichen. Dabei werden natürlich die modernen Informationstechnologien (z.B. Computerprogramme, Internet) genutzt.
Die EinkäuferInnen holen Angebote von möglichen Lieferfirmen ein, beurteilen und vergleichen diese Angebote und versuchen so, die günstigste Einkaufsmöglichkeit herauszufinden. Wenn die Entscheidung für ein bestimmtes Angebot gefallen ist, führen die EinkäuferInnen den Einkauf durch, was meist durch die Aufgabe einer schriftlichen Bestellung erfolgt, in der alle Angaben wie Menge, Preis, Liefertermin usw. enthalten sind.
Zu den Aufgaben der EinkäuferInnen gehört weiters die Überwachung der Liefertermine; bei verspäteter Lieferung (Lieferverzug) reagieren sie mit geeigneten Maßnahmen, die von der einfachen Urgenz (Erinnerung an den Liefertermin) über Preisabschläge bis hin zu rechtlichen Schritten reichen. Wenn die gelieferten Waren bzw. die erbrachten Dienstleistungen nicht den vereinbarten Anforderungen entsprechen, gilt es ebenfalls entsprechende Maßnahmen zu setzen (Rückgabe des Gelieferten bzw. Einforderung einer Ersatzlieferung ua.).
Ein wichtiger Aufgabenbereich der EinkäuferInnen sind die im Zusammenhang mit Einkaufsvorgängen erforderlichen Arbeiten im Rechnungswesen (Kostenrechnung, Kalkulation, Controlling). Viel Raum nimmt auch die Ausfertigung und Bearbeitung von Formularen, Vordrucken und Schriftstücken ein, die in den verschiedenen Phasen von Einkaufsvorgängen anfallen. Weiters führen die EinkäuferInnen die Dokumentation aller Schritte im Beschaffungswesen durch.
Die Ausbildung der EinkäuferInnen umfasst folgende wichtige Bereiche: Lehrbetrieb (wirtschaftliche Stellung, Einrichtungen usw.), Organisation und Verwaltung (Betriebsbereiche, betriebliche Arbeitsabläufe, Schriftverkehr, Verwendung von EDV/E-Mail/Internet, Reklamationswesen, Transport, Gesprächsführung, Brief- und Formulargestaltung usw.), Informationstechnologie (betriebliche EDV), Betriebswirtschaft und Controlling (Kostenrechnung/Kalkulation, Steuern/Abgaben, Rechnungswesen, Zahlungsverkehr, Buchhaltung, Controlling, Einkaufsplanung), Einkauf und Logistik (Einkaufsorganisation, Recht im Einkauf, Projekteinkauf, Ökologie, Logistik: Lagerwirtschaft, Transportlogistik).
Unter "Einkauf" ist in der Wirtschaft die Beschaffung von Materialien, Waren und Dienstleistungen, die ein Betrieb für seine Aufgaben benötigt, zu verstehen. Der Einkauf ist in den meisten Unternehmen ein zentraler Tätigkeitsbereich, von dem häufig alle anderen Unternehmenstätigkeiten abhängen. Er gewinnt auch durch die Zunahme der internationalen Vernetzung der Wirtschaft (Globalisierung) immer größere Bedeutung. Die Anforderungen an die Berufstätigen im Bereich "Einkauf" haben enorm zugenommen; es ist heute neben gutem kaufmännischen Grundlagenwissen immer mehr Spezialwissen erforderlich (z.B. über weltweite Einkaufsmöglichkeiten im Internet), sodass in diesem Berufsbereich ohne fundierte Ausbildung kaum mehr Chancen bestehen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2002 der neue Lehrberuf "EinkäuferIn" eingeführt, der nicht nur die aktuellen Ausbildungsanforderungen im Einkauf abdeckt, sondern ganz allgemein eine moderne kaufmännische Ausbildung anbietet.
EinkäuferInnen arbeiten vor allem in Handels-, Gewerbe- und Industriebetrieben, die eine eigene Einkaufsabteilung besitzen. Sie führen alle Tätigkeiten zur Beschaffung von Materialien, Waren und Dienstleistungen, die vom Unternehmen benötigt werden, durch. Am Beginn steht dabei meist die Beschaffung von Informationen über Einkaufsmöglichkeiten. Die EinkäuferInnen versuchen, alle in Frage kommenden Anbieter und Lieferfirmen für die gewünschten Waren zu erfassen und deren Liefer- und Zahlungsbedingungen (Preise, Transportkosten, Preisnachlässe/Mengenrabatte usw.) zu vergleichen. Dabei werden natürlich die modernen Informationstechnologien (z.B. Computerprogramme, Internet) genutzt.
Die EinkäuferInnen holen Angebote von möglichen Lieferfirmen ein, beurteilen und vergleichen diese Angebote und versuchen so, die günstigste Einkaufsmöglichkeit herauszufinden. Wenn die Entscheidung für ein bestimmtes Angebot gefallen ist, führen die EinkäuferInnen den Einkauf durch, was meist durch die Aufgabe einer schriftlichen Bestellung erfolgt, in der alle Angaben wie Menge, Preis, Liefertermin usw. enthalten sind.
Zu den Aufgaben der EinkäuferInnen gehört weiters die Überwachung der Liefertermine; bei verspäteter Lieferung (Lieferverzug) reagieren sie mit geeigneten Maßnahmen, die von der einfachen Urgenz (Erinnerung an den Liefer…
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Success On The Telephone
Die TeilnehmerInnen lernen Vokabel, Ausdrücke und nützliche Reaktionen durch Rollenspiele unter Simulierung von echten Arbeitssituationen. Dank diesem Seminar sind sie viel besser für die Anstrengungen des Telefonierens im internationalen Geschäftsleben gerüstet.Ziele:
Nach Abschluss dieses Seminars können die TeilnehmerInnen ihre Englischkenntnisse viel wirksamer in ihrer täglichen Arbeit am Telefon einsetzen.Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Menschen mit nicht-englischer Muttersprache, deren beruflicher Erfolg davon abhängt, am Telefon wirkungsvoll Englisch sprechen zu können: RezeptionistInnen, SekretärInnen, MitarbeiterInnen in Call Centers, EinkäuferInnen usw.Voraussetzungen:
Sprachlevel: „Lower“ bis „Intermediate“Institut:
pro active english montocchio & Co KEGWo:
Firmeninternes Training; In-Company Course -
LAN Technical Workshop Cu
- Normen & Standards - Systeme vs. Mix & Match - Cat vs. Class - ÖVE 8014-3 - ISO/IEC11801, EN50173 udgl. - Praxis: Aufschalten div. Systeme - Praxis: Feldmesstechnik CuZiele:
LAN: relevante Normen & Standards, Qualitätsbewußtsein erarbeiten, genaueres kalkulieren,Zielgruppe:
- Netzwerktechniker - Fernmeldetechniker - Monteure in Nachrichtentechnik - Elektriker plus Kalkulanten bzw. Projekt-EinkäuferVoraussetzungen:
- Netzwerktechniker - Fernmeldetechniker - Monteure in Nachrichtentechnik - ElektrikerInstitut:
techART e.U.Wo:
Wien -
Marktanalyse mit Excel
Lernen Sie, wie man einen Preis bestimmt, wie Sie Ihre Umsätze prognostizieren und wie Sie Schlüsselkennzahlen wie die Kundenakquisitionskosten berechnen und verwenden.
Sind Sie neugierig, wie Sie die bemerkenswerte Vielseitigkeit von Excel als Marketingprofi nutzen können?Sie lernen, wie Sie Excel in Ihrem Marketing-Analyse-Workflow einsetzen können und wie Sie alles bestimmen können, von dem Preis, zu dem ein Produkt verkauft werden kann, bis hin zu der Frage, welche Art von Werbung die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zieht.
Sie erfahren, wie man Nachfrageprognosen mit Excel angeht, einschließlich der Interpretation von Regressionen für Prognosen. Er behandelt verschiedene Methoden der Produktpreisgestaltung, wie man A/B-Tests mit Excel angeht und wie man die Ergebnisse einer Umfrage in quantitative Regressionsdaten umwandelt.
Außerdem lernen Sie, wie Sie den Lebenszeitwert von Kunden, Abwanderungsraten und Kundenakquisitionskosten für Ihr Unternehmen berechnen können.
Nachfrageprognose mit ExcelDurchführen von Marketing-Analysen in ExcelWas ist Produktnachfrage?Produktnachfrage messenVerkaufsdaten organisierenSaisonalität in der ProduktnachfrageGleitende Durchschnitte und ProduktnachfragePreiselastizität und ProduktnachfrageVorhersage der Nachfrage nach einem neuen ProduktRegressionen für PrognosenVerwendung von Excel für RegressionenVorbehalte bei der NachfrageprognoseOptimieren der Produktpreisgestaltung mit ExcelGrundlagen der ProduktpreisgestaltungProdukte mit PreissetzungsmachtProdukte ohne PreissetzungsmachtPreis oder Volumen? Der große KompromissPreisdifferenzierung und GroßhandelWerbezuordnung und IdentitätHedonische Einkäufer und PreisA/B-Tests und ExcelFokusgruppen-Response-Analyse mit ExcelOnline-Umfrage-MarketingforschungInterpretieren von UmfrageergebnissenVorhersage der AnschaffungsneigungStatistik mit UmfragegruppenRegressionen und UmfragedatenKaufabsicht und PreisKundenwert und ExcelCost-per-Click und KundenwertKundenwert auf LebenszeitBerechnungen zur KundenabwanderungKosten der KundengewinnungWasserfalldiagramme und MarketingabweichungInterpretieren von AbweichungsdiagrammenZielgruppe:
Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Berufserfahrungen im Medienbereich, Kommunikationsbereich oder kaufmännischen Bereich, die sicher im Umgang mit dem PC sind sowie eine Affinität zum Internet und digitalen Medien haben und eineMarktanalysen mit Excel - Beratung, Coaching, Workshop, Training suchen!Voraussetzungen:
Keine besonderen Anforderungen.Institut:
HECKER CONSULTINGWo:
Virtuelles Klassenzimmer, Live-Online-Seminar -
Smart-Zertifikat: Supply Chain Management & Risikostrategien
Die Auseinandersetzung mit komplexen und globalen Rahmenbedingungen macht ein gezieltes Risikomanagement unverzichtbar. Sie lernen, Risiken in Lieferketten frühzeitig zu identifizieren, systematisch zu analysieren und mit gezielten Maßnahmen zu minimieren - für eine leistungsfähige Supply Chain.Ziele:
Entwickeln Sie ein grundlegendes Verständnis für Supply Chain Management und Risikomanagement - und lernen Sie, wie stabile und effiziente Lieferketten auch in unsicheren Zeiten erfolgreich gesteuert werden können. Erwerben Sie Wissen zu den Grundlagen des Supply-Chain-Managements, den Bestandteilen eines Wertschöpfungsverbunds, dem Lieferkettenmanagement sowie den Strukturen und Netzwerktypen einer Supply Chain. Erhalten Sie Einblicke in Ressourcen-, Zeit- und Beschaffungsmanagement - von Kapazitätsplanung und Ressourcencontrolling bis hin zu Bedarfsermittlung und Beschaffungsprozessen. Darüber hinaus gewinnen Sie Einblicke in den Umgang mit Stakeholder:innen - von der Analyse Ihrer Interessen und Einflüsse über die Erstellung einer Stakeholder-Map bis hin zur gezielten Einbindung und Kommunikation.Zielgruppe:
Einkäufer:innen und Beschaffungsmitarbeiter:innen, Mitarbeiter:innen in Logistik und Lagerwirtschaft, Teamleiter:innen in Produktion und Fertigung, Quereinsteiger:innen mit Interesse an Logistik & Risikomanagement, Praxisorientierte Anwender:innenVoraussetzungen:
Internetzugang, Webcam und MikrofonInstitut:
IDM Campus GmbHWo:
E-Learning (keine Anwesenheit & freie Zeiteinteilung) -
Einkauf und Supply Chain Management
Im Fernkurs Einkauf & Supply Chain Management entwickelst Du die Fähigkeiten, Beschaffungs- und Lieferkettenprozesse effizient zu steuern, Lieferanten professionell zu managen und die Versorgung von Unternehmen wirtschaftlich und zuverlässig sicherzustellen. Du lernst, wie Du Einkaufs- und Beschaffungsprozesse effizient planst, steuerst und optimierst sowie Lieferanten strategisch auswählst und langfristig entwickelst. Dabei erhältst Du praxisnahes Wissen in den Bereichen operativer und strategischer Einkauf, Lieferantenmanagement, Verhandlungsführung, Kostenanalyse sowie Logistik- und Supply Chain Management. Zusätzlich baust Du Kompetenzen auf, um komplexe Lieferketten zu verstehen, Risiken in der Beschaffung zu erkennen, Bestände wirtschaftlich zu steuern und Einkaufsentscheidungen datenbasiert zu treffen. Damit qualifizierst Du Dich für verantwortungsvolle Aufgaben im Einkauf und Supply Chain Management und entwickelst Dich zum wichtigen Bindeglied zwischen Lieferanten, Logistik und Unternehmen.Ziele:
Einkauf, Procurement, Beschaffung, SCM, Supply Chain ManagementZielgruppe:
Einkäufer, Beschaffungsmanager, Procurement Manager, Supply Chain ManagerVoraussetzungen:
gute DeutschkenntnisseInstitut:
Professionals Online Akademie für Sales und MarketingWo:
online -
ab 15.06.2026
Software als Medizinprodukt im Fokus der Betreiber
Mit der EU Medizinprodukte Verordnung (MDR) werden immer mehr Softwareprogramme zum Medizinprodukt. Viele Hersteller von Krankenhausinformationssystemen (KIS), klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen und Expertensystemen mussten aufgrund der Regel 11 und der Aufnahme der Begriffe - Prognose und Vorhersage - für die Definition Medizinprodukt, ihre Software als Medizinprodukt zulassen bzw. höher klassifizieren lassen. Insbesondere Krankenhausinformationssysteme, die zuvor nicht als Medizinprodukt eingestuft wurden, bedürfen nun dem besonderen Augenmerk der Betreiber. Lernen Sie in diesem Seminar die wesentlichen Änderungen der MDR im Hinblick auf den Betrieb kennen. Dieser Workshop fokussiert Sie als Betreiber:in von Gesundheitseinrichtungen auf Änderungen beim Beschaffungsprozess, Ausbau des Bestandsverzeichnisses, digitale Notwendigkeiten beim Implantationsausweis, Einmalprodukte und deren Wiederaufbereitung sowie die großen Neuerungen zum Thema In-house Produkte. Als Schwerpunkte werden die Themen Software als Medizinprodukt und die regulatorischen Anforderungen an den Betrieb behandelt. Sie erhalten Informationen zu den Anforderungen hinsichtlich Dokumentation, Einweisung und den sicheren Betrieb von Software als Medizinprodukt. Anhand von interaktiven Beispielen werden die Themen Bestandsverzeichnis, Kompatibilität, wiederkehrende sicherheitstechnische Prüfung und Eigenherstellung von Software erläutert. Inhalte : -Die wesentlichen Neuerungen im Vergleich zum österreichischen Medizinproduktegesetz -Regulatorische Anforderungen der MDR -Auswirkungen der MDR auf die Betreiber im Allgemeinen und im Falle von Software als Medizinprodukt -Gesetzliche Anforderungen an ein Bestandsverzeichnis und die wiederkehrende sicherheitstechnische Prüfung: Spezialfall Software als Medizinprodukt -Abgrenzung Eigenherstellung versus Konfiguration, Parametrierung und Customizing bei Software als MedizinproduktZielgruppe:
IT Manager:innen im Gesundheitswesen; Einkäufer:innen von med. Computersystemen; Mitarbeiter:innen aus Medizintechnik und Healthcare; Projektmanager:innen; Qualitätsmanager:innen; Dienstleister:innen, die ihre Fähigkeiten bei der Implementierung und beim Betrieb von Computersystemen vertiefen möchten.Voraussetzungen:
keine -
ab 17.06.2026
Manipulation erkennen und abwehren
Neben der Rhetorik ist die Manipulation ein Mittel der Kommunikation bei Verhandlungen und Überzeugungsgesprächen. Dieses Seminar zeigt die Manipulationstechniken auf, mit denen jeder bei Gesprächen rechnen muss. Sie erfahren, wie diese von Ihnen erkannt und abgewehrt werden können.Für Einkäufer:innen und alle, die an Verhandlungen und Konferenzen teilnehmen und Vorschläge durchsetzen müssen. Speziell für Einkäufer:innen, Verkäufer:innen und Leiter:innen aller Ebenen.Trainer: Mag. Peter SwobodaZiele:
Manipulationstechniken für Einkauf und VerkaufInstitut:
WIFI NÖ (St. Pölten)Wo:
WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. PöltenWann:
17.06.2026 - 17.06.2026 -
ab 18.06.2026
Vorschriften im Schaltschrankbau gemäß OVE EN 61439-1
In der OVE EN 61439-Reihe sind die Vorschriften für den Schaltschrankbau festgelegt. Den Teilnehmer:innen werden anhand von Beispielen die wichtigsten Bestimmungen für den Schaltschrankbau anhand des allgemeinen Teiles OVE EN 61439-1 erläutert. Das Seminar unterstützt Elektrounternehmen, Industrieanlagenbauer und Maschinenhersteller beim Bau und bei der erforderlichen Nachweisführung für die CE-Kennzeichnung von Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen (Schaltschränke). Inhalte: - Gesetzliche Basis EU/Österreich - Ziele und Anwendungsbereich von EU-Niederspannungsrichtlinie und Norm - Übersicht weitere Normen Schaltschrankbau: EN 60204 Elektrische Ausrüstung von Maschinen, OVE E 8101 etc. - Begriffe in der Norm - Schnittstellen (Black-Box-Konzept) - Angaben zur Schaltgerätekombination: Kennzeichnung, technische Dokumentation und Betriebsanleitung - Betriebsbedingungen - Bauanforderungen: Schutz vor elektr. Gefahren, Betriebsmittelauswahl und -einbau sowie innere Stromkreise - Anforderungen an das Verhalten: Isolationseigenschaften, Kurzschlussfestigkeit, thermische Anforderungen und EMV - Bauartnachweis und Erwärmung - Stücknachweis und Fertigungskontrolle - Anhänge zur OVE EN 61439-1 und ihre Anwendung - Besonderheiten bei laienbedienbaren Schaltschränken (DBO) gemäß OVE EN 61439-3 - Umbau und Erweiterung alter Schaltschränke Herausforderungen und Ansätze Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.Zielgruppe:
Hersteller:innen, Planer:innen und Einkäufer:innen von Energieverteilern, Kleinverteilern und Schaltschränken für Maschinen.Voraussetzungen:
keine -
ab 22.06.2026
Die ÖNORM EN 1090-2:2024
Die ÖNORM EN 1090-2 regelt die Anforderungen an Stahl-Tragwerke, aufgrund derer ein ausreichend hohes Niveau an statischer Tragfähigkeit, Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit sichergestellt wird. Es werden Qualitätsstandards für die gesamte Auftragsabwicklung von der Planung und Bemessung bis zum Korrosionsschutz festgelegt. CE-Kennzeichnung und Leistungserklärung: Hersteller von Bauprodukten sind gemäß Bauprodukte-Verordnung (EU) Nr. 305/2011 des Europäischen Parlaments dazu verpflichtet eine Leistungserklärung zu erstellen und das CE-Zeichen für Produkte nach EN 1090-1 auszustellen. Voraussetzung dafür ist eine zertifizierte werkseigene Produktionskontrolle nach EN 1090-1. Diese stellt sicher, dass die Produkte unter Berücksichtigung aller zugehörigen facheinschlägigen Normen und Regelwerke qualitätsgesichert entwickelt, konstruiert, beschaffen und produziert werden. Unsere Vortragenden informieren Sie in diesem Seminar über die wichtigsten Inhalte, Neuerungen, Unterschiede sowie betriebliche Auswirkungen dieser Norm. Sie erlernen die wesentlichen Anforderungen aus der EN 1090-2 für die Umsetzung der werkseigenen Produktionskontrolle in der Praxis kennen. Sie verfügen nach dem Seminar über das notwendige Know-how um Ihr Unternehmen zielgerichtet auf die Zertifizierung und Überwachung nach EN 1090-1 vorzubereiten. Inhalte Vorstellung der Normenreihe EN 1090 Teil 1 bis Teil 5 Technische Regeln und mitgeltende Normen für die Ausführung von Stahltragwerken nach EN 1090-2 Vorstellung der wesentlichen Normänderungen der EN 1090-2 sowie Behandlung der Themen: Ausführungsunterlagen und Dokumentation Ausgangsprodukte Vorbereitung und Zusammenbau Schweißen Mechanisches Verbinden Montage Oberflächenbehandlung Geometrische Toleranzen Inspektion, Prüfung und Korrekturmaßnahmen Umsetzung der werkseigenen Produktionskontrolle in der Praxis Gesetzliche Bestimmungen Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet, Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!Zielgruppe:
Unternehmen: Stahlbaubetriebe, Aluminiumbaubetriebe, Schlosserbetriebe, Metallbaubetriebe, Schweißbetriebe, Planungsbüros, Ingenieurbüros, Konstruktionsbüros, Statiker. Personenkreis: Schweißaufsichtspersonen, Mitarbeiter:innen der werkseigenen Produktionskontrolle, Mitarbeiter:innen aus QS und QM, Betriebsleiter:innen, Schlossermeister:innen, Statiker:innen, Konstrukteur:innen, Einkäufer:innenVoraussetzungen:
keineInstitut:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBHWo:
TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Leonding, Wiener Bundesstraße 8, 4060Wann:
22.06.2026 - 22.06.2026 -
ab 22.06.2026
Die ÖNORM EN 1090-2:2024
Die ÖNORM EN 1090-2 regelt die Anforderungen an Stahl-Tragwerke, aufgrund derer ein ausreichend hohes Niveau an statischer Tragfähigkeit, Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit sichergestellt wird. Es werden Qualitätsstandards für die gesamte Auftragsabwicklung von der Planung und Bemessung bis zum Korrosionsschutz festgelegt. CE-Kennzeichnung und Leistungserklärung: Hersteller von Bauprodukten sind gemäß Bauprodukte-Verordnung (EU) Nr. 305/2011 des Europäischen Parlaments dazu verpflichtet eine Leistungserklärung zu erstellen und das CE-Zeichen für Produkte nach EN 1090-1 auszustellen. Voraussetzung dafür ist eine zertifizierte werkseigene Produktionskontrolle nach EN 1090-1. Diese stellt sicher, dass die Produkte unter Berücksichtigung aller zugehörigen facheinschlägigen Normen und Regelwerke qualitätsgesichert entwickelt, konstruiert, beschaffen und produziert werden. Unsere Vortragenden informieren Sie in diesem Seminar über die wichtigsten Inhalte, Neuerungen, Unterschiede sowie betriebliche Auswirkungen dieser Norm. Sie erlernen die wesentlichen Anforderungen aus der EN 1090-2 für die Umsetzung der werkseigenen Produktionskontrolle in der Praxis kennen. Sie verfügen nach dem Seminar über das notwendige Know-how um Ihr Unternehmen zielgerichtet auf die Zertifizierung und Überwachung nach EN 1090-1 vorzubereiten. Inhalte Vorstellung der Normenreihe EN 1090 Teil 1 bis Teil 5 Technische Regeln und mitgeltende Normen für die Ausführung von Stahltragwerken nach EN 1090-2 Vorstellung der wesentlichen Normänderungen der EN 1090-2 sowie Behandlung der Themen: Ausführungsunterlagen und Dokumentation Ausgangsprodukte Vorbereitung und Zusammenbau Schweißen Mechanisches Verbinden Montage Oberflächenbehandlung Geometrische Toleranzen Inspektion, Prüfung und Korrekturmaßnahmen Umsetzung der werkseigenen Produktionskontrolle in der Praxis Gesetzliche Bestimmungen Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet, Online- und Präsenzteilnehmer:innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie am Lernort Ihrer Wahl begrüßen zu dürfen!Zielgruppe:
Unternehmen: Stahlbaubetriebe, Aluminiumbaubetriebe, Schlosserbetriebe, Metallbaubetriebe, Schweißbetriebe, Planungsbüros, Ingenieurbüros, Konstruktionsbüros, Statiker. Personenkreis: Schweißaufsichtspersonen, Mitarbeiter:innen der werkseigenen Produktionskontrolle, Mitarbeiter:innen aus QS und QM, Betriebsleiter:innen, Schlossermeister:innen, Statiker:innen, Konstrukteur:innen, Einkäufer:innenVoraussetzungen:
keine
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 12 fachliche berufliche Kompetenzen
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Branchenspezifische Produkt- und Materialkenntnisse
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Lebensmittel, Produkte aus Land- und Forstwirtschaft (1)
- Nahrungsmittel
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Lebensmittel, Produkte aus Land- und Forstwirtschaft (1)
-
1
E-Commerce-Kenntnisse
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E-Commerce-Software (1)
- E-Procurement Tools
-
E-Commerce-Software (1)
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3
EDV-Anwendungskenntnisse
- Internet-Anwendungskenntnisse
-
Bürosoftware-Anwendungskenntnisse (2)
- Datenbankprogramme-Anwendungskenntnisse
- Excel-Anwendungskenntnisse
-
Datenpflege (1)
- Stammdatenpflege
-
3
Einkaufskenntnisse
- Einkaufsleitung
-
Operativer Einkauf (2)
- Preisverhandlungen
- Vertragsverhandlung
-
Materialeinkauf (4)
- Beschaffungsmarktanalyse
- Einkauf von Baustoffen
- Lieferantenauswahl
- Strategischer Einkauf
-
1
Fremdsprachenkenntnisse
- Englisch
-
4
Logistikkenntnisse
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Materialwirtschaft (3)
- Bedarfsplanung
- Erstellung von Mängelrügen
- Wareneingangskontrolle
-
Supply Chain Management (1)
- Lieferantenmanagement
-
Lagerwirtschaft (2)
- Lagerbestandsmanagement
- Lagerführung
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Distributionslogistik (1)
- Überwachung von Lieferterminen
-
Materialwirtschaft (3)
-
2
Marketingkenntnisse
-
Handelsmarketing (1)
- Beschaffungsmarketing
-
Direktmarketing (1)
- Erstellung von Online-Warenkatalogen
-
Handelsmarketing (1)
-
2
Rechnungswesen-Kenntnisse
-
Controlling (1)
- Beschaffungscontrolling
-
Externe Rechnungslegung (1)
- Basiswissen Buchhaltung
-
Controlling (1)
-
1
Rechtskenntnisse
-
Öffentliches Recht (1)
- Vergaberecht
-
Öffentliches Recht (1)
-
1
Sachbearbeitung
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Auftragsabwicklung (2)
- Abwicklung der Bestellanforderungen
- Auftragserfassung
-
Auftragsabwicklung (2)
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1
SAP-Kenntnisse
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SAP Business Suite (2)
- SAP SCM
- SAP SRM
-
SAP Business Suite (2)
-
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Vertriebskenntnisse
- Category Management
- 7 überfachliche berufliche Kompetenzen
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3
Einsatzbereitschaft
- Beharrlichkeit
- Ehrgeiz
- Flexibilität
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1
Gutes Auftreten
- Gepflegtes Äußeres
- IT-Affinität
- Kaufmännisches Verständnis
-
1
Kommunikationsstärke
- Verhandlungsstärke
- Lernbereitschaft
- Reisebereitschaft
- 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Einkaufskenntnisse
- SAP-Kenntnisse
- Abschließen von Rahmenverträgen
- Angebotsauswertung
- Artikelstammverwaltung
- Bestellwesen
- ERP-Systeme
- Lieferantenmanagement
- Materialeinkauf
- Materialwirtschaft
- Reklamationsbearbeitung
- Technischer Einkauf
- Vertragsabwicklung
- Vertragserstellung



