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Platten- und FliesenlegerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz / Glas, Keramik und Stein
Ausbildungsform: Lehre

Berufsbeschreibung

Platten- und FliesenlegerInnen bearbeiten und verlegen Boden- und Wandbelagsmaterialien aus Keramik, Natur- und Kunststein und Beton. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt allerdings auf der Verlegung von keramischen Wand- und Bodenfliesen bzw. -platten. Platten- und FliesenlegerInnen verlegen Wand- und Bodenfliesen bzw. -platten in Wohn- und Industriebauten sowie in öffentlichen Gebäuden. Sie führen Verfliesungen von Badezimmern, Küchen und Toiletten sowie Verfliesungen in Schwimmanlagen, öffentlichen Bädern und Toiletten, Saunas, Hotels, Großküchen, Schulen und Krankenhäusern durch. Dabei gestalten sie z.B. Wände mit dekorativen Fliesen oder verfliesen Böden mit hochstrapazierbaren Steinzeugplatten. Im Bereich der modernen Fassadengestaltung führen sie Verfliesungen von Hauswänden und Portalen durch.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Verlegeverfahren, das Dünnbettmörtelverfahren und das Klebeverfahren. Beim traditionellen Mörtelverfahren, das jedoch kaum mehr angewandt wird, entfernen die Platten- und FliesenlegerInnen den mürben Verputz von den Wänden und bringen mit der Kelle eine Schicht feinen Kalkmörtels auf die Wand auf. Danach befeuchten sie die Fliesen mit Wasser und tragen auf die Rückseite der Fliesen ebenfalls eine dünne Mörtelschicht auf. Sie drücken die so vorbehandelten Fliesen in das vorher auf die Wand bzw. den Boden aufgebrachte Mörtelbett, richten sie unter Beachtung der gewünschten Fugenbreite aus und klopfen sie mit einem Hammer leicht fest.

Bei der heute vorwiegend gebräuchlichen Klebeverlegung ist ein sauberer, ebener und fettfreier Untergrund notwendig. Daher werden vorhandene Unebenheiten mit speziellen Ausgleichsmassen geglättet und Staubreste mit einer Bürste abgekehrt. In Feuchträumen isolieren die Platten- und FliesenlegerInnen den Untergrund mit speziellen Voranstrichen, um ein Durchdringen der Feuchtigkeit zu verhindern. Zur Verlegung der Fliesen verwenden sie synthetischen Klebemörtel, den sie mit einer gezahnten Spachtel gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. In diese dünne Kleberschicht drücken sie die Fliesen ein. Zur Sicherung eines gleichmäßigen Fugenabstandes zwischen den einzelnen Fliesen verwenden sie Fugenkreuze oder Fugenhölzer, die sie zwischen die einzelnen Fliesenreihen stecken. Die an den Wandrändern benötigten Teilfliesen schneiden sie mit dem Glasschneider oder der Fliesenschneidemaschine zu. Runde Aussparungen für Wasseranschlüsse oder Abflüsse lochen sie mit dem Spitzhammer vor und brechen sie mit der Lochzange aus.

Nach Trocknung des Mörtels bzw. Klebers verfugen die Platten- und FliesenlegerInnen die verlegte Fläche mit speziellen Fugenmassen. Sie rühren die Fugenmasse in der gewünschten Beschaffenheit mit Wasser an und bringen sie mit einer Gummispachtel in die Fugen ein. Nach Antrocknen der Fugenmasse reinigen die Platten- und FliesenlegerInnen die Fliesenfläche mit einem Schwamm.

Platten- und FliesenlegerInnen bearbeiten und verlegen Boden- und Wandbelagsmaterialien aus Keramik, Natur- und Kunststein und Beton. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt allerdings auf der Verlegung von keramischen Wand- und Bodenfliesen bzw. -platten. Platten- und FliesenlegerInnen verlegen Wand- und Bodenfliesen bzw. -platten in Wohn- und Industriebauten sowie in öffentlichen Gebäuden. Sie führen Verfliesungen von Badezimmern, Küchen und Toiletten sowie Verfliesungen in Schwimmanlagen, öffentlichen Bädern und Toiletten, Saunas, Hotels, Großküchen, Schulen und Krankenhäusern durch. Dabei gestalten sie z.B. Wände mit dekorativen Fliesen oder verfliesen Böden mit hochstrapazierbaren Steinzeugplatten. Im Bereich der modernen Fassadengestaltung führen sie Verfliesungen von Hauswänden und Portalen durch.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Verlegeverfahren, das Dünnbettmörtelverfahren und das Klebeverfahren. Beim traditionellen Mörtelverfahren, das jedoch kaum mehr angewandt wird, entfernen die Platten- und FliesenlegerInnen den mürben Verputz von den Wänden und bringen mit der Kelle eine Schicht feinen Kalkmörtels auf die Wand auf. Danach befeuchten sie die Fliesen mit Wasser und tragen auf die Rückseite der Fliesen ebenfalls eine dünne Mörtelschicht auf. Sie drücken die so vorbehandelten Fliesen in das vorher auf die Wand bzw. den Boden aufgebrachte Mörtelbett, richten sie unter Beachtung der gewünschten Fugenbreite aus und klopfen sie mit einem Hammer leicht fest.

Bei der heute vorwiegend gebräuchlichen Klebeverlegung ist ein sauberer, ebener und fettfreier Untergrund notwendig. Daher werden vorhandene Unebenheiten mit speziellen Ausgleichsmassen geglättet und Staubreste mit einer Bürste abgekehrt. In Feuchträumen isolieren die Platten- und FliesenlegerInnen den Untergrund mit speziellen Voranstrichen, um ein Durchdringen der Feuchtigkeit zu verhindern. Zur Verlegung der Fliesen verwenden sie synthetischen Klebemörtel, den sie mit einer gezahnten Spachtel gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. In diese dünne Kleberschicht drücken sie die Fliesen ein. Zur Sicherung eines gleichmäßigen Fugenabstandes zwischen den einzelnen Fliesen verwenden sie Fugenkreuze oder Fugenhölzer, die sie zwischen die einzelnen Fliesenreihen stecken. Die an den Wandrändern ...

  • Holzwerkstoffe und deren Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten, sowie Vor- und Nachteile kennen lernen.
    Ziele:
    >Holzarten und Baumkunde> Holztrocknung> Physikalische und Mechanische Eigenschaften des Holzes> Holzschutz> Span- und Faserplatten> andere Platten- und Holzwerkstoffe> Oberflächenbehandlung> Furnier- und Furnierprodukte> Schnittholz: Sortimente, Vermessung und Klassifizierung> Hobelware: Sortimente, Vermessung und Klassifizierung> Exkursion zu Holzwerkstoffproduzenten
    Voraussetzungen:
    Keine – jeder, der den Werkstoff Holz kennen lernen möchte!

    Institut:
    Holztechnikum Kuchl

    Wo:
    Kuchl

  • Hier geht es um das Renovieren, Archivieren und Komplettieren von Audiomaterial. Egal, ob sich diese noch auf alten Schallplatten, auf Magnetbändern und Musikkassetten findet, auf CD vorliegt oder erst noch aus dem Radio oder TV aufgenommen werden soll. Neben den typischen privaten Anwendungen kann dies auch im betrieblichen Umfeld von Interesse sein: Restaurierung der legendären Rede des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden bei der Grundsteinlegung zum neuen Werk, Aufbereitung der Impulsreferate der letzten Fortbildungsveranstaltung, Zusammenfassung der Radio-Berichterstattung zu einem betriebsrelevanten Thema im O-Ton, Aufbereitung von Tonmaterial für die neue Bildschirmpräsentation oder die nächste Messepräsenz etc.OFT BESSER ALS DAS ORIGINALPrimär ist es in vielen Fällen sicher ein Anliegen, alte, lieb gewonnene Aufnahmen dauerhaft im PC oder auf CD zu speichern, ohne weitere Qualitätsverluste - wie sie bei Platten und Bändern alterungsbedingt unvermeidlich sind - zu riskieren. Es kommt aber noch besser: In bestimmten Umfang ist es durchaus möglich, die "Spuren der Zeit" wieder zu entfernen, wie das Bandrauschen herauszufiltern oder die vielen "Knackser" von der Schallplatte zu eliminieren.VON STEREO ZU "DOLBY-DIGITAL-SOUND"Auch für jene, die sich selbst als kreativer Tonmeister betätigen wollen, ist das Programm, mit dem wir im aktivSeminar arbeiten, bestens geeignet. Es lassen sich auf vorhandene Aufnahmen zahlreiche Effekte anwenden; etwa die im eigenen Wohnzimmer aufgenommene Hausmusik in die akustische Umgebung eines Konzertsaales "verlegen" oder aus einer normalen Aufnahme eine Dolby-Surround-Titel generieren bzw. das Musikstück sogar für die eigene Heimkinoanlage mit 5.1-Tonwiedergabe modifizieren.BIS ZU 600 TITEL - AUF NUR EINER CD!Wir lernen in diesem aktivSeminar auch, wie man seine Songs extrem Platz sparend archiviert. So lassen sich mit dem geeigneten Dateiformat auf einem einzigen CD-Rohling bis zu 600 (!) Songs ablegen. Die sind schnell mal in die Jackentasche gesteckt und zu den Freunden oder zu einer Veranstaltung mitgenommen. Aber auch für die Anwendung daheim ist diese Möglichkeit ideal: Stellen Sie sich aus diesem Material einfach Ihr eigenes Wunschkonzert aus bis zu 60 CDs zusammen und geben Sie sie am PC wieder - ohne auch nur ein einziges Mal die CD im Laufwerk wechseln zu müssen!
    Ziele:
    Musik digitalisieren und deren Qualität verbessern.
    Zielgruppe:
    Generation 50+
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse des Betriebssystems Windows

    Institut:
    NETclub 50+

    Wo:
    1090 Wien, Währinger Str. 57/7

  • ab 25.04.2019
    Erlernen von Basisschnitzmustern aus ganzen Früchten und Gemüse - einfacher bis mittlerer Schwierigkeitsgrad. Attraktive Dekorationen für Teller, ob für Desserts oder Vorspeisen, kalte Platten und beeindruckende Schaustücke für Buffets aller Art.
    Zielgruppe:
    Alle Interessierten, Patisseriebegeisterte, Konditoren, Kochgesellen, Patissiers, Lehrlinge u.v.m.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    25.04.2019 - 25.04.2019

  • ab 03.05.2019
    Erlernen von Basisschnitzmustern aus ganzen Früchten und Gemüse - einfacher bis mittlerer Schwierigkeitsgrad. Attraktive Dekorationen für Teller, ob für Desserts oder Vorspeisen, kalte Platten und beeindruckende Schaustücke für Buffets aller Art.
    Zielgruppe:
    Alle Interessierten, Patisseriebegeisterte, Konditoren, Kochgesellen, Patissiers, Lehrlinge u.v.m.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    03.05.2019 - 03.05.2019

  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Boden legen
  • Entsorgung von Problemstoffen
  • Herstellung von Mörtel und Betonmischungen
  • Keramik-, Platten- und Fliesenlegen
  • Poliertechnik
  • Schleiftechnik
  • Schneidetechnik
  • Verfugen