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Berufsbeschreibung

Obst- und GemüsekonserviererInnen verarbeiten Obst und Gemüse zu Halbfertigprodukten, Marmeladen sowie Obst- und Gemüsedauerwaren. Ziel aller Konservierungsmethoden ist es, Mikroorganismen (Bakterien, Schimmelpilze usw.) und natürlich vorhandene Enzyme abzutöten oder an ihrer Vermehrung zu hindern, da diese die Stoffwechselvorgänge in den Rohstoffen aktivieren.

Zur Haltbarmachung von Obst und Gemüse stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Zu den wichtigsten Konservierungsmethoden gehören das Haltbarmachen durch Erhitzen (Kochen; Pasteurisieren = Erhitzen auf Temperaturen unter 100°C; Sterilisieren = Erhitzen auf Temperaturen über 100°C), das Haltbarmachen durch Anwendung von Kälte (Kühlen, Frosten, Tiefgefrieren), das Haltbarmachen durch Wasserentzug (Trocknen, Konzentrieren), das Haltbarmachen durch Salzen oder Zuckern sowie das Haltbarmachen durch chemische Konservierung. Die Auswahl der jeweiligen Konservierungstechnik ist vom Rohstoff und vom gewünschten Endprodukt abhängig.

Obst- und GemüsekonserviererInnen sind vorwiegend in Industriebetrieben, weniger in Gewerbebetrieben beschäftigt. In Industriebetrieben ist die Verarbeitung von Obst und Gemüse weitgehend automatisiert. Sie erfolgt meist an elektronisch gesteuerten Produktionsanlagen, angefangen von der automatischen Rohstoffzufuhr bis hin zur Verpackung der fertiggestellten Produkte. Die wenigen Tätigkeiten, die noch händisch ausgeführt werden, wie z.B. das Sortieren von Obst und Gemüse vor der Verarbeitung, werden meist von Hilfskräften durchgeführt.

Aufgabe der in Industriebetrieben beschäftigten Obst- und GemüsekonserviererInnen ist daher vorwiegend die Planung und Überwachung des Produktionsvorganges sowie die Kontrolle der Endprodukte.

Obst- und GemüsekonserviererInnen zählen die Rohware aus und übernehmen sie. Sie überprüfen die Qualität der verwendeten Rohstoffe, führen Eignungskontrollen durch und legen den Verwendungszweck fest. Dann sorgen sie für eine sachgerechte Lagerung der Rohstoffe sowie der Halb- und Fertigprodukte und nehmen regelmäßige Kontrollen der Lagerbedingungen vor. Sie setzen die Produktionsanlagen in Betrieb und geben die Steuerungsdaten (Auslesen, Waschen, Zurichten, Zerkleinern) ein. Während des Produktionsablaufes bedienen sie die einzelnen Maschinen, kontrollieren den Wasserfluss und stellen somit einen störungsfreien Produktionsablauf sicher. Sie sind für die Koordination der einzelnen Produktionsabschnitte innerhalb einer Abteilung bzw. einer Fertigungslinie zuständig. Zur Überprüfung der Produktqualität entnehmen sie laufend Proben.

Neben den Tätigkeiten in der Produktion gehört auch die Wartung, Reinigung und Desinfektion der Maschinen und Anlagen zu ihrem Aufgabenbereich. Weiters arbeiten sie bei der Entwicklung neuer Rezepturen und Produkte mit.

In Gewerbebetrieben, die meist kleine Familienbetriebe sind, spielt die händische Arbeit (Verlesen von Obst und Gemüse, Würzen, Einfüllen in Gläser usw.) noch eine größere Rolle, da vorwiegend Spezialitäten aus erlesener Qualität hergestellt werden. Im Gegensatz zur automatisierten Produktion werden unter größeren Anforderungen Marktnischen mit Spezialware und handgelegter Ware betreut.

Obst- und GemüsekonserviererInnen verarbeiten Obst und Gemüse zu Halbfertigprodukten, Marmeladen sowie Obst- und Gemüsedauerwaren. Ziel aller Konservierungsmethoden ist es, Mikroorganismen (Bakterien, Schimmelpilze usw.) und natürlich vorhandene Enzyme abzutöten oder an ihrer Vermehrung zu hindern, da diese die Stoffwechselvorgänge in den Rohstoffen aktivieren.

Zur Haltbarmachung von Obst und Gemüse stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Zu den wichtigsten Konservierungsmethoden gehören das Haltbarmachen durch Erhitzen (Kochen; Pasteurisieren = Erhitzen auf Temperaturen unter 100°C; Sterilisieren = Erhitzen auf Temperaturen über 100°C), das Haltbarmachen durch Anwendung von Kälte (Kühlen, Frosten, Tiefgefrieren), das Haltbarmachen durch Wasserentzug (Trocknen, Konzentrieren), das Haltbarmachen durch Salzen oder Zuckern sowie das Haltbarmachen durch chemische Konservierung. Die Auswahl der jeweiligen Konservierungstechnik ist vom Rohstoff und vom gewünschten Endprodukt abhängig.

Obst- und GemüsekonserviererInnen sind vorwiegend in Industriebetrieben, weniger in Gewerbebetrieben beschäftigt. In Industriebetrieben ist die Verarbeitung von Obst und Gemüse weitgehend automatisiert. Sie erfolgt meist an elektronisch gesteuerten Produktionsanlagen, angefangen von der automatischen Rohstoffzufuhr bis hin zur Verpackung der fertiggestellten Produkte. Die wenigen Tätigkeiten, die noch händisch ausgeführt werden, wie z.B. das Sortieren von Obst und Gemüse vor der Verarbeitung, werden meist von Hilfskräften durchgeführt.

Aufgabe der in Industriebetrieben beschäftigten Obst- und GemüsekonserviererInnen ist daher vorwiegend die Planung und Überwachung des Produktionsvorganges sowie die Kontrolle der Endprodukte.

Obst- und GemüsekonserviererInnen zählen die Rohware aus und übernehmen sie. Sie überprüfen die Qualität der verwendeten Rohstoffe, führen Eignungskontrollen durch und legen den Verwendungszweck fest. Dann sorgen sie für eine sachgerechte Lagerung der Rohstoffe sowie der Halb- und Fertigprodukte und nehmen regelmäßige Kontrollen der Lagerbedingungen vor. Sie setzen die Produktionsanlagen in Betrieb und geben die Steuerungsdaten (Auslesen, Waschen, Zurichten, Zerkleinern) ein. Während des Produktionsablaufes bedienen sie die einzelnen Maschinen, kontrolli ...

  • ab 26.02.2019
    Inhalte: ? Einleitung: Der Spirituosen Markt, Konzerne, Verkaufszahlen, Konsum, Abbau von Alkohol im Körper, gesundheitliche Betrachtung etc. ? Erweiterung um alternative Rohstoffe (Trester, Zuckerrohr, Bier, Treber, Wurzeln, Hefebrand) ? Liköre und deren Herstellung ? Ansätze, Typagen und entsprechende Extraktionsmethoden ? Wo gedeiht welches Obst und warum? Bodenbeschaffenheit, Klima, etc. ? Wodurch zeichnen sich die Früchte aus gewissen Regionen aus (z.B. Wachauer Marillen) ? Detaillierte Betrachtung der wichtigsten Sorten, der Rohstoffe und der Herstellung (plus Blick auf die wichtigsten Marken und deren Abgrenzungen) Produktschwerpunkte: ? Whiskey (Single Malt, Straight, Bourbon, Japan etc.) ? Weinbrand (Cognac, Armagnac, deutscher Weinbrand, Brandy, Pisco, Divin) ? Gin, Wacholder, Genever ? Wodka ? Rum ? Aquavit ? Obstbrände (heimische Destillate) ? Grappa ? Bitter ? Liköre (Amaretto, Creme de Cassis, Grand Marnier, Eierlikör etc.) ? Tequila, Mezcal ? Arrak ? Anis (Ouzo, Pastis, Raki, Sambuca) ? Absinth ? Sensorik nach DLG-Prüfverfahren, Vokabular, Degustation ? Harmonie Spirituosen und Speisen (Welche Spirituose passt zu welchem Gericht) ? Serviervorgaben, Gläserkunde, Rituale und Mythen beim Genuss, Harmonie zu non-food (z.B. Zigarren), Temperaturen Getränke und Glas Praxistag bei S. Spitz GmbH ? Obst beurteilen (faule Äpfel dabei) ? Einmaischen ? Hefe- und Nährsalzzugabe ? Schutzsäuerung, pH-Messung ? Gärbehälter ? Etiketten-Text zusammenstellen ? Eigene Maische brennen ? Fraktionierung (Sensorik) ? Destillat verdünnen ? Wasserqualität testen ? Kältetrübung ? Filtration Labormaßstab ? Lagereinfluss am Whiskey zeigen ? Sirup ausmischen Exkursion: ? Streuwiese / Obstanbau ? Brennereien
    Ziele:
    Aufbauend auf den erworbenen Kenntnissen in der Ausbildung zum Edelbrand-Experten erweitern Sie Ihr Wissen in Sachen Obst, Herstellung und Qualität von Edelbränden und schärfen Ihre sensorischen Bewertungen. Im Praxisteil beschäftigen Sie sich mit allen Schritten der Produktion - vom Einmaischen über den Brennvorgang bis zur Verkostung. All das hilft Ihnen, Ihre Kunden fachlich noch kompetenter beraten zu können. Freuen Sie sich auf eine umfassende Auswahl an regionalen und internationalen Destillaten.
    Voraussetzungen:
    positiv abgeschlossene Ausbildung Edelbrandexperte

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    26.02.2019 - 27.03.2019

  • ab 03.04.2019
    Garnieren mit Schokolade - Schokolademalerei - Brandteigdekore - Hippenmassen - Baiser - Fruchtdekore aus frischem und getrocknetem Obst - Zuckerdekore - Schokoladendekor - Honigwaben - Kristallblätter - Marzipandekore sowie Ideen zu festlichen Anlässen wie Weihnachten, Banketts usw.
    Zielgruppe:
    Küchenpersonal, Mitarbeiter aus Konditoreien, Cafés und Bäckereien, dem Catering sowie erfahrene Dessertköche, Patisseriebegeisterte, Kochgesellen, Patissiers und Lehrlinge.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    03.04.2019 - 04.04.2019

  • ab 15.02.2019
    Zu jedem Bauernhof gehört in der Regel ein Garten. Dieser prägt das Gesamtbild des Hofes und dient als Nutz-, Erholungs- und Freizeitraum. Der Bauerngarten diente in früheren Zeiten vor allem der Selbstversorgung der Familie mit Obst und Gemüse, aber auch Heilkräutern und einzelnen Zierpflanzen fanden ihren Platz.
    , Der Lehrgang zur "Gartenbäuerin" ist umfangreich und vielseitig. In insgesamt 152 Stunden erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen rund um Garten, Pflanzen, Blumen, Sträucher und vieles mehr. Sie erhalten zahlreiche Tipps für die richtige Bepflanzung, Pflege, Ernte und Anregungen für fantasievolle Gartengestaltung.
    , "Gartenbäuerinnen" sind Botschafter/-innen für regionale, bäuerliche Gartenkultur. Sie geben ihr Wissen an Interessierte weiter und zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten der Gartennutzung sein können. Die Zusatzqualifikation als "Gartenbäuerin" ermöglicht Bäuerinnen und Bauern ein zusätzliches Einkommen und ein zweites Standbein neben der landwirtschaftlichen Tätigkeit.

    , Inhalt:
    , Modul 1: Persönlichkeitsbildung
    , Modul 2: Allgemeine Information, Begriffsbestimmung: Was sind Gärten, Einführung in die Historie von Gartennutzungen
    , Modul 3: Grundlagen des Gartenbaus
    , Modul 4: Gartenpflanzen und ihre Verwendung
    , Modul 5: Gartengestaltung und Kreatives Gestalten
    , Modul 6: Dienstleistung rund um dem Garten - Marketing
    , Modul 7: Recht und Sicherheit
    , Modul 8: Exkursionen und praktische Übungen
    , Der Lehrgang ist mit 12,5 ECTS (wba) akkreditiert

    Institut:
    Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI)

    Wo:
    4021 Linz, Seminarhaus auf der Gugl

    Wann:
    15.02.2019 - 25.10.2019

  • ab 04.02.2019
    Sie sind Lehrling in einem Gastronomiebetrieb und möchten Ihr Wissen zum Thema Kochen vertiefen? In diesem Praxisworkshop erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen 'Regionale und saisonale Lebensmittel (Obst und Gemüse)', Lebensmittelhygiene (GHP und HACCP) sowie Speisen- und Menükunde und Ernährungslehre.Anhand praktischer Übungen werden folgende Tätigkeiten umgesetzt: @L#E Filetieren von Fisch und Geflügel (roh und gegart)#E Portionieren von Fleisch (roh und gegart)#E Schneideübungen@LTrainer: Sascha Lehner
    Ziele:
    Regional, saisonal, genial - ein Praxisworkshop für Lehrlinge!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    04.02.2019 - 04.02.2019

  • ab 04.02.2019
    Sie sind Lehrling in einem Gastronomiebetrieb und möchten Ihr Wissen zum Thema Kochen vertiefen? In diesem Praxisworkshop erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen 'Regionale und saisonale Lebensmittel (Obst und Gemüse)', Lebensmittelhygiene (GHP und HACCP) sowie Speisen- und Menükunde und Ernährungslehre.Anhand praktischer Übungen werden folgende Tätigkeiten umgesetzt: @L#E Filetieren von Fisch und Geflügel (roh und gegart)#E Portionieren von Fleisch (roh und gegart)#E Schneideübungen@LTrainer: Sascha Lehner
    Ziele:
    Regional, saisonal, genial - ein Praxisworkshop für Lehrlinge!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    04.02.2019 - 04.02.2019

  • ab 04.02.2019
    Sie sind Lehrling in einem Gastronomiebetrieb und möchten Ihr Wissen zum Thema Kochen vertiefen? In diesem Praxisworkshop erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen 'Regionale und saisonale Lebensmittel (Obst und Gemüse)', Lebensmittelhygiene (GHP und HACCP) sowie Speisen- und Menükunde und Ernährungslehre.Anhand praktischer Übungen werden folgende Tätigkeiten umgesetzt: @L#E Filetieren von Fisch und Geflügel (roh und gegart)#E Portionieren von Fleisch (roh und gegart)#E Schneideübungen@LTrainer: Sascha Lehner
    Ziele:
    Regional, saisonal, genial - ein Praxisworkshop für Lehrlinge!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    04.02.2019 - 04.02.2019

  • ab 04.02.2019
    Sie sind Lehrling in einem Gastronomiebetrieb und möchten Ihr Wissen zum Thema Kochen vertiefen? In diesem Praxisworkshop erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen 'Regionale und saisonale Lebensmittel (Obst und Gemüse)', Lebensmittelhygiene (GHP und HACCP) sowie Speisen- und Menükunde und Ernährungslehre.Anhand praktischer Übungen werden folgende Tätigkeiten umgesetzt: @L#E Filetieren von Fisch und Geflügel (roh und gegart)#E Portionieren von Fleisch (roh und gegart)#E Schneideübungen@LTrainer: Sascha Lehner
    Ziele:
    Regional, saisonal, genial - ein Praxisworkshop für Lehrlinge!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    04.02.2019 - 04.02.2019

  • ab 04.02.2019
    Sie sind Lehrling in einem Gastronomiebetrieb und möchten Ihr Wissen zum Thema Kochen vertiefen? In diesem Praxisworkshop erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen 'Regionale und saisonale Lebensmittel (Obst und Gemüse)', Lebensmittelhygiene (GHP und HACCP) sowie Speisen- und Menükunde und Ernährungslehre.Anhand praktischer Übungen werden folgende Tätigkeiten umgesetzt: @L#E Filetieren von Fisch und Geflügel (roh und gegart)#E Portionieren von Fleisch (roh und gegart)#E Schneideübungen@LTrainer: Sascha Lehner
    Ziele:
    Regional, saisonal, genial - ein Praxisworkshop für Lehrlinge!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    04.02.2019 - 04.02.2019

  • ab 04.02.2019
    Sie sind Lehrling in einem Gastronomiebetrieb und möchten Ihr Wissen zum Thema Kochen vertiefen? In diesem Praxisworkshop erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen 'Regionale und saisonale Lebensmittel (Obst und Gemüse)', Lebensmittelhygiene (GHP und HACCP) sowie Speisen- und Menükunde und Ernährungslehre.Anhand praktischer Übungen werden folgende Tätigkeiten umgesetzt: @L#E Filetieren von Fisch und Geflügel (roh und gegart)#E Portionieren von Fleisch (roh und gegart)#E Schneideübungen@LTrainer: Sascha Lehner
    Ziele:
    Regional, saisonal, genial - ein Praxisworkshop für Lehrlinge!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    04.02.2019 - 04.02.2019

  • ab 04.02.2019
    Sie sind Lehrling in einem Gastronomiebetrieb und möchten Ihr Wissen zum Thema Kochen vertiefen? In diesem Praxisworkshop erfahren Sie Wissenswertes zu den Themen 'Regionale und saisonale Lebensmittel (Obst und Gemüse)', Lebensmittelhygiene (GHP und HACCP) sowie Speisen- und Menükunde und Ernährungslehre.Anhand praktischer Übungen werden folgende Tätigkeiten umgesetzt: @L#E Filetieren von Fisch und Geflügel (roh und gegart)#E Portionieren von Fleisch (roh und gegart)#E Schneideübungen@LTrainer: Sascha Lehner
    Ziele:
    Regional, saisonal, genial - ein Praxisworkshop für Lehrlinge!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    04.02.2019 - 04.02.2019

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • HACCP
  • Kalkulation
  • Lebensmittelchemie
  • Lebensmittelhygiene
  • Lebensmittelkonservierung
  • Lebensmitteluntersuchung
  • Messtechnik
  • Produktionsablaufplanung
  • Produktionssteuerung
  • Rezepturen entwickeln
  • Verpackungstechnik