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Obst- und GemüsekonserviererIn

Berufsbereiche: Lebensmittel
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 1.760,- bis € 2.850,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

Obst- und GemüsekonserviererInnen verarbeiten Obst und Gemüse zu Halbfertigprodukten, Marmeladen sowie Obst- und Gemüsedauerwaren. Ziel aller Konservierungsmethoden ist es, Mikroorganismen (Bakterien, Schimmelpilze usw.) und natürlich vorhandene Enzyme abzutöten oder an ihrer Vermehrung zu hindern, da diese die Stoffwechselvorgänge in den Rohstoffen aktivieren.

Zur Haltbarmachung von Obst und Gemüse stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Zu den wichtigsten Konservierungsmethoden gehören das Haltbarmachen durch Erhitzen (Kochen; Pasteurisieren = Erhitzen auf Temperaturen unter 100°C; Sterilisieren = Erhitzen auf Temperaturen über 100°C), das Haltbarmachen durch Anwendung von Kälte (Kühlen, Frosten, Tiefgefrieren), das Haltbarmachen durch Wasserentzug (Trocknen, Konzentrieren), das Haltbarmachen durch Salzen oder Zuckern sowie das Haltbarmachen durch chemische Konservierung. Die Auswahl der jeweiligen Konservierungstechnik ist vom Rohstoff und vom gewünschten Endprodukt abhängig.

Obst- und GemüsekonserviererInnen sind vorwiegend in Industriebetrieben, weniger in Gewerbebetrieben beschäftigt. In Industriebetrieben ist die Verarbeitung von Obst und Gemüse weitgehend automatisiert. Sie erfolgt meist an elektronisch gesteuerten Produktionsanlagen, angefangen von der automatischen Rohstoffzufuhr bis hin zur Verpackung der fertiggestellten Produkte. Die wenigen Tätigkeiten, die noch händisch ausgeführt werden, wie z.B. das Sortieren von Obst und Gemüse vor der Verarbeitung, werden meist von Hilfskräften durchgeführt.

Aufgabe der in Industriebetrieben beschäftigten Obst- und GemüsekonserviererInnen ist daher vorwiegend die Planung und Überwachung des Produktionsvorganges sowie die Kontrolle der Endprodukte.

Obst- und GemüsekonserviererInnen zählen die Rohware aus und übernehmen sie. Sie überprüfen die Qualität der verwendeten Rohstoffe, führen Eignungskontrollen durch und legen den Verwendungszweck fest. Dann sorgen sie für eine sachgerechte Lagerung der Rohstoffe sowie der Halb- und Fertigprodukte und nehmen regelmäßige Kontrollen der Lagerbedingungen vor. Sie setzen die Produktionsanlagen in Betrieb und geben die Steuerungsdaten (Auslesen, Waschen, Zurichten, Zerkleinern) ein. Während des Produktionsablaufes bedienen sie die einzelnen Maschinen, kontrollieren den Wasserfluss und stellen somit einen störungsfreien Produktionsablauf sicher. Sie sind für die Koordination der einzelnen Produktionsabschnitte innerhalb einer Abteilung bzw. einer Fertigungslinie zuständig. Zur Überprüfung der Produktqualität entnehmen sie laufend Proben.

Neben den Tätigkeiten in der Produktion gehört auch die Wartung, Reinigung und Desinfektion der Maschinen und Anlagen zu ihrem Aufgabenbereich. Weiters arbeiten sie bei der Entwicklung neuer Rezepturen und Produkte mit.

In Gewerbebetrieben, die meist kleine Familienbetriebe sind, spielt die händische Arbeit (Verlesen von Obst und Gemüse, Würzen, Einfüllen in Gläser usw.) noch eine größere Rolle, da vorwiegend Spezialitäten aus erlesener Qualität hergestellt werden. Im Gegensatz zur automatisierten Produktion werden unter größeren Anforderungen Marktnischen mit Spezialware und handgelegter Ware betreut.

Obst- und GemüsekonserviererInnen verarbeiten Obst und Gemüse zu Halbfertigprodukten, Marmeladen sowie Obst- und Gemüsedauerwaren. Ziel aller Konservierungsmethoden ist es, Mikroorganismen (Bakterien, Schimmelpilze usw.) und natürlich vorhandene Enzyme abzutöten oder an ihrer Vermehrung zu hindern, da diese die Stoffwechselvorgänge in den Rohstoffen aktivieren.

Zur Haltbarmachung von Obst und Gemüse stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Zu den wichtigsten Konservierungsmethoden gehören das Haltbarmachen durch Erhitzen (Kochen; Pasteurisieren = Erhitzen auf Temperaturen unter 100°C; Sterilisieren = Erhitzen auf Temperaturen über 100°C), das Haltbarmachen durch Anwendung von Kälte (Kühlen, Frosten, Tiefgefrieren), das Haltbarmachen durch Wasserentzug (Trocknen, Konzentrieren), das Haltbarmachen durch Salzen oder Zuckern sowie das Haltbarmachen durch chemische Konservierung. Die Auswahl der jeweiligen Konservierungstechnik ist vom Rohstoff und vom gewünschten Endprodukt abhängig.

Obst- und GemüsekonserviererInnen sind vorwiegend in Industriebetrieben, weniger in Gewerbebetrieben beschäftigt. In Industriebetrieben ist die Verarbeitung von Obst und Gemüse weitgehend automatisiert. Sie erfolgt meist an elektronisch gesteuerten Produktionsanlagen, angefangen von der automatischen Rohstoffzufuhr bis hin zur Verpackung der fertiggestellten Produkte. Die wenigen Tätigkeiten, die noch händisch ausgeführt werden, wie z.B. das Sortieren von Obst und Gemüse vor der Verarbeitung, werden meist von Hilfskräften durchgeführt.

Aufgabe der in Industriebetrieben beschäftigten Obst- und GemüsekonserviererInnen ist daher vorwiegend die Planung und Überwachung des Produktionsvorganges sowie die Kontrolle der Endprodukte.

Obst- und GemüsekonserviererInnen zählen die Rohware aus und übernehmen sie. Sie überprüfen die Qualität der verwendeten Rohstoffe, führen Eignungskontrollen durch und legen den Verwendungszweck fest. Dann sorgen sie für eine sachgerechte Lagerung der Rohstoffe sowie der Halb- und Fertigprodukte und nehmen regelmäßige Kontrollen der Lagerbedingungen vor. Sie setzen die Produktionsanlagen in Betrieb und geben die Steuerungsdaten (Auslesen, Waschen, Zurichten, Zerkleinern) ein. Während des Produktionsablaufes bedienen sie die einzelnen Maschinen, kontrolli ...

  • ab 27.05.2019
    Inhalte: - Einleitung: Der Spirituosen Markt, Konzerne, Verkaufszahlen, Konsum, Abbau von Alkohol im Körper, gesundheitliche Betrachtung etc. - Erweiterung um alternative Rohstoffe (Trester, Zuckerrohr, Bier, Treber, Wurzeln, Hefebrand) - Liköre und deren Herstellung - Ansätze, Typagen und entsprechende Extraktionsmethoden - Wo gedeiht welches Obst und warum? Bodenbeschaffenheit, Klima, etc. - Wodurch zeichnen sich die Früchte aus gewissen Regionen aus (z.B. Wachauer Marillen) - Detaillierte Betrachtung der wichtigsten Sorten, der Rohstoffe und der Herstellung (plus Blick auf die wichtigsten Marken und deren Abgrenzungen) Produktschwerpunkte: - Whiskey (Single Malt, Straight, Bourbon, Japan etc.) - Weinbrand (Cognac, Armagnac, deutscher Weinbrand, Brandy, Pisco, Divin) - Gin, Wacholder, Genever - Wodka - Rum - Aquavit - Obstbrände (heimische Destillate) - Grappa - Bitter - Liköre (Amaretto, Creme de Cassis, Grand Marnier, Eierlikör etc.) - Tequila, Mezcal - Arrak - Anis (Ouzo, Pastis, Raki, Sambuca) - Absinth - Sensorik nach DLG-Prüfverfahren, Vokabular, Degustation - Harmonie Spirituosen und Speisen (Welche Spirituose passt zu welchem Gericht) - Serviervorgaben, Gläserkunde, Rituale und Mythen beim Genuss, Harmonie zu non-food (z.B. Zigarren), Temperaturen Getränke und Glas Praxistag bei S. Spitz GmbH - Obst beurteilen (faule Äpfel dabei) - Einmaischen - Hefe- und Nährsalzzugabe - Schutzsäuerung, pH-Messung - Gärbehälter - Etiketten-Text zusammenstellen - Eigene Maische brennen - Fraktionierung (Sensorik) - Destillat verdünnen - Wasserqualität testen - Kältetrübung - Filtration Labormaßstab - Lagereinfluss am Whiskey zeigen - Sirup ausmischen Exkursion: - Streuwiese / Obstanbau - Brennereien
    Ziele:
    Aufbauend auf den erworbenen Kenntnissen in der Ausbildung zum Edelbrand-Experten erweitern Sie Ihr Wissen in Sachen Obst, Herstellung und Qualität von Edelbränden und schärfen Ihre sensorischen Bewertungen. Im Praxisteil beschäftigen Sie sich mit allen Schritten der Produktion - vom Einmaischen über den Brennvorgang bis zur Verkostung. All das hilft Ihnen, Ihre Kunden fachlich noch kompetenter beraten zu können. Freuen Sie sich auf eine umfassende Auswahl an regionalen und internationalen Destillaten.
    Zielgruppe:
    Sommeliers Österreich und Diplom Sommeliers, Diplom Barkeeper und Absolventen des Edelbrandexperten.
    Voraussetzungen:
    Quereinsteiger/innen kommen über die positiv abgeschlossene Ausbildung Edelbrandexperte zum Edelbrandsommelier.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    27.05.2019 - 12.06.2019

  • ab 27.04.2019
    Kursinhalt: *) Was ist Permakultur – Geschichte des Gartens und des Gärtnerns – Selbstversorgung aus dem Garten – Pk-Gestaltungswerkzeuge – Boden und Humus – Boden pflegen, kompostieren, mulchen – Gemüsebeete – Kräuter-Gemüse-Obst-Getreide-Porträts – Mischkultur und Fruchtfolge – Gartenjahrbuch Praxis: *) Aussäen, Pikieren, Arbeiten mit Saatgut, Gartenelemente bauen, Gartenprodukte verarbeiten, (Beeren)-Obst im Garten, Gartenplanung, Pflanzenkunde-Praxis, Haus- und Gemeinschaftsgärten kennenlernen. Termine: *) Das 1. Wochenende findet am 27.-28.4.2019 statt. *) Das 2. Wochenende findet am 1.-2.6.2019 statt.
    Ziele:
    Theorie & Praxis zum Thema
    Zielgruppe:
    alle Interessierten
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Permakultur-Akademie im Alpenraum

    Wo:
    Sprögnitz, Niederösterreich

    Wann:
    27.04.2019 - 02.06.2019

  • ab 25.04.2019
    Erlernen von Basisschnitzmustern aus ganzen Früchten und Gemüse - einfacher bis mittlerer Schwierigkeitsgrad. Attraktive Dekorationen für Teller, ob für Desserts oder Vorspeisen, kalte Platten und beeindruckende Schaustücke für Buffets aller Art.
    Zielgruppe:
    Alle Interessierten, Patisseriebegeisterte, Konditoren, Kochgesellen, Patissiers, Lehrlinge u.v.m.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    25.04.2019 - 25.04.2019

  • ab 03.05.2019
    Erlernen von Basisschnitzmustern aus ganzen Früchten und Gemüse - einfacher bis mittlerer Schwierigkeitsgrad. Attraktive Dekorationen für Teller, ob für Desserts oder Vorspeisen, kalte Platten und beeindruckende Schaustücke für Buffets aller Art.
    Zielgruppe:
    Alle Interessierten, Patisseriebegeisterte, Konditoren, Kochgesellen, Patissiers, Lehrlinge u.v.m.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    03.05.2019 - 03.05.2019

  • ab 08.04.2019
    - Ernährungsformen
    - Eigenschaften, Herkunft und Verwendung:
    Getreideprodukte, Brot- und Backwaren, Teigwaren, Zucker, Milch, Butter, Käse, Eier, Fleisch, Geflügel, Fisch, Obst und Gemüse, Kaffee, Tee, alkoholfreie und alkoholische Getränke
    - Lebensmittelkennzeichnung
    - Hygienerichtlinien
    - Verkauf und Kundenberatung
    Ziele:
    Als Einzelhandelskauffrau/-kaufmann mit Schwerpunkt Lebensmittelhandel kennen Sie Eigenschaften, Herkunft und Verwendung verschiedenster Lebensmittel und können Ihre Kunden beraten. Sie haben im Vorbereitungslehrgang LAP Einzelhandelskauffrau/-kaufmann bereits die theoretischen Kenntnisse erworben. In diesem optionalen Modul bereiten wir Sie intensiv auf die praktische Prüfung vor: das Fachgespräch Schwerpunkt Lebensmittelhandel.
    Zielgruppe:
    Personen, deren Berufspraxis im Bereich Lebensmittelhandel liegt und die sich auf den Schwerpunkt Lebensmittelhandel der Lehrabschlussprüfung zur/zum Einzelhandelskauffrau/-kaufmann vorbereiten wollen
    Voraussetzungen:
    - Vollendung des 18. Lebensjahres und Nachweis über eineinhalb Jahre einschlägige Berufspraxis - Deutschkenntnisse in Wort und Schrift - Besuch des Vorbereitungslehrgangs LAP Einzelhandelskauffrau/-kaufmann (auch danach möglich!)

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    08.04.2019 - 16.05.2019

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • HACCP
  • Kalkulation
  • Lebensmittelchemie
  • Lebensmittelhygiene
  • Lebensmittelkonservierung
  • Lebensmitteluntersuchung
  • Messtechnik
  • Produktionsablaufplanung
  • Produktionssteuerung
  • Rezepturen entwickeln
  • Verpackungstechnik