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KonditorIn (ZuckerbäckerIn)

Berufsbereiche: Lebensmittel
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 1.300,- bis € 1.900,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) stellen alle Arten von Konditorwaren her, vor allem Torten, Konditorbackwaren (z.B. Kuchen aus verschiedenen Teigen wie etwa Germteig, Blätterteig, Plunderteig, Mürbteig, Biskuitmassen usw.), Zuckerwaren (z.B. Marzipanerzeugnisse, Zuckerl), Obsterzeugnisse (z.B. Marmelade, Gelees, Dickobst) und Schokoladewaren (z.B. Bonbons und Konfekt). Konditoren fertigen auf Kundenwunsch auch spezielle Waren (z.B. Hochzeits- und Geburtstagstorten) an. Zahlreiche Maschinen erleichtern die Arbeit in der Backstube, z.B. Teigbearbeitungsmaschinen wie Rühr- und Ausrollmaschinen oder computergesteuerte Backöfen, Frostanlagen und Gärunterbrecher. Auch die Pflege und Reinhaltung dieser Maschinen und Öfen sowie der Backbleche und -formen und aller anderen Arbeitsgeräte gehört zu den täglich anfallenden Arbeiten.

Bei der Teig- und Masseherstellung bereiten die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) die benötigten Zutaten (z.B. Mehl, Fett, Eier, Zucker) vor, wiegen sie und verarbeiten sie meist maschinell unter Verwendung einer Teigknet- oder Rührmaschine zu einem Teig.

Die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) formen die verschiedenen Teige händisch oder maschinell (z.B. Kipferln mit der Wickelmaschine). Sie bringen geformte Teigstücke aus Germ- oder Plunderteig vor dem Backen in die sogenannte "Gärkammer", wo der Gärvorgang im Teig stattfindet. Tortenmassen füllen die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) zum Backen in entsprechende Backformen.

Vor dem Backvorgang heizen die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) den Backofen - je nach Teigart - auf Temperaturen zwischen 190°C und 260°C vor und stellen dann die für das jeweilige Backgut erforderliche Backtemperatur ein. Das Backgut wird auf Bleche gelegt und in den Backofen transportiert. Konditoreibetriebe verwenden üblicherweise elektronisch gesteuerte Etagenbacköfen, in denen Backwaren mit unterschiedlicher Backtemperatur und Backdauer gleichzeitig, jedoch in verschiedenen Etagen, gebacken werden. Nach dem Backen wird ein Teil der Backwaren sofort weiterverarbeitet, der andere Teil der Ware wird in Kühlanlagen tiefgekühlt, wodurch ein längeres Frischhalten der Ware und ein Arbeiten auf Vorrat möglich wird.

Die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) stellen verschiedene Füllungen (z.B. Nuss-, Mohn- oder Topfenfüllungen) und Cremes (z.B. Butter-, Vanille- oder Schokoladecreme) her, mit denen sie die Backwaren entweder vor oder nach dem Backvorgang füllen. Strudel oder Golatschen werden z.B. vor dem Backen gefüllt, Tortenmassen werden nach dem Backvorgang ein- oder mehrfach aufgeschnitten und anschließend gefüllt. Bestimmte Backwaren (z.B. Torten) werden mit einer Glasur (kakaohältige Fettglasur, Fondant usw.) überzogen. Die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) dekorieren mit einem Dressiersack bzw. einer Spritztüte die glasierten Torten mit Creme oder Schlagobers und belegen sie mit Früchten, Bonbons oder Marzipan.
KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) stellen alle Arten von Konditorwaren her, vor allem Torten, Konditorbackwaren (z.B. Kuchen aus verschiedenen Teigen wie etwa Germteig, Blätterteig, Plunderteig, Mürbteig, Biskuitmassen usw.), Zuckerwaren (z.B. Marzipanerzeugnisse, Zuckerl), Obsterzeugnisse (z.B. Marmelade, Gelees, Dickobst) und Schokoladewaren (z.B. Bonbons und Konfekt). Konditoren fertigen auf Kundenwunsch auch spezielle Waren (z.B. Hochzeits- und Geburtstagstorten) an. Zahlreiche Maschinen erleichtern die Arbeit in der Backstube, z.B. Teigbearbeitungsmaschinen wie Rühr- und Ausrollmaschinen oder computergesteuerte Backöfen, Frostanlagen und Gärunterbrecher. Auch die Pflege und Reinhaltung dieser Maschinen und Öfen sowie der Backbleche und -formen und aller anderen Arbeitsgeräte gehört zu den täglich anfallenden Arbeiten.

Bei der Teig- und Masseherstellung bereiten die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) die benötigten Zutaten (z.B. Mehl, Fett, Eier, Zucker) vor, wiegen sie und verarbeiten sie meist maschinell unter Verwendung einer Teigknet- oder Rührmaschine zu einem Teig.

Die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) formen die verschiedenen Teige händisch oder maschinell (z.B. Kipferln mit der Wickelmaschine). Sie bringen geformte Teigstücke aus Germ- oder Plunderteig vor dem Backen in die sogenannte "Gärkammer", wo der Gärvorgang im Teig stattfindet. Tortenmassen füllen die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) zum Backen in entsprechende Backformen.

Vor dem Backvorgang heizen die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) den Backofen - je nach Teigart - auf Temperaturen zwischen 190°C und 260°C vor und stellen dann die für das jeweilige Backgut erforderliche Backtemperatur ein. Das Backgut wird auf Bleche gelegt und in den Backofen transportiert. Konditoreibetriebe verwenden üblicherweise elektronisch gesteuerte Etagenbacköfen, in denen Backwaren mit unterschiedlicher Backtemperatur und Backdauer gleichzeitig, jedoch in verschiedenen Etagen, gebacken werden. Nach dem Backen wird ein Teil der Backwaren sofort weiterverarbeitet, der andere Teil der Ware wird in Kühlanlagen tiefgekühlt, wodurch ein längeres Frischhalten der Ware und ein Arbeiten auf Vorrat möglich wird.

Die KonditorInnen (ZuckerbäckerInnen) stellen verschiedene Füllungen (z.B. Nuss-, Mohn- oder Topfenfüllungen) ...
  • ab 06.03.2019
    - Kalte Desserts:
    Mousses, Crèmes inklusive Dekor mit Schokolade, Fruchtsaucen, Hippen, Zucker
    - Klassische Desserts:
    Aufläufe, Soufflés, Espumas, Panne cotte, Parfaits
    - Pralinen, Konfekt, Petits fours
    - Wiener Desserts:
    Strudel, Germteig, Schmarren, Knödel
    - Französische Desserts:
    Crème brûlée, Tarte tatin, Charlotten, Crêpes
    Ziele:
    Man nehme: Beste Zutaten allerhöchster Qualität, eine große Portion perfekte Handwerkskunst französischer Patisserie, verfeinere alles mit viel Liebe, Leidenschaft und purer Freude, füge immer wieder innovative Ideen hinzu. Fertig sind die kostbaren Geschmackserlebnisse - denn: Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
    Zielgruppe:
    Köchinnen und Köche, KonditorInnen, interessierte QuereinsteigerInnen mit entsprechenden Vorkenntnissen
    Voraussetzungen:
    - Handwerkliches Geschick - Geduld

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    Berufsschule für das Gastgewerbe, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

    Wann:
    06.03.2019 - 03.04.2019

  • ab 25.03.2019
    Der Vorbereitungskurs besteht aus folgenden 3 Modulen: Modul 1: Vorbereitung auf die fachlich-praktische Meisterprüfung der Konditoren: - Pralinen-Praxis - Marzipan modellieren - Teige, kalte und warme Süßspeisen - Gefrorenes - Anlasstorte - Meisterstück - Teegebäck - Stückdesserts und Aufschnitttorten - Zuckerkunstarbeiten - Meisterstück (Schokoladearbeit) 80 LE praktisches Arbeiten Modul 2: Vorbereitung auf die fachlich-mündliche Meisterprüfung der Konditoren: Arbeitsvorbereitung - Fachliche Kundenberatung - Technischer Arbeitnehmerschutz - Lebensmittelsicherheit, Materialbeurteilung, Rohstoffkunde, Fachkunde und fachliche Sondervorschriften (16 LE) und Modul 3: Vorbereitung auf die fachlich-schriftliche Meisterprüfung der Konditoren: Inhalt: Planung - Kalkulation - Angebotserstellung - Produktaufmachung/Verpackung - Besondere Vorschriften - Arbeitnehmerschutz - Arbeitsrechtliche Vorschriften - Arbeitsplatzevaluierung - Hygieneverordnung. (20 LE) 36 LE mündliche und schriftliche Vorbereitung Terminauflistung nach Modulen für Kurs 1: Modul 1: 14 Jänner bis 30. April 2019, Mo/Di 8.30-17.30 Uhr Block I: 14.+15.1.2019, Mo+Di 8.30-17.30 Uhr Block II: 18.+19.2.2019, Mo+Di 8.30-17.30 Uhr Block III: 18.+19.3.2019, Mo+Di 8.30-17.30 Uhr Block IV: 29.+30.4.2019, Di+Mi 8.30-17.30 Uhr Modul 2: 22. Jänner bis 26. Februar 2019, Di 18.00-22.00 Uhr Modul 3: 12. März bis 23. April 2019, Di 18.00-22.00 Uhr Terminauflistung nach Modulen für Kurs 2: Modul 1: 25 März bis 25. Juni 2019, Mo/Di 8.30-17.30 Uhr Block I: 25.+26.3.2019, Mo+Di 8.30-17.30 Uhr Block II: 08.+09.4.2019, Mo+Di 8.30-17.30 Uhr Block III: 20.+21.5.2019, Mo+Di 8.30-17.30 Uhr Block IV: 24.+25.6.2019, Di+Mi 8.30-17.30 Uhr Modul 2: 02. April bis 07. Mai 2019, Di 18.00-22.00 Uhr Modul 3: 14. Mai bis 18. Juni 2019, Di 18.00-22.00 Uhr
    Zielgruppe:
    Meisterprüfungskandidaten und ausgelernte Konditoren.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    25.03.2019 - 02.07.2019

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Besondere Handgeschicklichkeit
  • Guter Geschmackssinn
  • Reinlichkeit
  • 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Verkaufskenntnisse
  • Arbeit nach Lebensmittel-Rezepturen
  • Erzeugung von Backwaren
  • Feinbackwaren
  • Kalte Konditorei
  • Lebensmittelhygiene
  • Mehlspeisenherstellung
  • Rezepturen entwickeln
  • Süßspeisenzubereitung
  • Tortenherstellung
  • Vitrinengestaltung