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BautechnikerIn (Informatik)

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Uni/FH/PH

Berufsbeschreibung

Bauinformatik ist ein Fachgebiet des Bauingenieurwesens. Es geht um spezifische Anwendungen der Computerwissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Berechnungs- und Simulationsverfahren.

BauinformatikerInnen befassen sich auch mit der Konzeption, Entwicklung, Wartung und dem Customizing von Informationssystemen im Bauwesen. Customizing ist das Anpassen der Standardsoftware an kundenindividuelle Anforderungen - dies setzt fundierte Kenntnisse des Bauingenieurwesens voraus. Fachleute entwickeln spezielle Informationsverarbeitungs-Systeme und sind auch für deren Wartung zuständig.

Die übergeordnete Aufgabe der BauinformatikerInnen ist es, Lösungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Informatik auf die Probleme des Bauingenieurwesens zu finden. Dazu wenden sie informationstechnische Verfahren und Methoden an, das umfasst:

  • Methoden zum Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken
  • Simulationen zu Wechselwirkungen von Bauwerken mit der Umwelt
  • Simulationsmodelle für Straßen- und Schienenverkehr, Strömungsmodellierung-Grundwasser
  • Methoden zu Ordnungsstrukturen - Algebra (Mengen, Relationen, Vektoren, Matrizen)
  • Methoden zur Numerik - Geometrie (Netze, Projektionen, geometrische Elemente)
  • Informationslogistik
  • Künstliche Intelligenz (Regelung des Verkehrs an Kreuzungen, Gefahrenerkennung im Tiefbau)
  • Informations- und Wissensmanagement
  • Projektmodellierung
  • Intelligente Überwachung und Steuerung
  • u.v.a.

 

Bausoftware, die oft an individuelle Anforderungen angepasst werden muss: 

  • Baubezogene Software für Ausschreibungsprogramme
  • Bauphysik- und Tragwerksmodelle
  • Statikprogramme
  • Gelände- und Grundwassermodelle
  • Geografische Informationssysteme
  • Erstellung von virtuellen Gebäude samt der technischen Ausrüstung
  • 3D-Modellierung bis Fertigungszeichnung (z.B. AutoCAD, Eplan)
  • Betriebsmanagement und Facility Management

 

Siehe auch den Beruf InformatikerIn sowie WirtschaftsinformatikerIn.

Bauinformatik ist ein Fachgebiet des Bauingenieurwesens. Es geht um spezifische Anwendungen der Computerwissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Berechnungs- und Simulationsverfahren.

BauinformatikerInnen befassen sich auch mit der Konzeption, Entwicklung, Wartung und dem Customizing von Informationssystemen im Bauwesen. Customizing ist das Anpassen der Standardsoftware an kundenindividuelle Anforderungen - dies setzt fundierte Kenntnisse des Bauingenieurwesens voraus. Fachleute entwickeln spezielle Informationsverarbeitungs-Systeme und sind auch für deren Wartung zuständig.

Die übergeordnete Aufgabe der BauinformatikerInnen ist es, Lösungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Informatik auf die Probleme des Bauingenieurwesens zu finden. Dazu wenden sie informationstechnische Verfahren und Methoden an, das umfasst:

  • Methoden zum Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken
  • Simulationen zu Wechselwirkungen von Bauwerken mit der Umwelt
  • Simulationsmodelle für Straßen- und Schienenverkehr, Strömungsmodellierung-Grundwasser
  • Methoden zu Ordnungsstrukturen - Algebra (Mengen, Relationen, Vektoren, Matrizen)
  • Methoden zur Numerik - Geometrie (Netze, Projektionen, geometrische Elemente)
  • Informationslogistik
  • Künstliche Intelligenz (Regelung des Verkehrs an Kreuzungen, Gefahrenerkennung im Tiefbau)
  • Informations- und Wissensmanagement
  • Projektmodellierung
  • Intelligente Überwachung und Steuerung
  • u.v.a.

 

Bausoftware, die oft an individuelle Anforderungen angepasst werden muss: 

  • Baubezogene Software für Ausschreibungsprogramme
  • Bauphysik- und Tragwerksmodelle
  • Statikprogramme
  • Gelände- und Grundwassermodelle
  • Geografische Informationssysteme
  • Erstellung von virtuellen Gebäude samt der technischen Ausrüstung
  • 3D-Modellierung bis Fertigungszeichnung (z.B. AutoCAD, Eplan)
  • Betriebsmanagement und Facility Management

 

Siehe auch den Beruf InformatikerIn sowie WirtschaftsinformatikerIn.

  • - Baustoffe - Mehrschichtige Bauteile - Stützen - Unterzüge - Rasterwerkzeug - Wandabschlusswerkzeug - Profile – für Wände, Stützen, Unterzüge - Fassade - Schale - Das Morph Werkzeug - Solid-Element-Befehle - Modellierungsextras - Projektsichten - Innenansichten - 3D-Dokumente - 3D Schnitte - Details & Arbeitsblätter - Auswertungen - Listen - Zeichnungsmanager - Tipps und Tricks
    Ziele:
    Im ArchiCAD Aufbau Kurs wird Ihnen anhand verschiedenster Techniken gezeigt, wie man beispielsweise professionell mit der Erstellung von Planlayouts, mit Baustoffen, Stützen / Unterzügen, sowie 3D Modellierung arbeitet .
    Zielgruppe:
    Archtitekten, Technische Zeichner, Bautechniker
    Voraussetzungen:
    ArchiCAD Grundkenntnisse

    Institut:
    Atelier04 GmbH

    Wo:
    Amerlingstraße 19/30, 1060 Wien

  • - Einführung in die Benutzeroberfläche - Werkzeuge - Anlegen von Geschossen - Entwurf eines Gebäudes mit Wänden, Türen und Fenstern - Vervollständigen des Entwurfs durch Decken, Dächer, Fassaden und Treppen - Erstellen von Schnitten, Ansichten, Perspektiven und 3D-Schnittbereichen - Projektorientiertes Arbeiten anhand eines architektonisches Beispiels - Hilfslinien - Bauteile innerhalb des Gebäudes geschossweise kopieren - Element- und Projektorientiertes Arbeiten - Entwurfs- und Einreichplanung - Gebäudemodell verfeinern - Systematische Projekt- und Objektverwaltung - Räume mit Raumbeschriftungen und Farbschemata - Auswertung über Listen für alle Bauteile und Räume - Bemaßen und Beschriften aller Ansichten und Schnitte - Pläne aus Ansichten, Schnitten und Bauteiltabellen erstellen - Tipps und Tricks
    Ziele:
    In diesem ArchiCAD Training werden Ihnen, als erstes die Grundfunktionen der Software erläutert, sowie die Werkzeuge und es werden Ihnen die Möglichkeiten der Bearbeitung aufgezeigt. Sie lernen die Benutzeroberfläche bzw. die Menüführung kennen und machen sich in praktischen Übungen mit dem Erlernten vertraut.
    Zielgruppe:
    Archtitekten, Technische Zeichner, Bautechniker
    Voraussetzungen:
    Windows Kenntnisse

    Institut:
    Atelier04 GmbH

    Wo:
    Amerlingstraße 19/30, 1060 Wien

  • ab 29.10.2018
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    29.10.2018 - 30.10.2018

  • ab 29.10.2018
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    29.10.2018 - 30.10.2018

  • ab 24.06.2019
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    24.06.2019 - 25.06.2019

  • ab 06.05.2019
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    06.05.2019 - 07.05.2019

  • -Anpassen der Projektvorlage an Bürostandards - Organisation des Projektbrowsers, Ansichtsvorlagen - Fortgeschrittene Techniken Architekturbauteile - Kategorien und Familien - Verschachtelte Familien - Referenz- und Arbeitsebenen - Volumen – Entwurfskörper - Mengenermittlung - Arbeiten mit Phasen, Umbauprojekten - Anlegen verschiedener Planungsvarianten - Einstieg in die Erstellung von Revit – Familien - Materialien - Lichter - Sonnenstudien - Schnittstellen - Planzusammenstellung - Tipps und Tricks
    Ziele:
    In diesem praxisorientierten Training werden zuerst die Grundfunktionen von Revit Architecture wiederholt. Sie lernen erweiterte Funktionen kennen und anzuwenden. Anhand praktischer Übungen machen Sie sich mit dem Erlernten vertraut.
    Zielgruppe:
    Archtitekten, Technische Zeichner, Bautechniker, Projektleiter
    Voraussetzungen:
    Revit Grundkenntnisse

    Institut:
    Atelier04 GmbH

    Wo:
    Amerlingstraße 19/30, 1060 Wien

  • Ziele:
    In dieser Revit Architecture Schulung werden Ihnen als erstes die Grundlagen der Software näher erläutert. Sie lernen die Benutzeroberfläche bzw. die Menüführung kennen um die Funktionen zielsicher in den Menüs zu finden und passende Einstellungen zu treffen.
    Zielgruppe:
    Archtitekten, Technische Zeichner, Bautechniker, Projektleiter
    Voraussetzungen:
    Windows Kenntnisse

    Institut:
    Atelier04 GmbH

    Wo:
    Amerlingstraße 19/30, 1060 Wien

  • Lernen Sie in vier Tagen Grundrisse zu entwickeln, auszuwerten und auf Papier zu bringen. Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie mit Allplan professionell arbeiten können. Intelligente Bauteile wie Wände, Decken, Stützen, Fenster und Türen erleichtern das Arbeiten. Wände verschneiden sich automatisch, Fenster- und Türöffnungen sind einfach zu positionieren, Öffnungsmakros fügen sich korrekt ein. Wesentliche Eigenschaften wie Stiftdicken, Farben und Schraffuren sind bereits mit Layer voreingestellt. Sie lernen verschiedene Geschosse bis hin zum Dachgeschoß zu entwickeln und Ihr Objekt mit den dazugehörigen Schnitten, Ansichten und Perspektiven zu vervollständigen. Die Auswertung der Massen und die Übergabe an ein AVA-System ist dann für Sie nur noch ein kleiner Schritt, jedoch mit vielen Möglichkeiten, die Sie unbedingt kennen sollten.
    Zielgruppe:
    Architekten/Bauingenieure, Innenarchitekten, Messebauer, Bautechniker, Bauzeichner
    Voraussetzungen:
    Windows - Grundkenntnisse

    Institut:
    Nemetschek GmbH

    Wo:
    Oberst Lepperdinger Straße 19 5071 Wals-Siezenheim

  • Lernen Sie in vier Tagen Grundrisse zu entwickeln, auszuwerten und auf Papier zu bringen. Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie mit Allplan professionell arbeiten können. Intelligente Bauteile wie Wände, Decken, Stützen, Fenster und Türen erleichtern das Arbeiten. Wände verschneiden sich automatisch, Fenster- und Türöffnungen sind einfach zu positionieren, Öffnungsmakros fügen sich korrekt ein. Wesentliche Eigenschaften wie Stiftdicken, Farben und Schraffuren sind bereits mit Layer voreingestellt.Der kürzeste Weg ist immer der Beste! "Bewehren mit Allplan Ingenieurbau" bietet zahlreiche Möglichkeiten Schal- und Bewehrungspläne komfortabel und rationell zu erzeugen.Komplizierte Eisenformen erzeugen Sie einfach mit Geometriefunktionen wie Linien, Kreisen etc. Das System wandelt diese Formen per Knopfdruck in verwaltbare Rundstahlelemente um.
    Zielgruppe:
    Bauingenieure, Bautechniker, Bauzeichner
    Voraussetzungen:
    Windows-Grundkenntnisse

    Institut:
    Nemetschek GmbH

    Wo:
    Oberst Lepperdinger Straße 19 5071 Wals-Siezenheim

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Organisationstalent
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Bauabwicklungskenntnisse
  • Bauplanungskenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Bauablaufplanung
  • Bauaufsicht
  • Bauausschreibung
  • Baukalkulation und Bauabrechnung
  • Bauleitplanung
  • Bauordnungen
  • Baurecht
  • Baustatik
  • Betriebswirtschaftliche Branchensoftware Bauwesen
  • Instandhaltungsplanung
  • Konstruktionsnormen
  • Qualitätsnormen
  • Technische Bauplanung